"Der einzige Chef des Papstes", der Jesuitengeneral Arturo Sosa Abascal
Genderideologie

Jesuitengeneral widerspricht erneut der kirchlichen Lehre (und Papst Franziskus): „Der Teufel ist nur eine symbolische Figur“

(Rom) Arturo Sosa Abas­cal ist seit Okto­ber 2016 31. Gene­ral­obe­rer des Jesui­ten­or­dens. Bis­her mach­te er vor allem mit irri­tie­ren­den Aus­sa­gen von sich Reden, die im Häre­sie­ver­dacht ste­hen. Der Jesui­ten­ge­ne­ral ist der Über­zeu­gung, daß die Kir­che ihre hier­ar­chi­sche Struk­tur ändern muß. In einem gestern ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit der Zeit­schrift Papel rief er zur staat­li­chen Aner­ken­nung homo­se­xu­el­ler
Pater Gheddo als Missionar in Vietnam
Forum

Auf Borneo weckt der Heilige Geist so viele Bekehrungen, daß die Priester gar nicht nachkommen

(Kua­la Lum­pur) „In Bor­neo weckt der Hei­li­ge Geist so vie­le Bekeh­run­gen, daß die Mis­sio­na­re gar nicht nach­kom­men.“ Mit die­sen Wor­ten schil­dert der bekann­te Mis­sio­nar, Pater Pie­ro Ghed­do, das Phä­no­men der Mis­sio­nie­rung in Süd­ost­asi­en. Von Pater Ghed­do stammt die auf­rüt­teln­de Anfra­ge: „Wie vie­le Beru­fun­gen weckt ein Marsch für den Regen­wald?“ Obwohl inzwi­schen schon 88 Jah­re alt,
Der russische Adelige Gregor Augustin Maria Schuwalow konvertierte zum katholischen Glauben und begann ein Gebetswerk zur Bekehrung Rußlands.
Forum

„Rußland wird katholisch werden“

Von Rober­to de Mat­tei* „Ruß­land wird katho­lisch.“ Die­se Inschrift wur­de am Grab von Pater Gre­gor Augu­stin Maria Schu­walow auf dem Fried­hof von Mont­par­nas­se in Paris ange­bracht. Für die­ses Anlie­gen hat sich der rus­si­sche Barn­abit auf­ge­op­fert.[1]Anto­nio Maria Gen­ti­li, I Barn­abiti, Padri Barn­abiti Rom 2012, S. 395–403. -[+] – ↑1 Anto­nio Maria Gen­ti­li, I Barn­abiti, Padri Barn­abiti
Bischof muß unter Polizeischutz die Kirche verlassen, weil er von Homo-Aktivisten bedroht wird.
Christenverfolgung

„Entfesselte Gaystapo“ in Spanien – Bischof braucht Polizeischutz

(Madrid) In Spa­ni­en ist die „Gay­sta­po ent­fes­selt“, sodaß ein Bischof Per­so­nen­schutz braucht. „Die LGBT-Dik­ta­tur kennt kei­ne Schran­ken mehr, auch nicht in der katho­li­schen Welt“, so Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na. Die Homo­hä­re­sie brei­te sich auch des­halb aus, weil die Hir­ten und die katho­li­sche Welt der Ent­wick­lung gleich­gül­tig gegen­über­ste­hen. In Spa­ni­en nimmt die Ver­fol­gung sogar gewalt­tä­ti­ge Züge an.
Signale für einen Rücktritt von Papst Franziskus?
Nachrichten

Rücktrittssignale von Papst Franziskus? „Nein, er wird der Kirche die Schande von drei lebenden Päpsten ersparen“

(Rom) Die wich­tig­ste argen­ti­ni­sche Wochen­zei­tung, Per­fil , orte­te gestern bei Papst Fran­zis­kus „Signa­le“ für einen Amts­ver­zicht. Grund für die Spe­ku­la­ti­on ist die mor­gend­li­che Pre­digt, die Fran­zis­kus gestern in San­ta Mar­ta hielt.
Generalaudienz/ Katechese

„Damals wie heute weht dieser Wind des Heiligen Geistes“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in die­sen Tagen vor dem Pfingst­fest wol­len wir den Zusam­men­hang zwi­schen dem Hei­li­gen Geist und der Hoff­nung betrach­ten. Die Aus­gie­ßung des Hei­li­gen Gei­stes an Pfing­sten war von einem Brau­sen wie bei einem hef­ti­gen Sturm beglei­tet. Die­ser Wind trieb die Apo­stel hin­aus auf den Weg ihrer Sen­dung. Damals wie heu­te weht die­ser
Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats – Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen
Platz nach dem Märtyrer Abbé Jacques Hamel benannt, der im Juli 2016 von zwei Islamisten ermordet wurde.
Christenverfolgung

Platz an der Cote d’Azur nach dem von Islamisten ermordeten Abbé Jacques Hamel benannt

(Paris) Am 26. Juli 2016 wur­de Abbé Jac­ques Hamel in der Pfarr­kir­che von Saint-Éti­en­­ne-du-Rouvray in der Nor­man­die von zwei Mus­li­men der Dschi­had­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) ermor­det. Die Gemein­de Le Lon­­de-les-Mau­­res an der Cote d’Azur benann­te nun einen Platz „im Geden­ken an die Opfer des Ter­ro­ris­mus“ nach dem katho­li­schen Prie­ster und Märtyrer