4 Kommentare

  1. Kurz und bün­dig auf den Nen­ner gebracht.
    Nicht mehr Gott steht im Mit­tel­punkt, son­dern der Mensch.
    Im Grun­de soll­te jedem Schrei­ben, das wir an die Kir­che rich­ten, jeder (Protest-)Mail an den Bischof die obi­ge Erkennt­nis von Dávila vor­an­ge­stellt wer­den, sozu­sa­gen als Einleitung.

  2. So ist die Kir­che zum „bil­li­gen Jakob“ gewor­den, die zu Schleu­der­prei­sen ihre größ­ten Schät­ze ver­hö­kert – frei nach dem Mot­to „Toal­aus­ver­kauf – alles muss raus“!

  3. Oder wie Pater Weren­fried es ausdrückt:

    „Ich habe Angst vor einem Chri­sten­tum, das Got­tes For­de­run­gen an die mensch­li­che Schwach­heit anpasst anstatt mit einem reu­mü­ti­gen Her­zen täg­lich zu ver­su­chen aus der Sün­de auf­zu­ste­hen.“ und „dar­um füh­le ich mich als Prie­ster ver­pflich­tet, die mir anver­trau­ten See­len immer wie­der zu beschwö­ren, zu Maria ihre Zuflucht zu nehmen.“

    Der Part­ner­link fun­tio­niert bei mir nicht.

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