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Christenverfolgung

Trumps Tabubruch in Saudi-Arabien: „Islamischer Terrorismus“ – Geschäfte für 400 Milliarden Dollar

(Riad) Donald Trump hielt in Riad vor den Staat- und Regie­rungs­chefs aus 55 mehr­heit­lich isla­mi­schen Staa­ten eine Rede, mit der er zahl­rei­che Tabus brach und den­noch aus­ge­tre­ten Pfa­de der US-Nah­ost-Poli­tik bestä­tig­te. Zusam­men­fas­send läßt sich sagen, daß Trumps Riad-Rede die iso­la­tio­ni­sti­sche Grund­aus­rich­tung sei­ner Regie­rungs­po­li­tik bekräf­tig­te. Damit erteil­te er zugleich der Linie sei­nes Amts­vor­gän­gers Oba­ma eine wei­te­re
Marsch für das Leben in Rom (20. Mai 2017)
Genderideologie

Starker „Marsch für das Leben“ in Rom – Sein Totschweigen beginnt in der Kirche

(Rom) Am Sams­tag fand in Rom der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Zehn­tau­sen­de Teil­neh­mer setz­ten wie­der ein star­kes Zei­chen für das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der. Da sich der Marsch für das Leben in Ita­li­en inner­halb weni­ger Jah­re zu einer Groß­ver­an­stal­tung ent­wickelt hat, sind die Main­­stream-Medi­en zu einer neu­en Stra­te­gie über­ge­gan­gen. Da es nicht mög­lich
Papst Franziskus ernennt innerhalb von sieben Monaten zum zweiten Mal neue Kardinäle
Nachrichten

Papst Franziskus ernennt überraschend neue Kardinäle

(Rom) Nur sechs Mona­te nach dem jüng­sten Kon­si­sto­ri­um zur Kre­ierung neu­er Kar­di­nä­le gab Papst Fran­zis­kus gestern bereits die näch­sten Kar­di­nals­er­he­bun­gen bekannt. Eine so kurz­fri­sti­ge Auf­ein­an­der­fol­ge von Kar­di­nals­kre­ierun­gen gab es zuletzt nur 2012 unmit­tel­bar vor dem über­ra­schen­den Amts­ver­zicht von Papst Bene­dikt XVI.
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Volksmission

Volks­mis­si­on war ein außer­or­dent­li­ches Mit­tel der Seel­sor­ge. Neben den mit einem bestimm­ten Teil der Gläu­bi­gen betrau­ten Prie­ster gab es in der Kir­che immer auch beson­de­re Send­bo­ten zur Aus­brei­tung und Befe­sti­gung des Glau­bens. Als Vor­läu­fer und Vor­bil­der für die Volks­mis­si­on kann man die gro­ßen Buß­pre­di­ger in früh­christ­li­cher Zeit und beson­ders im Mit­tel­al­ter bezeich­nen. Den syste­ma­ti­schen Aus­bau,
Kardinal Maradiaga meldete seine Bewerbung um die Franziskus-Nachfolge an
Hintergrund

Kardinal Maradiaga bewirbt sich als Franziskus-Nachfolger – mit einer Verbalattacke gegen Kardinal Burke

(Rom) In Rom gilt, wer unter den Kar­di­nä­len durch Auto­bio­gra­phien auf sich auf­merk­sam macht und sich dar­in auch zu den umstrit­ten­sten Aspek­ten in der Amts­füh­rung von Papst Fran­zis­kus posi­tiv äußert, will sich selbst als „Papa­bi­le“ für das näch­ste Kon­kla­ve in Stel­lung brin­gen. Da Papst Fran­zis­kus im fünf­ten Jahr sei­nes Pon­ti­fi­kats steht und im Dezem­ber 81
Saudi-Arabien und der Iran
Christenverfolgung

Riad und die all-islamische Allianz unter saudischer Führung – mit Hilfe der USA und gegen die Schiiten

(Riad) Vom 20.–23. Mai ist die sau­di­sche Haupt­stadt Riad Aus­tra­gungs­ort eines Gip­fel­tref­fens, an dem 55 mehr­heit­lich mus­li­mi­sche Staa­ten teil­neh­men. Anwe­send ist auch US-Prä­­si­­dent Donald Trump, den sei­ne erste Aus­lands­rei­se nach Riad führt. Gleich im Anschluß dar­an wird er am 24. Mai Papst Fran­zis­kus im Vati­kan tref­fen und dann am G7-Gip­­fel im sizi­lia­ni­schen Taor­mi­na teil­neh­men. Unter­des­sen
Kardinal Joseph Zen, Stimme und Gewissen der chinesischen Untergrundkirche
Christenverfolgung

„Beim Vatikan-China-Deal geht nichts weiter – und das ist gut so“ – Kardinal Zens Kritik an der Appeasement-Politik

(Hong Kong) Kar­di­nal Joseph Zen, der eme­ri­tier­te Bischof von Hong Kong, ist seit vie­len Jah­ren die graue Emi­nenz der katho­li­schen Unter­grund­kir­che in der kom­mu­ni­sti­schen Volks­re­pu­blik Chi­na. In einem gestern ver­öf­fent­lich­ten Inter­view des Catho­lic Herald begrüß­te der streit­ba­re Kar­di­nal, daß die Annä­he­rung zwi­schen dem Vati­kan und dem Regime in Peking offen­bar zum Still­stand gekom­men ist. Zugleich
Ein Dschihadist wollte den Franziskaner Abuna Nirwan töten. Obwohl er es wollte, gelang es ihm nicht, so fragte er den Priester: "Wer bist Du?"
Christenverfolgung

„Der Dschihadist konnte mich nicht köpfen und fragte: ‚Wer bist Du?‘ “ – Zeugnis von Abuna Nirwan

(Jeru­sa­lem) Abu­na Nir­wan ist ein aus dem Irak stam­men­der Fran­zis­ka­ner. Vor sei­ner Prie­ster­wei­he hat­te er ein Medi­zin­stu­di­um absol­viert. Als er 2004 für sei­nen Orden in das Hei­li­ge Land ging, schenk­ten ihm die Domi­ni­ka­ne­rin­nen des Rosen­kran­zes (auch Rosen­kranz­schwe­stern) eine Reli­quie und einen Rosen­kranz ihrer Grün­de­rin, die Pater Nir­wan immer bei sich trägt.