"Pope Pop" - Musikmagazin "Rolling Stone" widmet Papst Franziskus die "Cover-Story"
Nachrichten

„Ein wirklich angemessener Papst für unsere Zeit“ – Papst Franziskus auf der Titelseite von „Rolling Stone“

(Rom) Papst Fran­zis­kus wur­de zum Zeit­punkt sei­ner Wahl von Andrea Tor­ni­el­li nach­ge­sagt, er gebe kei­ne Inter­views. Tor­ni­el­li wur­de von Fran­zis­kus eines bes­se­res belehrt und sein Hof­va­ti­ka­nist. Die Rede ist sogar davon, daß Fran­zis­kus das päpst­li­che Lehr­amt nicht in erster Linie durch Apo­sto­li­sche Schrei­ben, son­dern durch Inter­views aus­übt. Die Rede geht vom „Scal­­fa­ri-Lehr­amt von Fran­zis­kus“ und
Franziskus und der Islam: den Papst verstehen (und ihm im Umgang mit dem Islam helfen), diesen Versuch unternimmt Hubert Hecker.
Christenverfolgung

Dialog mit dem Islam um jeden Preis – Papst Franziskus und der Islam

Der Papst ver­harm­lost isla­mi­sche Gewalt, ver­wischt Rea­li­tä­ten und leug­net evi­den­te Tat­sa­chen, nur um mit Islam-Reprä­­sen­tan­ten bei Dia­­log-Kon­­fe­­ren­­zen zu reden. Aber die­ser kor­rum­pier­te Ansatz führt zum einen dazu, dass der Kern der isla­mi­schen Gewalt aus­ge­spart wird, um die Dia­log­part­ner bei Stim­mung zu hal­ten. Zum andern bringt Fran­zis­kus unbe­rech­tig­te Selbst­be­schul­di­gun­gen ein als Gast­ge­schen­ke des Dia­logs. Ein Kom­men­tar
Die Hirtenkinder: "Fatima enthüllt den Frommen die ganze Tragweite der Tragödie unserer Zeit, öffnet aber auch die Herzen für die unbesiegbare Hoffnung in die Zukunft der Kirche und der ganzen Gesellschaft.
Forum

Warum wir 2017 nach Fatima gehen

Von Rober­to de Mat­tei* Wer sich zur Wall­fahrt nach Lour­des auf­macht, tut dies, um in die über­na­tür­li­che Atmo­sphä­re eines Ortes ein­zu­tau­chen. Die Grot­te, in der die Got­tes­mut­ter 1858 der hei­li­gen Ber­na­dette erschie­nen ist, und die Becken, in denen die Kran­ken noch heu­te in das wun­der­tä­ti­ge Was­ser ein­ge­taucht wer­den, sind ein Flecken geseg­ne­ter Erde in einer
Erzbischof Luigi Negri: Eines Tages wird ans Licht kommen, wer Verantwortung für den Amtsverzicht von Benedikt XVI. trägt, "innerhalb und außerhalb des Vatikans".
Hintergrund

Welche Rolle spielte Obama beim Rücktritt Benedikts XVI.? – „Zweifelhafte Personen haben Zugang zum Heiligen Stuhl erhalten“ – Interview mit Erzbischof Luigi Negri

(Rom) Erz­bi­schof Lui­gi Negri, ein Mann von ehr­li­cher Sor­ge um das See­len­heil sei­ner Mit­men­schen und klu­ger Ober­hir­te, ist auch als Mann der kla­ren Wor­te bekannt. Sol­che fand er auch im Inter­view mit der Online-Tages­­­zei­tung Rimi­ni 2.0 für Rimi­ni und die Repu­blik San Mari­no. Die klei­ne Repu­blik gehör­te zum Bis­tum, für das Msgr. Negri vor sei­ner
Zitiert

Reinheit Marias

Wenn man von der Rein­heit Mari­as spricht, bezieht man den Begriff unwill­kür­lich auf die geschlecht­li­che Sphä­re und sieht in ihr jeden Men­schen, des­sen gan­ze Lie­­bes- und Lebens­kraft in voll­kom­me­ner Hin­ga­be zu Gott ging. Das ist rich­tig, sagt aber nicht genug; viel­leicht nicht ein­mal das Eigent­li­che. Der Ein­druck ein­zig­ar­ti­ger Rein­heit, der von ihr aus­geht, wur­zelt in
Das "Jüngste Gericht" im Dom von Terni.
Hintergrund

Vincenzo Paglia und das homoerotische „Jüngste Gericht“ in der Kathedrale von Terni

(Rom) Erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia gehört zu den schil­lern­den Gestal­ten der aktu­el­len Kir­chen­füh­rung. Am ver­gan­ge­nen 1. März for­der­te der katho­li­sche Histo­ri­ker und Vor­sit­zen­de der Stif­tung Lepan­to, Prof. Rober­to de Mat­tei, den Rück­tritt Pagli­as als Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben und als Groß­kanz­ler des Päpst­li­chen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zur Ehe und zur
Marco Pannella und Papst Franziskus: Marco glaubte an das, was er glaubt. Nur: Woran glaubte Pannella?
Genderideologie

Papst Franziskus über Marco Pannella den „Eingeweihten“: „Er glaubte, woran er glaubte“

(Rom) Am 17. Febru­ar 2017 wur­de am Par­tei­sitz der kir­chen­feind­li­chen Radi­ka­len Par­tei in Rom post­hum eine Auto­bio­gra­phie von Mar­co Pan­nella vor­ge­stellt. Gast am Podi­um war erstaun­li­cher­wei­se auch Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, ehe­mals „Fami­li­en­mi­ni­ster“ des Hei­li­gen Stuhls. Der nun­meh­ri­ge Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben fand soviel Lob für Pan­nella, der sich selbst ger­ne als „Häre­ti­ker,
Generalvikar Raimo Goyarrola (rechts) mit Juhani Holma, einem evangelisch-lutherischen Pastor Finnlands.
Nachrichten

Papst Franziskus (scherzhaft) zum Generalvikar des Bistums Helsinki : „Beten Sie für mich oder gegen mich?“

(Rom) Der bas­ki­sche Prie­ster Rai­mo Goyar­ro­la ist Gene­ral­vi­kar der katho­li­schen Diö­ze­se Hel­sin­ki in Finn­land. Als sol­cher nahm er am inter­na­tio­na­len Theo­lo­gen­kon­greß über Luther und die Sakra­men­te teil, der in Rom statt­fand. Zweck des Kon­gres­ses war die För­de­rung des offi­zi­el­len Dia­logs mit den fin­ni­schen Luthe­ra­nern. Papst Fran­zis­kus emp­fing den Gene­ral­vi­kar in Pri­vat­au­di­enz. Über die­se Begeg­nung berich­te­te