"Der Cardinal in seinem Studierzimmer" (Paolo Bedini, 19. Jhdt.) paßt auch aufgrund der Ähnlichkeit auf Kardinal Brandmüller zu, der mit seinem jüngsten Aufsatz in "Die Neue Ordnung" einen Denkanstoß zur aktuellen Lage der Kirche von möglicherweise großer Bedeutung gibt.
Hintergrund

Kardinal Brandmüller deutet Notwendigkeit einer „Professio fidei“ durch Papst Franziskus an

(Berlin/​​Rom) Kar­di­nal Wal­ter Brand­mül­ler, einer der vier Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, deu­tet die Not­wen­dig­keit an, daß Papst Fran­zis­kus ein Glau­bens­be­kennt­nis able­gen soll­te. Eine sol­che Not­wen­dig­keit läßt der ehe­ma­li­ge Chef­hi­sto­ri­ker des Vati­kans in einem Auf­satz der Neu­en Ord­nung erken­nen. In der August-Aus­­­ga­­be ver­öf­fent­lich­te er den Auf­satz „Der Papst: Glau­ben­der –
Die Prostitution und das Märchen von den "glücklichen und zufriedenen Sexarbeiterinnen"
Genderideologie

Prostitution: Die Lüge von den glücklichen Sexarbeiterinnen

(Lon­don) Eine Jour­na­li­stin des bri­ti­schen The Spec­ta­tor recher­chier­te drei Jah­re lang in Bor­del­len auf der gan­zen Welt. Heu­te demon­tiert sie das Mär­chen von den „glück­li­chen Sex­ar­bei­te­rin­nen“. Ihre Schluß­fol­ge­rung: Pro­sti­tu­ti­on ist eine moder­ne Skla­ve­rei. Wer behaup­te, Pro­sti­tu­ier­te sei­en „glück­lich und zufrie­den“ mit ihrem „Job“ und es gar nicht anders woll­ten, weil sie „sel­ber so g* dar­auf
Kampffahne des Islamischen Staates (IS) und von Boko Haram
Christenverfolgung

Blutiger Hochsommer: 70 Tote – Der Furor des Dschihad

Vier Atten­ta­te inner­halb weni­ger Tage haben den euro­päi­schen Hoch­som­mer, für Katho­li­ken mit dem Hoch­fest Mariä Him­mel­fahrt ver­bun­den, stark getrübt. Die Bilanz der Dschi­ha­di­sten ist noch bru­ta­ler, denn sie mor­den nicht nur in Europa.
Kardinalstaatssekretär Parolin wird am Mittwoch bei Sotschi mit Rußlands Staatspräsident Wladimir Putin zusammentreffen. Im Bild: Kardinal Parolin mit Rußlands Patriarch Kyrill I.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin in Moskau: Papst-Besuch offiziell kein Thema (inoffiziell sehr wohl)

(Rom/​​Moskau) Bis zum Don­ners­tag hält sich Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, der Kabi­netts­chef des Hei­li­gen Stuhls, zu einem Besuch in Ruß­land auf. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te das Pro­gramm des Staatsbesuchs.
Pasquino auf der Piazza Pantaleo in Rom
Forum

„Ein Kasper und ein Kardinal, die leben une liaison fatale“ – Der Pasquinaten zweiter Teil von Stephanus Flavius

Seit ver­gan­ge­nem Febru­ar wur­de in Rom die Kri­tik­form der Pas­qui­na­ten wie­der­auf­ge­grif­fen und wie bis ins 19. Jahr­hun­dert auch wie­der auf den regie­ren­den Papst ange­wandt. Ende Juli griff Ste­pha­nus Fla­vi­us die­se Form mit „Berg­o­glio Dein, Berg­o­glio mein“ auch nörd­lich der Alpen auf. Hier nun sei­ner Pas­qui­na­ten zwei­ter Teil. * Ein Kas­per und ein Kar­di­nal,Die leben une liai­son
Zitiert

Bis heute ist kaum bekannt, …

Bis heu­te ist kaum bekannt, dass wäh­rend der jüng­sten Flücht­lings­wel­len Chri­sten von Muli­men aus den Boo­ten ins Meer gewor­fen wur­den. Wolf­gang Gün­ter Lerch, FAZ 18. August 2017 in Hau­ge­mach­te Sinn­kri­se – Alfred Schlicht über­legt, wel­cher Islam zu uns gehört. Bespre­chung des Buches: Gehört der Islam zu Deutsch­land? Anmer­kun­gen zu einem schwie­ri­gen Ver­hält­nis (Part­ner­link )
"Der Zenit der glorreichen, französischen Revolution" umschrieb James Gillray seine colorierte Zeichnung "Pinnacle of Liberty". Ein neuer Dokumentarfilm zeigt die Verbrechen der Revolutionäre gegen den katholischen Klerus.
Christenverfolgung

„Priester unter dem Terror“ – Neuer Dokumentarfilm zeigt das dämonische Gesicht der französischen Revolution

(Paris) Die Ver­bre­chen der fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on im gro­ßen „terr­eur“, der jako­bi­ni­schen Schreckens­herr­schaft ste­hen als Fanal des Ter­rors am Beginn der Moder­ne. Seit­her ist man erfolg­reich bemüht, alles davon aus dem kol­lek­ti­ven Gedächt­nis der euro­päi­schen Völ­ker zu löschen, um die Revo­lu­ti­on auf ein strah­len­des Podest heben zu kön­nen. Selbst Hel­mut Kohl sah sich und sei­ne CDU
Pierre Chaunu, Historiker und Demograph, der als einer der Ersten Europa vor den Gefahren des demographischen Niedergangs warnte.
Christenverfolgung

Pierre Chaunu – Die demographische Rückeroberung und der jakobinische Völkermord

von Mar­co Respin­ti* Es gibt in der uni­ver­si­tä­ren Welt des heu­ti­gen Frank­reichs eine Kon­stan­te. Bestimm­te, nam­haf­te Demo­gra­phen waren oder sind auch renom­mier­te Histo­ri­ker sowohl im aka­de­mi­schen Sinn des Wor­tes als auch in einem wei­te­ren, aber des­halb nicht weni­ger ernst­zu­neh­men­den Sinn. Das gilt vor allem für Alfred Sau­vy, der 1952 den Begriff „Drit­te Welt“ präg­te, indem