Kardinal Raymond Burkes Kritik an Amoris Laetitia
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Amoris Laetitia: Kardinal Burkes Spagat, der nicht gelingen will

Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di (Rom) Die Reak­ti­on von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke auf das nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus wur­de mit Span­nung erwar­tet. Kar­di­nal Bur­ke war bei der Bischofs­syn­ode 2014 der Wort­füh­rer der glau­bens­treu­en Syn­oda­len, die sich einer Auf­wei­chung des Ehe­sa­kra­men­tes und dem damit ver­bun­de­nen Angriff auf das Altar­sa­kra­ment und das Buß­sa­kra­ment wider­setz­ten. Die
Kardinal Raymond Burke (links) mit Kardinal Robert Sarah
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Vollständige Stellungnahme von Kardinal Raymond Burke zu „Amoris Laetitia“

Die erste Stel­lung­nah­me von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke zum nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia wur­de in einem klei­nen Aus­zug vom Natio­nal Catho­lic Regi­ster ver­öf­fent­licht und ins Deut­sche über­setzt. Hier nun die voll­stän­di­ge Stel­lung­nah­me in deut­scher Über­set­zung. „Amo­ris Lae­ti­tia“ und die immer­wäh­ren­de Leh­re der Kir­che von Ray­mond Leo Kar­di­nal Burke
Mario Adinolfi (Family Day, Popolo della Famiglia)
Lebensrecht

Tabuisierte Abtreibungsdiskussion: „Die armen Frauen, die nicht abtreiben können“

(Rom) Ein Bei­spiel für die Tabui­sie­rung der Abtrei­bungs­dis­kus­si­on lie­fer­te heu­te Radio24, der Hör­funk­sen­der der ita­lie­ni­schen Wir­t­­schafts-Tages­­­zei­tung Il Sole 24 Ore. Radio24 inter­view­te den katho­li­schen Jour­na­li­sten und ehe­ma­li­gen Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­ten Mario Adi­nol­fi. Adi­nol­fi: Das Gesetz 194 [ita­lie­ni­schen Abtrei­bungs­ge­setz von 1978] sieht für Ärz­te das Recht auf Ver­wei­ge­rung aus Gewis­sens­grün­den vor. Radio24: Es gibt zu vie­le Gewis­sens­ver­wei­ge­rer unter den
Zwei mysteriöse Flugzeugkatastrophen und die scharis-konforme Fluggesellschaft Rayani Air
Christenverfolgung

Malaysia suspendiert Rayani Air, die Fluggesellschaft mit der Scharia

(Kua­la Lum­pur) Die Ende 2015 gegrün­de­te malai­ische Flug­ge­sell­schaft Raya­ni Air war neben Roy­al Bru­nei Air­lines, Iran Air und Sau­di Ara­bi­an Air­lines die vier­te Flug­ge­sell­schaft, bei der die Scha­ria galt. Nach nur vier Mona­ten des Bestehens wur­de sie nun von der zivi­len malai­ischen Flug­auf­sichts­be­hör­de gesperrt. Nach zwei myste­riö­sen Flug­zeug­ka­ta­stro­phen erleb­te der malai­ische Flug­markt einen radi­ka­len Umbau.
Jesuiten unter sich: Papst Franziskus, Pater Antonio Spadaro (Civiltà  Cattolica) und Ordensgeneral Adolfo Nicolás
Hintergrund

Pater Spadaro und die „authentische“ Lesart von Amoris Laetitia

(Rom) Der Jesui­ten­or­den erlebt unter Papst Fran­zis­kus eine gro­ße Auf­wer­tung. Zahl­rei­che Jesui­ten gelang­ten in Ver­trau­ens­po­si­tio­nen und erhiel­ten päpst­li­che Auf­trä­ge. Zu ihnen gehört Pater Anto­nio Spa­da­ro, der Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca. Pater Spa­da­ro gilt als auto­ri­sier­ter Inter­pret des Pap­stes. Die Wor­te von Pater Spa­da­ro und der Civil­tà  Cat­to­li­ca brin­gen daher deut­li­cher zum Aus­druck,
Nachrichten

Amoris Laetitia – Revolution in einer Fußnote

(Rom) Das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus über die Ehe und die Fami­lie sorgt nicht für Klar­heit, son­dern erhöht die Ver­wir­rung in der katho­li­schen Kir­che. Ein kon­kre­tes Bei­spiel dafür zeig­te sich gestern, dem 11. April auf Twitter.
Marienwallfahrtsort Le Puy-en-Velay
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Für Papst Franziskus ist Piusbruderschaft katholisch – Neues Priesterseminar in Italien?

(Paris/​​Rom) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 10. April zele­brier­te Bischof Ber­nard Fel­lay eine Hei­li­ge Mes­se vor 4.000 Pil­gern im fran­zö­si­schen Mari­en­wall­fahrts­ort Le Puy-en-Velay. Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. sag­te dabei, daß das neue Apo­sto­li­sche Schrie­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus über die Ehe und die Fami­lie „zum Wei­nen“ sei.
Daniel Schulman, Homo-Aktivist und PayPal-Chef
Christenverfolgung

Gender-Diktat am Beispiel Nord Carolina

(Washing­ton) In den USA ist der Ver­such im Gan­ge, ein regel­rech­tes Gen­­der-Dik­tat zu eta­blie­ren. Die Staa­ten wer­den dar­an gehin­dert eine Gesetz­ge­bung zum Schutz der Fami­lie zu ver­ab­schie­den oder umzu­set­zen. Noch schwe­rer tut sich der Sou­ve­rän, ein­mal erlas­se­ne, absur­de und gefähr­li­che Anti-Dis­­kri­­mi­­nie­rungs­­­be­­stim­­mun­­­gen wie­der außer Kraft zu setzen.