13. Mai 1966: Das „Mandement“ der belgischen Bischöfe sprengt die Kirche in Flandern

Die Katholische Universität Löwen stand 1966 im Mittelpunkt des "Mandement" der Bischöfe (im Bild die Universitätsbibliothek)
Die Katholische Universität Löwen stand 1966 im Mittelpunkt des "Mandement" der Bischöfe (im Bild die Universitätsbibliothek)

von Fer­di­nand Boi­schot

Bel­gi­en war seit sei­ner Chri­stia­ni­sie­rung im frü­hen Mit­tel­al­ter ein urka­tho­li­sches Land. Das Pro­spe­rie­ren der gro­ßen Städ­te Gent, Brüg­ge, Ant­wer­pen, Mecheln, Brüs­sel, Ypern, gro­ße und gelehr­te Abtei­en und Klö­ster und eine hoch ent­wickel­te Land- und Hand­werks­wirt­schaft beding­ten eine gro­ße reli­giö­se Blü­te im Spät­mit­tel­al­ter mit nie­der­län­di­schem Mystik und Devo­tio moder­na.

Tief geprägt wur­de das Land von der inten­siv durch­ge­führ­te Gegen­re­for­ma­ti­on. Im 19. Jahr­hun­dert war in Bel­gi­en der Ultra­mon­ta­nis­mus sieg­reich, und dies bis tief in das 20. Jahr­hun­dert hin­ein.

Auch nach dem Zwei­ten Welt­krieg war der Katho­li­zis­mus in Bel­gi­en sehr leben­dig: bel­gi­sche (größ­ten­teils sehr moder­ni­stisch ori­en­tier­te) Prä­la­ten waren an die Vor­be­rei­tung des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils an füh­ren­der Stel­le mit­be­tei­ligt, der bel­gi­sche Pri­mas, Léon-Joseph Kar­di­nal Sue­n­ens, wur­de zu einem der vier Mode­ra­to­ren ernannt und die „squa­dra bel­ga“ (bel­gi­sche Mann­schaft) spiel­te als­bald eine domi­nan­te Rol­le bei den Bespre­chun­gen.

Anfang der 60er Jah­re erleb­te Bel­gi­en sehr tur­bu­len­te Zei­ten:

Sprachgebiete Belgiens: ein Land, drei Sprachen
Sprach­ge­bie­te Bel­gi­ens: ein Land, drei Spra­chen

Die nie­der­län­disch­spra­chi­gen Fla­men im Nord­teil von Bel­gi­en, die die Bevöl­ke­rungs­mehr­heit stell­ten, pro­te­stier­ten zuneh­mend und nach­drück­lich gegen eine seit über 130 Jah­re anhal­ten­de Dis­kri­mi­nie­rung und Unter­drückung ihrer Spra­che und ihres Volks­tums. Wal­lo­ni­en litt unter einer schwe­re Kri­se der Mon­tan- und Schwer­indu­strie, die 1960 Hals über Kopf durch­ge­führ­te Unab­hän­gig­keit der Kolo­nie Bel­gisch-Kon­go erschüt­ter­te den pater­na­li­stisch ein­ge­stell­ten bel­gi­schen Staat. In Flan­dern führ­te ein wirt­schaft­li­cher Auf­schwung mit Dienst­lei­stun­gen und vie­len mit­tel­gro­ßen Betrie­ben zu einem neu­en Selbst­be­wußt­sein.

In Löwen, im nie­der­län­disch­spra­chi­gen Teil Bel­gi­ens gele­gen, ball­ten sich wie in einem Brenn­glas all die­se Pro­ble­me:

Die alte Uni­ver­si­tät (gegrün­det 1425), die größ­te katho­li­sche Uni­ver­si­tät der Welt, den bel­gi­schen Bischö­fen direkt unter­stellt, hat­te erst 1938 nie­der­län­disch­spra­chi­ge Lehr­gän­ge bekom­men. Die Que­re­len zwi­schen flä­mi­schen und wal­lo­ni­schen Stu­den­ten waren noto­risch. Ver­stän­di­gungs­pro­ble­me zwi­schen nier­der­län­disch­spra­chi­gen Pati­en­tin­nen und fran­zö­sisch­spra­chi­gen Ärz­te im St. Pie­ters­kran­ken­haus in Löwen reiz­ten immer wie­der die öffent­li­che Mei­nung. Die kon­ti­nu­ier­li­che Zunah­me der Stu­den­ten­zah­len mach­te eine Aus­brei­tung der Uni­ver­si­tät not­wen­dig, wobei die Wal­lo­nen die­se Ver­grö­ße­rung kom­plett zwi­schen Brüs­sel und Löwen auf flä­mi­schem Ter­ri­to­ri­um statt­fin­den las­sen woll­ten. So wur­de ein gewal­ti­ges fran­zö­sisch domi­nier­tes Groß­brüs­sel-Löwen-Wav­res anvi­siert. Dies wur­de von fast allen Fla­men als unmög­lich ange­se­hen. Eini­ge unsen­si­ble Aus­sa­gen, betref­fend Kin­der­gär­ten und Schu­len für fran­zö­sisch­spra­chi­ges Per­so­nal der Uni­ver­si­tät, ver­gif­te­ten noch mehr die Stim­mung.

Am 13. Mai 1966, Frei­tag nach­mit­tags, ver­öf­fent­lich­ten die bel­gi­schen Bischö­fe ihr berühmtes/berüchtigtes Man­de­ment (öffent­li­che Wei­sung für die Gläu­bi­gen mit hier­ar­chisch ver­bun­de­ner Pflicht zum Gehor­sam):

„Wir ver­ord­nen (befeh­len), daß die Uni­ver­si­tät eins blei­ben muß, in Löwen selbst, und daß jeder, der zu der Uni­ver­si­tät gehört, uns nicht wider­spre­chen darf.“*

Eine deut­li­che Spra­che, unmiß­ver­ständ­lich, und for­mu­liert mit den glei­chen Wor­ten, womit 25 Jah­re frü­her wäh­rend des Zwei­ten Welt­krie­ges die deut­schen Besat­zer ihre Erlas­se kund­ta­ten.

Die­se Mel­dung wur­de sofort über Fern­se­hen und Rund­funk ver­brei­tet. Die Zei­tun­gen berich­te­ten mit Ver­zö­ge­rung erst am dar­auf­fol­gen­den Mon­tag. Das poli­ti­sche Dyna­mit war allen Jour­na­li­sten bewußt.

Kardinal Suenens (Mecheln-Brüssel), für die französische Zeitschrift Monde&Vie ein "neuer Luther"
Kar­di­nal Sue­n­ens (Mecheln-Brüs­sel), für die fran­zö­si­sche Zeit­schrift Monde&Vie ein „neu­er Luther“

Das gan­ze katho­li­sche Flan­dern war vor den Kopf gesto­ßen. Einer­seits des Inhalts wegen, wo die Bischö­fe ihre kirch­lich hier­ar­chi­sche Stel­lung ein­setz­ten, um ein sprach­po­li­ti­sches Pro­blem zu lösen, ander­seits und wahr­schein­lich noch viel mehr durch den Wort­schatz und den Stil des Man­de­m­ents: „auto­ri­tär“, „arro­gant“, „hoch­mü­tig“ sind noch die brav­sten Adjek­ti­ve die in der Lite­ra­tur bemüht wer­den. Kein Jahr nach dem Ende des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils mit sei­nem sprach­wul­sti­gen Wort­ge­brauch wie „Dia­log“, „Lie­be“, „Offen­heit“, „Respekt“ usw. han­tier­ten die bel­gi­sche Bischö­fe den alt­be­kann­ten Knüp­pel mit der Kom­man­dan­tur­spra­che.

Das Man­de­ment wur­de in den mei­sten Kir­chen am Sonn­tag ver­le­sen. Unver­geß­lich für mich jun­gen Schü­ler, wie damals sofort beim Ver­le­sen des Man­de­m­ents ein gewal­ti­ges tief dröh­nen­des Fuß­stamp­fen von der Kir­chen­em­po­re mit dem gro­ßen Män­ner­chor erklang.

Die Pres­se dis­ku­tier­te erregt. Fran­ko­pho­ne Zei­tun­gen berich­te­ten sie­ges­trun­ken, die poli­ti­sche Par­tei­en reagier­ten teils ver­wirrt, teils kämp­fe­risch. Kar­di­nal Sue­n­ens und die ande­re Bischö­fe tauch­ten erst ein­mal ab.

Am dar­auf­fol­gen­den Sonn­tag, 22. Mai 1966, soll­te in der erz­bi­schöf­li­chen Stadt Mecheln das 50. Jah­res­ju­bi­lä­um des ehe­mals berühm­ten Sint-Rom­bout­ska­the­draal­koor (der Kir­chen­chor der Mech­ler Kathe­dra­le zum hei­li­gen Rumold) gefei­ert wer­den (sehr bekannt, beson­ders im Vati­kan und in Ita­li­en, durch sei­ne Neu­be­ar­bei­tun­gen von poly­pho­ner Musik unter der Lei­tung von Msgr. J. van Nuf­fel). Im Hoch­amt, in der frisch ein­ge­führ­ten neu­ar­ti­gen Lit­ur­gie, erklan­gen uner­war­tet zum Ein­zug flä­mi­sche Hym­nen und Lie­der Die Mes­se ende­te dann abrupt und mit Tumul­ten. Kar­di­nal Sue­n­ens ver­schwand blitz­schnell in die Sakri­stei und floh unter star­kem Poli­zei­schutz. Inzwi­schen war zusätz­lich Gen­dar­me­rie aus Ant­wer­pen her­an­ge­führt wor­den: auf dem Gro­ßen Markt „unter dem Kathe­dr­al­turm“ und am Bahn­hof kam es zu gro­ßen Stra­ßen­schlach­ten u.a. mit Ein­satz von Was­ser­wer­fern. Der Ruf „Sue­n­ens bui­ten!“ (Sue­n­ens raus!) wird die­se Jah­ren prä­gen.

Flämischer Studentenprotest in Löwen
Flä­mi­scher Stu­den­ten­pro­test

In Löwen herrsch­ten bür­ger­kriegs­ähn­li­che Zustän­de. Die Bischö­fe publi­zier­ten einen welt­frem­den Pfingst­brief, been­de­ten abrupt das Som­mer­se­me­ster an der Uni­ver­si­tät von Löwen und ver­scho­ben die Prü­fun­gen. Die Regie­rung stürz­te wenig spä­ter (1968 wird dann die bel­gi­sche Regie­rung erneut über Löwen fal­len — das ein­zi­ge west­eu­ro­päi­sche Land wo Stu­den­ten­un­ru­hen dies bewir­ken konn­ten).

Die Poli­tik in Bel­gi­en wird ab dann für fast 40 Jah­re von dem Kon­flikt zwi­schen Fla­men und Fran­zö­sisch­spra­chi­gen geprägt. 1970 wird die Uni­ver­si­tät Löwen auf­ge­spal­ten, wobei der nie­der­län­disch­spra­chi­ge Teil in Löwen bleibt und der fran­zö­sisch­spra­chi­ge Teil in Lou­vain-la-Neuve (Neu-Löwen) in Wal­lo­nisch-Bra­bant eine neue Hei­mat fin­det.

Die Kir­che in Flan­dern wur­de dyna­mi­tiert: in den Wochen nach dem Man­de­ment ging der Kirch­gang um über ein Drit­tel zurück (haupt­säch­lich Män­ner), in den fol­gen­den Dez­en­ni­um um drei Vier­tel. Die bischöf­li­chen Semi­na­re ent­leer­ten sich rasant und fast total. Die Flä­misch­na­tio­na­len, geschicht­lich eine sehr star­ke Frak­ti­on im Kir­chen­volk, und kul­tu­rell, wirt­schaft­lich und sozi­al beson­ders aktiv, kehr­ten sich von der Kir­che ab. Der St.-Romboutskathedralchor wur­de 1968 auf­ge­löst.

Suenens mit Papst Johannes XXIII.
Sue­n­ens mit Papst Johan­nes XXIII.

Die christ­lich-demo­kra­ti­sche CVP (Christ­li­che Volks­par­tij) spal­te­te sich 1968 nach Volks­grup­pen in zwei Par­tei­en auf. In den fol­gen­den 40 Jah­ren erlitt der nie­der­län­disch­spra­chi­ge Teil einen kon­ti­nu­ier­li­chen Nie­der­gang, zer­fiel in drei klei­ne Frak­tio­nen und schrumpf­te bis auf ein Vier­tel sei­nes frü­he­ren Umfangs (etwa so goß wie die Libe­ra­len und die noto­risch schwa­chen Sozia­li­sten).

Die Post­va­ti­ka­num II-Refor­men in der Lit­ur­gie, die (von Sue­n­ens gewollt) osten­ta­ti­ve Ver­le­sung von Huma­nae vitae, total ver­rück­te und ver­un­glück­te lit­ur­gi­sche und pasto­ra­le Akti­vi­tä­ten wrack­ten die Rest­kir­che in Flan­dern voll­ends ab. Sue­n­ens wur­de in sei­nem Erz­bis­tum unsicht­bar.

Der tota­le Ver­lust an Qua­li­tät, an katho­li­scher Tra­di­ti­on, an theo­lo­gi­schem Wis­sen und an Bin­dung mit dem eige­nen Volk führ­ten dann zu der bekann­ten kata­stro­pha­len Situa­ti­on:

Aus Prie­stern wur­den Sozi­al­ar­bei­ter mit etwas kle­ri­ka­lem Fir­nis. Offen­heit und Lie­be für Alle und Alles wur­de zum Schlüs­sel­wort für pädo- und homo­se­xu­el­le Umtrie­be und Mis­se­ta­ten im kirch­li­chen Milieu – und, was fast immer unter­schla­gen wird: an ein­fa­chen brav­ka­tho­li­schen Kin­dern und Behin­der­ten.
Fast alle Prie­ster­se­mi­na­re schlos­sen, das milieu catho­li­que ver­schwand, die Uni­ver­si­tät Löwen hat selbst ihre Katho­li­zi­tät zur Dis­kus­si­on gestellt, das Niveau des Weltk­le­rus ist unglaub­lich tief gefal­len, die Bis­tums­ver­wal­tun­gen sind lei­der mit den letz­ten Figu­ren bestückt. Die Namen Sue­n­ens, Dan­neels, vanG­he­lu­we, Bon­ny und DeKesel sind inzwi­schen lei­der wohl­be­kannt.

Flan­dern ist prak­tisch total agno­stisch gewor­den.

Für die Fran­zö­sisch­spra­chi­gen war die Auf­spal­tung der Uni­ver­si­tät Löwen schluß­end­lich ein Segen (so ähn­lich sag­te es auch Erz­bi­schof Msgr. Léo­nard): obwohl see­lisch ver­letzt durch den Ruf „Walen bui­ten!“ (Wal­lo­nen raus!) erleb­ten die fran­zö­sisch­spra­chi­gen Katho­li­ken durch Rück­be­sin­nung auf die Hei­li­ge Schrift, die Kir­chen­vä­ter und die gro­ßen kirch­li­chen Autoren, durch Inspi­ra­ti­on und Anleh­nung an Frank­reich und durch mona­sti­sche Spi­ri­tua­li­tät eine Neu­be­le­bung. Von den moder­ni­sti­schen Irr­we­gen mit den Schand­ta­ten der well­ness­kerk in Flan­dern blie­ben sie glück­li­cher­wei­se größ­ten­teils ver­schont.

*Illu­stra­tiv ist, daß der Text die­se Man­de­m­ents in sei­ner Ori­gi­nal­fas­sung kaum zu fin­den ist. Offen­sicht­lich wur­den meh­re­re Varia­tio­nen pro­du­ziert bzw. nach­ge­bes­sert. Unsi­cher ist auch der Urhe­ber – erst wur­de Sue­n­ens, eini­ge Tage spä­ter Msgr. Des­camps, Rek­tor der Uni Löwen, nach vor­ne gescho­ben (als Sün­den­bock).
Genau­so illu­stra­tiv ist, daß das 50. Jah­res­ge­den­ken die­ses Man­de­m­ents mit sei­nen gewal­ti­gen Wir­kun­gen auf die Kir­che in Nord­bel­gi­en, auf allen dor­ti­gen bischöf­li­chen und kirch­lich ver­bun­de­nen Web­sites nicht erwähnt wird. Auch über Sue­n­ens wird eisern geschwie­gen, und Dan­neels will selbst nicht mehr viel sagen (sic: „Auf Emp­feh­lung mei­ner Rechts­an­wäl­te“).

„…Die Nie­der­la­ge ist ein Wai­sen­kind…“ (mili­tä­ri­sches Sprich­wort).

Text: Fer­di­nand Boi­schot
Bild: Wkicommons/M&V/loiven/MiL (Screen­s­hoots)

2 Kommentare

  1. Es ist wirk­lich unglaub­lich, was da pas­siert ist: die Unter­drückung der fämisch-nie­der­län­di­schen Spra­chen­ge­mein­schaft, des flä­mi­schen Vol­kes, wo doch gera­de nach dem Kon­zil die Volks­spra­chen in der Kir­che geför­dert wur­den.
    Schon seit Jahr­hun­der­ten bedrängt das Fran­zö­si­sche immer mehr die deutsch-spra­chi­gen Völ­ker und Gebie­te. Nicht allein in Bel­gi­en, auch im Groß­her­zog­tum Luxem­burg wird der Bevöl­ke­rung das Fran­zö­si­sche auf­ok­troy­iert- ganz zu schwei­gen vom Elsaß und dem deut­schen Teil Loth­rin­gens mit dem Haupt­ort Metz. Es ist letzt­lich über­all ein von Paris geför­der­ter Sprach­im­pe­ria­lis­mus, der ja auch Kor­sen, Bre­to­nen und Bas­ken usw. mit bra­chia­ler Gewalt auf­ge­zwängt wird. Ähn­li­ches aber muß man von Süd­ti­rol sagen, obwohl es da immer­hin zu einer wohl ver­nünf­ti­gen Rege­lung gekom­men ist. Glei­ches- und frü­her, in Bezug auf Deutsch, wür­den natür­lich die Polen und Tsche­chen sagen.
    Es gibt und gab den Sprach­im­pe­ria­lis­mus, und wenn dann die Kir­chen­obe­ren auch noch ver­sa­gen und dem Unrecht nicht ent­ge­gen­tre­ten, dann hat der nor­ma­le Mensch kei­nen Halt mehr und glaubt nichts mehr. Wie oft schon haben Bischö­fe so uner­meß­li­che Schuld auf sich gela­den und die ihnen anver­trau­ten Men­schen im Stich gelas­sen! Kein Wun­der, wenn sich „Frei­kir­chen“ und ande­res bil­den. Es geht vie­len Geist­li­chen offen­kun­dig allein um ein gemüt­li­ches Leben.

  2. inter­es­san­ter Arti­kel… ich hab mich immer schon gewun­dert, wie der Katho­li­zis­mus in Flan­dern so schnell kol­la­bie­ren konn­te. Daß das nur an ein paar hyper­pro­gres­si­ven Prä­la­ten gele­gen hat, konn­te ich mir nie so recht vor­stel­len

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