Besucht Papst Franziskus die blutige Front der Christenverfolgung?

Besucht Papst Franziskus Pakistan und die verfolgten Christen?
Besucht Papst Franziskus Pakistan und die verfolgten Christen?

(Rom) Papst Fran­zis­kus will nach Paki­stan rei­sen, das asia­ti­sche Land zwi­schen Chi­na, Indi­en, Afgha­ni­stan, Iran und dem Ara­bi­schen Meer, wo die christ­li­che Min­der­heit schwer zu lei­den hat. Die Nach­richt wur­de gestern über­ra­schend von der Ver­ei­ni­gung christ­li­cher Paki­sta­ner in Ita­li­en bekannt­ge­ge­ben.

Die Ein­la­dung, Paki­stan zu besu­chen, hat­te Pre­mier­mi­ni­ster Nawaz Sharif aus­ge­spro­chen. Über­bracht wur­de sie dem Papst am ver­gan­ge­nen Mitt­woch im Rah­men einer kur­zen Begeg­nung des katho­li­schen Kir­chen­ober­haupts mit zwei paki­sta­ni­schen Mini­stern.

„Wir haben den ihn eingeladen, und der Papst hat angenommen“

Die Mini­ster wur­den von Erz­bi­schof Joseph Coutts von Karat­schi beglei­tet. Zur Begeg­nung kam es am Ende der Gene­ral­au­di­enz. Ver­mit­telt wur­de sie durch das inter­na­tio­na­le katho­li­sche Hilfs­werk Kir­che in Not und stand im Zusam­men­hang mit dem fünf­ten Jah­res­tag der Ermor­dung des katho­li­schen Mär­ty­rers Shah­baz Bhat­ti.

Bhat­ti, der Mini­ster in der paki­sta­ni­schen Bun­des­re­gie­rung für die Min­der­hei­ten des Lan­des war, wur­de 2011 von isla­mi­schen Ter­ro­ri­sten ermor­det, weil er sich für die Frei­las­sung der katho­li­schen Fami­li­en­mut­ter Asia Bibi ein­ge­setzt hat­te. Asia Bibi wur­de 2009 wegen angeb­li­cher Belei­di­gung des Islam ver­haf­tet und zum Tode ver­ur­teilt. Seit­her war­tet sie im Gefäng­nis auf ihre Hin­rich­tung.

„Wir sind nach Rom gekom­men, um den Hei­li­gen Vater nach Paki­stan ein­zu­la­den, und er hat die Ein­la­dung ange­nom­men“, sag­te Kam­ran Micha­el, Bun­des­mi­ni­ster für Häfen und Schiffahrt, im Anschluß an die Gene­ral­au­di­enz. Micha­el, selbst Katho­lik, ist der­zeit der ein­zi­ge Christ in der paki­sta­ni­schen Bun­des­re­gie­rung. Mit ihm kam Sar­dar Muham­mad You­saf, der Bun­des­mi­ni­ster für reli­giö­se Ange­le­gen­hei­ten nach Rom. „Pre­mier­mi­ni­ster Sharif schätzt den Papst sehr und wünscht mit Nach­druck, ihn in Paki­stan begrü­ßen zu kön­nen. Wir sind sicher, daß der Papst einen wich­ti­gen Bei­trag zum inter­re­li­giö­sen Dia­log lei­sten kann“, so Micha­el.

Zurückhaltung des Vatikans

Wird Papst Fran­zis­kus tat­säch­lich eine Rei­se an eine so hei­ße und blu­ti­ge Front antre­ten? Die zurück­hal­ten­de Reak­ti­on der paki­sta­ni­schen Bischö­fe und der Umstand, daß Radio Vati­kan nicht über die Ein­la­dung berich­te­te, läßt erken­nen, daß noch kei­ne Ent­schei­dung gefal­len ist.

Erz­bi­schof Coutts, der auch Vor­sit­zen­der der Paki­sta­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz ist, mein­te: „Der Besuch wäre ein gro­ßer Segen. Wir wer­den sehen.“ Mehr woll­te er nicht dazu sagen.

Fran­zis­kus wäre nicht der erste Papst, der das süd­asia­ti­sche Land besucht. 1981 leg­te Papst Johan­nes Paul II. bei einer Asi­en­rei­se eine Etap­pe am Hin­dus ein. Vor 35 Jah­ren waren die inne­ren Ver­hält­nis­se jedoch ganz ande­re. Damals gab es das berüch­tig­te Anti-Blas­phe­mie­ge­setz noch nicht und der Ein­fluß der Isla­mi­sten war nicht annä­hernd so groß wie heu­te.

Neben dem Chri­sten Shah­baz Bhat­ti wur­de 2011 auch der mos­le­mi­sche Gou­ver­neur des Pun­jab, Sal­man Taseer von Isla­mi­sten ermor­det. Taseer hat­te sich eben­falls für Asia Bibi ein­ge­setzt und eine Ände­rung des Anti-Blas­phe­mie­ge­set­zes gefor­dert. Sein Mör­der, Mum­taz Qadri, wur­de vor weni­gen Tagen hin­ge­rich­tet. Das war eine „Demon­stra­ti­on der Stär­ke“ durch die paki­sta­ni­sche Regie­rung, hieß es am Mitt­woch in der paki­sta­ni­schen Dele­ga­ti­on in Rom, denn im Vor­feld war es zu hef­ti­gen isla­mi­sti­schen Pro­test­kund­ge­bun­gen und Dro­hun­gen gekom­men.

„Positive Signale“

Die Kir­che kön­ne die Todes­stra­fe nicht gut­hei­ßen, so Erz­bi­schof Coutts. Wich­tig sei jedoch, daß der Ober­ste Gerichts­hof den Ein­spruch gegen die Exe­ku­ti­on ablehn­te, der damit begrün­det wor­den war, daß selbst Kri­tik am Anti-Blas­phe­mie­ge­setz eine „Belei­di­gung des Islams“ sei. Im Umkehr­schluß soll­te damit der Mord an Taseer als „gerech­te Tat“ hin­ge­stellt wer­den.

Die­se The­se sei in Paki­stan sehr ver­brei­tet und wur­de auch im Zusam­men­hang mit dem Mord­an­schlag auf Shah­baz Bhat­ti vor­ge­bracht. Die Ent­schei­dung des Ober­sten Gerichts­hof habe dem „nun end­lich einen ersten Rie­gel vor­ge­scho­ben“, so der Erz­bi­schof, der noch von einem wei­te­ren „posi­ti­ven Signal“ berich­ten konn­te.

„Seit Jah­ren pochen wir dar­auf, daß die Auf­wie­ge­lung zum Haß gegen Nicht-Mos­lems in den Schul­bü­chern auf­hö­ren muß. Anfang Febru­ar hat die Regie­rung end­lich zuge­si­chert, sich der Sache anzu­neh­men. Eben­so soll die Ver­brei­tung von Haß­pa­ro­len über die Laut­spre­cher der Moscheen unter­bun­den wer­den. Soll­te die Regie­rung ihr Wort hal­ten, wäre das ein wich­ti­ger Schritt.“

Besorgt zeig­te sich Erz­bi­schof Coutts über die rea­li­sti­sche Mög­lich­keit, daß sich die die „ohne­hin zahl­rei­chen isla­mi­sti­schen Grup­pen in Paki­stan“ mit Ter­ror­grup­pen wie dem Isla­mi­schen Staat (IS) und deren Orga­ni­sa­ti­ons- und Pro­pa­gan­da­ap­pa­rat zusam­men­schlie­ßen könn­ten. „Des­halb ist die Erzie­hung für uns das zen­tra­le Feld, auf dem wir sie bekämp­fen müs­sen.“

In Paki­stan leben mehr als drei Mil­lio­nen Chri­sten. Etwa 77 Pro­zent der Bevöl­ke­rung sind Sun­ni­ten, die den Ton im Land ange­ben. 19 Pro­zent sind Schii­ten, 1,9 Pro­zent Hin­dus, 1,7 Pro­zent Chri­sten, 0,04 Pro­zent Sikhs. Par­al­lel zum anti­so­wje­ti­schen Kampf in Afgha­ni­stan erfolg­te eine schritt­wei­se Isla­mi­sie­rung Paki­stans. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren eska­lier­te­die Gewalt gegen Chri­sten und ande­re eth­ni­sche und reli­giö­se Min­der­hei­ten dra­ma­tisch.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Asia­News

22 Kommentare

  1. Was wür­de ein Besuch von Papst Fran­zis­kus in Paki­stan an der Chri­sten­ver­fol­gung dort ändern?- Außer ein wenig Kos­me­tik im Vor­feld doch wohl nichts. Und es ist doch auch sehr irri­tie­rend nicht nur für die Chri­sten Paki­stans, wenn die­ser Papst dem Islam die Abso­lu­ti­on erteilt, wenn er sagt, die­ser sei „fried­lich“.

    Das ist ein ver­rä­te­ri­scher Satz aus dem Mun­de des Kir­chen­ober­haup­tes und macht die Not der Chri­sten­heit nur noch grö­ßer. So lie­fert man die Chri­sten dem Tode aus. Die Besorg­nis­se Papst Bene­dikts in Bezug auf den Islam/Koran wur­den von „Papst“ Fran­zis­kus vom Tisch gewischt. Auch wir im noch eini­ger­ma­ßen siche­ren Mit­tel­eu­ro­pa haben gegen den Islam kaum eine Hand­ha­be, jeden­falls kei­ne bischöf­li­che Hil­fe, denn der Islam gilt ihnen als unan­tast­bar, aber nicht Jesus Chri­stus.

    Der Staat Paki­stan kann die Unver­sehrt­heit der Chri­sten nicht her­stel­len und nicht garan­tie­ren. Ein Besuch wür­de die Situa­ti­on noch ver­schlim­mern m.Er., aber der Staat Paki­stan wür­de davon pro­fi­tie­ren: „seht doch her, bei uns ists gar nicht so schlimm.“ Und die Chri­sten dort müß­ten noch gute Mie­ne zum schlech­ten Spiel machen.

  2. Einer­seits wäre es ziem­lich mutig aber falls ihm was zusto­ßen soll­te ein ver­hee­ren­des Signal an radi­ka­le Mos­lems!

  3. Das wäre eine tol­le Rei­se. Allein schon die Tat­sa­cher DASS Papst Fran­zis­kus dort IST, macht den Chri­sten Mut,egal wel­cher Kon­fes­si­on sie ange­hö­ren.

    • ich wür­de das ähn­lich sehen. Aber der Vati­kan muss sicher­lich auch die Gefah­ren abschät­zen. Ande­rer­seits, wenn er auf Lamp­du­sa ein­deu­ti­ge Signa­le für Euro­pas Flücht­ligspo­li­tik aus­sand­te, was man­chen Bür­ger dazu ver­lei­te­te, die törich­te Poli­tik der Kanz­le­rin ohne Pro­te­ste zu respek­tie­ren, soll­te eine Gefähr­dung mit Hil­fe der ein­hei­mi­schen Chri­sten und diplo­ma­ti­schen Kon­tak­ten abzu­schät­zen sein. Gemäß sei­ner Erfah­run­gen in Süd­ame­ri­ka kann man viel­leicht auch auf sei­nen Mut hof­fen.

  4. Das Wort: TOLL ist eines der übel­sten Wor­te, die es über­haupt gibt (vom Stand­punkt eines gläu­bi­gen Chri­sten aus betrach­tet) und zugleich ein FLUCH und eine VERFLUCHUNG und nichts ande­res. So soll­ten sie es mei­den wo und wie Sie es nur kön­nen. Dazu emp­feh­le ich den DUDEN und kon­kret das Ety­mo­lo­gi­sche Wör­ter­buch zur Hand zu neh­men und sich sel­ber davon zu über­zeu­gen, wovor ich hier war­nen möch­te. Es bedeu­tet u.a. dun­kel, betäubt, trü­be, ver­wirrt, blind, töricht, stumpf und hat noch eini­ge zusätz­li­che äußerst nega­ti­ve Attri­bu­te, wie die damit ver­bun­de­nen Gei­ster, die Sie damit ins Dasein rufen (in die WELT) und Men­schen damit unwill­kür­lich bela­den etc. Zur Histo­rie kurz: Im Mit­tel­al­ter wur­de man TOLL unter der Ver­wen­dung der TOLLKIRSCHE (einer Dro­ge, die beses­se­ne Frau­en, oder Frau­en, die sich sel­ber auch als Hexen bezeich­ne­ten, zur Kom­mu­ni­ka­ti­on mit dämo­ni­schen Mäch­ten ver­wen­de­ten). Exakt in die­ser Zeit voll­zog sich, wie von Zau­ber­hand, von der wah­ren zutiefst nega­ti­ven Bedeu­tung des Stamm­wor­tes Toll selbst, eine selt­sa­me Umkehr zu einem POSITIVUM und man war plötz­lich TOLLKÜHN und SEHR STARK, ERSTAUNLICH und ANSEHLICH gewor­den. Also der ursprüng­li­che nega­ti­ve Sinn VERKEHRTE sich ins pseu­do­po­si­ti­ve Gegen­teil und gilt heu­te (in die­sen dämo­ni­schen Zei­ten natür­lich beson­ders) als aller­größ­tes Lob, das man jemand gegen­über bezeu­gen kann (meint man und glaubt „das“ sogar). Die sich dar­aus erge­ben­de Fra­ge aber, die sich damit stellt, lau­tet (und die soll­te sich jeder getauf­te Christ stel­len, so er Gott allein loben will und das Gute in die Welt rufen, also SEGEN (gutes SPRECHEN) und kei­nen Fluch): Wer stellt das Böse uns als GUT dar?! Wer ver­kehrt die WERTE, als nur der Teu­fel selbst…?! So möch­te ich davor sehr dring­lich war­nen und dazu auf­ru­fen statt­des­sen gute von Gott geseg­ne­te Wor­te zu ver­wen­den suchen, wie WUNDERBAR oder HERRLICH, SCHÖN od. ein­fach nur GUT u.a.! Ihr Kom­men­tar und Wunsch, der aus ihm spricht, möge also nie in Erfül­lung gehen, dafür will ich beten. GELOBT SEI JESUS CHRISTUS!

    • Auch ich habe lei­der in mei­nem Bei­trag noch etwas, was ich gern ver­bes­sern wür­de, (da es hier Kor­rek­tur­funk­ti­on gibt, solan­ge der Kom­men­tar noch nicht frei­ge­ge­ben wur­de. Ich betrach­te das „toll“ als spon­ta­ne Her­zens­äu­ße­rung, die frei­lich eine Voka­bel ist, die wir in theo­lo­gi­schen Kom­men­ta­ren nicht benut­zen wür­den.

      Aller­dings sind uns gera­de seit Papst Fran­zis­kus sol­che spon­ta­nen Wen­dun­gen auch auf dem Stuhl Petri nicht fremd. Sei­tens des Pap­stes hal­te ich sie für erheb­lich unpas­sen­der. Aber auch Fran­zis­kus brauch­te sei­ne Ein­ge­wöh­nungs­zeit.

  5. Den bei­den ande­ren Fori­sten kann ich nur zustim­men und für den Bei­trag dan­ken, hier LICHT, auf das Vor­ge­hen in die fal­sche Rich­tung und das selt­sa­me Han­deln, unse­res offi­zi­ell ober­sten Hir­ten, zu wer­fen. Er tappt offen­sicht­lich im DUNKELN und ist für eine wirk­li­che MISSION und Evan­ge­li­sie­rung des Wor­tes Got­tes BLIND gewor­den und damit lei­der schon TOLL etc. P.S.: „AUSGELASSEN“, wie uns das Wort TOLL zusätz­lich noch ver­spricht, wur­den die Dämo­nen auf die­ser Welt, um uns zu läu­tern u.a., dass soll­ten aber nie­mals unse­re KINDER sein und wir ihnen das wün­schen, es wäre die WILLKÜR selbst, die dann herr­schen wür­de etc..

    • @ stell­ama­ria

      Dan­ke sehr für die gute und auf­schluss­rei­che Dar­le­gung in Ihren Kom­men­ta­ren hier!
      Sie haben Recht, wir müs­sen auf die rich­ti­ge Bedeu­tung der Wor­te ach­ten.

      Fran­zis­kus oder der Deutsch-Über­set­zer von kath.net — das Wort TOLL:

      Publi­ziert von kath.net: http://www.kath.net/news/54215
      Mor­gen­pre­digt von Fran­zis­kus am 29.2.2016

      Fran­zis­kus in San­ta Mar­ta: Das Heil kommt nicht aus kle­ri­ka­len oder poli­ti­schen Seil­schaf­ten, son­dern aus den klei­nen Din­gen. Der ein­zi­ge Weg des Heils: die ‚Toll­heit des Kreu­zes’, die tota­le Ernied­ri­gung des Got­tes­soh­nes. Von Armin Schwi­bach
      .….
      „Es wird uns gut tun“, so der Papst abschlie­ßend, „uns ein wenig Zeit zu neh­men – heu­te, mor­gen – und die Selig­prei­sun­gen, Matt­haus 25 zu lesen und dar­auf auf­zu­mer­ken, was in unse­rem Her­zen vor­geht: ob da etwas an Wut ist. Und den Herrn um die Gna­de für das Ver­ständ­nis zu bit­ten, dass der ein­zi­ge Weg des Heils die ‚Toll­heit des Kreu­zes’ ist, das heißt die tota­le Ernied­ri­gung des Got­tes­soh­nes, die Toll­heit des Klein­wer­dens. Was hier reprä­sen­tiert wird: im Bad am Jor­dan oder im klei­nen Dorf von Naza­reth“.

      Mit wel­chem Geist spricht Fran­zis­kus, mit wel­chem Geist über­setzt kath.net?

  6. Zum Auf­tritt in Paki­stan und zur Ver­brü­de­rung der „GLAUBENSWAHRHEITEN“ (den das der Islam sie auch bezeugt, bezeug­te unser ober­ster Hir­te, der gesam­ten Chri­sten­heit und Welt, nicht nur sei­ner ver­wirr­ten Her­de) und der RELATIVIERUNG unse­res Herrn JESUS CHRISTUS, die unwei­ger­lich damit von stat­ten gehen wür­de und nur der neu­en „Ein­heits­welt­re­li­gi­on“, die Gott mit den Göt­zen gleich­setzt, dient, wäre zu sagen: Paki­stan ist ein Vasal­len­staat der USA und steht kon­kret unter der Auf­sicht der CIA und ist von ihr geschaf­fen wor­den, vor allem um CHAOS und TERROR in der Welt her­vor­zu­ru­fen. Da unser ober­ster Hir­te von den USA und ihren offi­zi­el­len Stel­len beson­ders hoch­ge­lobt und heim­ge­sucht wird und damit für ihren Master­plan ver­wend­bar und ein­setz­bar scheint und wie zu ver­fol­gen ist, ihren Koor­di­na­ten folgt, wird die­se Rei­se, wohl eher ein glän­zen­der Erfolg für ihn wer­den und die­sem Ziel (noch) die­nen, glau­be ich.

  7. Schreck­lich und abso­lut ent­setz­lich..!? Ich kann­te die­se Aus­sa­ge nicht und bin mehr als ange­wi­dert von die­ser TOLLHEIT (die­sem WAHNSINN) selbst. Lesen Sie den Johan­ne­spro­log auf­merk­sam, dort steht: „IM ANFANG war das WORT und das WORT WAR bei GOTT…“ Dazu grund­sätz­li­ches: „Der Weg des Wor­tes“ ist, wie folgt: Zuerst wird es uns ein­ge­ge­ben, vom Teu­fel oder vom Hei­li­gen Geist, je nach dem, wem wir mehr Gehör schen­ken oder nicht, aber auch zu unse­rer Läu­te­rung uns gege­ben und geschenkt, den Weg mit Gott stets zu gehen, also auch um unse­ren frei­en Wil­len zu prü­fen, wie auch ihn zu festi­gen etc. Haben wir das Wort nach die­sen „VORGABEN“ (ein wesent­li­ches Wort im wahr­sten Sin­ne des Wor­tes) EMPFANGEN (sie­he oben), das als Gedan­ke noch ver­bor­gen in uns schlum­mert, bei­den Gei­stern ent­spre­chend ver­bun­den, oder nicht, wird es uns durch die Dämo­nen oder Got­tes hei­li­ge Engel anspre­chen, es auch in die Welt zu set­zen, es AUSZUSPRECHEN und LEBENDIG wer­den zu las­sen ( es sozu­sa­gen zu GEBÄREN), damit es Frucht bringt und sich VERKÖRPERT, FLEISCH annimmt und dann in der WELT HANDELT. Somit der GEIST der dahin­tet­steht und geben ihm RAUM oder LAND… Das GUTE oder das BÖSE je nach­dem… Wir ERSCHAFFEN (!) also, könn­te man sagen (machen es leben­dig) durch unse­ren Frei­en Wil­len qua­si nur durch das WORT unse­re GEGENWART, wie unse­re ZUKUNFT! DAS GEBET ist des­halb so wich­tig und bedeu­tend etc. … Und jeder hier in die­sem Forum soll­te sei­ne ZUNGE hüt­ten, wie einen SCHATZ, denn er bekennt damit wem er dient und setzt die­se Mäch­te sofort frei und sie wer­den LEBENDIG und mit ihnen alle Attri­bu­te der BOSHEIT unter ande­rem etc. …Beten wir für die See­le und das See­len­heil die­ses Prie­sters Ber­go­glio, möge Gott allein ihn lei­ten wol­len und die Besin­nung auf SEIN WORT allein ihm schen­ken.

    • Lie­be @stellamaria, man beginnt zu begrei­fen, war­um das silen­ti­um reli­gio­sum oder das Schwei­ge­ge­lüb­de zu den guten Tra­di­tio­nen in der katho­li­schen Glau­bens­welt gehö­ren. Dan­ke für die­se über­aus hell­sich­ti­gen und beher­zi­gen­s­wer­ten Dar­le­gun­gen!

  8. Kath­net hat mich bin­nen weni­ger Tage ohne Anga­be von Grün­den, von ihrem Forum aus­ge­sperrt. Das war vor ca. 3 Jah­ren voll­zo­gen wor­den. Heu­te glau­be ich zu ver­ste­hen war­um. Und wenn ich kurz rein­schaue, erken­ne ich den RELATIVISMUS als Haupt­übel ihn mehr und mehr dort groß wer­den, lei­der. Der ZEITGEIST (der Geist der Welt) ist dort sehr will­kom­men, aber wird zugleich in einer gefähr­lich zwie­späl­ti­gen Wei­se, sehr bedeckt gehal­ten und immer ange­lei­tet durch „GANDALF“ (der,WEISS MAGIER und Sata­ni­sten damit) wei­ter­ge­ge­ben und unter­stützt. Schau­er­lich !!!

  9. Mit „GANDALF“ woll­te ich vor Augen füh­ren, wo und wie der ZEITGEIST (der „Geist der Welt“) dort herrscht, und wirkt, und allen vor­an­geht etc..

  10. Zur bes­se­ren Ver­ständ­lich­keit viel­leicht noch: Es wird eine mysti­sche Figur (in die­sem Fall: „GANDALF“) glâubigen und prak­ti­zie­ren­den Chri­sten vor Augen geführt, (ein­ge­lernt), akzep­ta­bel gemacht, an die SEITE gestellt und damit auch die gan­ze Welt und ANSCHAUUNG, die damit in Ver­bin­dung steht, nichts ande­res als das NEUHEIDENTUM mit allen bekann­ten eso­te­ri­schen Aus­wüch­sen und Ver­ir­run­gen somit. Man könn­te gar mei­nen, die­ser „GANDALF“ wur­de nur als FIGUR kon­zi­piert, um WERBUNG für die „NEUE WELTRELIGION“ zu machen und damit für die NEUE WELTORDNUNG selbst und auf sie hin­zu­wei­sen…?! Denn wie anders soll man als Katho­lik und Christ vor allem, die­ses VORBILD (!) ver­ste­hen (ler­nen)…?! Und wer ist dann JESUS CHRISTUS und was SEINE BOTSCHAFT — die ESOTERIK ?!

  11. Ver­zei­hen sie mir bit­te die­se schreck­li­chen gram­ma­ti­ka­li­schen „Ver­hundsun­gen“ immer wie­der, in mei­nen Kom­men­ta­ren, sie­he „hüt­ten“ anstatt „hüten“, aber mein Han­dy schreibt oft sel­ber Wor­te, die ich nicht geschrie­ben habe, oder ândert sie nach­träg­lich, beim Absen­den, ein­fach um…Bitte ums GEBET!!! Dan­ke!

  12. Haha,“„VerHUNDsungen„ist schon gut aber das Pro­blem via Han­dy ken­ne ich auch.
    Man braucht viel Geduld und Korrekturen,damit kein „Salat“ raus­kommt.
    Das ange­spro­che­ne Pro­blem mit der Wort­wahl bringt es auf den Punkt.
    Wenn man sich die heu­ti­ge Jugend­spra­che anschaut bzw.hört kann es einen nur noch grau­sen.
    Und von den Tex­ten aus der metal sze­ne will ich erst gar nicht reden,nicht ohne Grund sin­gen die eng­lisch.
    Dar­um ist es kein Wunder,wenn die Zustän­de im eng­lisch­spra­chi­gen Raum noch einen Zacken schlim­mer sind als bei uns.

  13. Die ein­zi­ge Ver­bin­dung die das WORT „TOLL“ hat, zum ‚„STAMMBAUM der Erkennt­nis“, von dem es gefal­len ist, also, aus dem es schöpft und schafft, den Geist her­vor­bringt, der es inspi­riert und dann auch den Men­schen han­deln läßt, so er sich von die­sem Geist inspi­rie­ren und hier­bei sich von Gott und Sei­nem HEILIGEN GEIST total (voll­kom­men) abwen­det, ist, die TOLLWUT ! Die TOLLHEIT (auch TOLLEREI) dann, ist nichts ande­res und mit ihr IDENT. Denn die DROGE oder die­ses Alka­lo­id der TOLL-KIRSCHE, rief (bes­ser VERMITTELTE) die­sen Zustand (die­se Zuwen­dung zu den Dämo­nen also, und über­gab ihnen den Frei­en Wil­len, als dass sie nun es wären,und sein soll­ten, die für den Men­schen ZUSTÄNDIG sind, also sich selbst als HINGABE an sie) dann auch BESESSENHEITEN her­vor, so man sich wil­lent­lich hier­bei dem Teu­fel zur Ver­fü­gung stel­len woll­te und sich ihm somit weih­te. Denn DROGEN sind nichts ande­res als „VERMITTLER“ in die Unter­welt. Tra­gen Illu­sio­nen und Inspi­ra­tio­nen in sich, die von den Dämo­nen aus­ge­hen bzw. zu ihnen und ihren Mäch­ten füh­ren, zur Dämo­nie, zu AMOK, MORD und PERVERSIONEN, oder BESTIALEM HANDELN und Sein, denn sie unter­bin­den unse­ren FREIEN WILLEN und füh­ren uns gera­de­wegs und zuerst, in die Abhän­gig­kei­ten ihrer Pseu­do­glück­se­lig­kei­ten, wie dann in ihre boden­los bös­ar­ti­gen Vor­stel­lun­gen und Abwe­gig­kei­ten, die nicht nur in den psy­chi­schen Tod füh­ren (in die völ­li­ge Auf­ga­be unse­res Ver­stan­des und unse­res Frei­en Wil­lens somit), son­dern auch in den phy­si­schen und damit in die völ­li­ge Ver­nich­tung und Aus­lö­schung des Men­schen selbst. Die­ser TOLLHEIT und der TOLLWUT somit allein, denn es gibt kei­ne ande­re als sie, soll­te nie­mand fol­gen wol­len. Sie ist abso­lut töd­lich, wie wir ja auch wis­sen und sie täg­lich vor Augen geführt bekom­men, meist durch die SELBSTZERSTÖRUNG des Men­schen, wo sich die­se VERACHTUNG gegen das Dasein und LEBEN, als selbst­zer­stör­re­ri­sche WUT, gegen ihn selbst sich und ihn rich­tet. Sie mit JESUS CHRISTUS am Kreuz (!) in Ver­bin­dung zu brin­gen, ist ein abso­lu­ter WAHNSINN, eine TOLLEREI hier­mit, und aus die­sem Geist allein, her­vor­ge­gan­gen, glau­be ich. Aus­drück­lich zu bemer­ken wäre und in die­sem Zusam­men­hang zu sehen, dass die TOLLHEIT den ZEITGEIST und sein WESEN REPRÄSENTIERT, der die WILLKÜR her­vor­ruft und dann herr­schen lâßt, den TOTALITARISMUS als sei­ne KRÖNUNG somit, in der Welt. Mit die­sem abso­lut vom Bösen besetz­ten Wort, das WERBUNG für ihn macht, hängt man den Teu­fel sozu­sa­gen an das KREUZ bzw. stellt er sich als LÜGE neben die WAHRHEIT (die allein Jesus Chri­stus reprä­sen­tiert) und damit sei­ne okkul­te (welt­li­che und VERGÄNGLICHE) Macht selbst dar und ruft sie an, wie allen in „Erin­ne­rung“ (sie­he mei­nen Kom­men­tar zuvor, was es mit der ERINNERUNG auf sich hat und der Weg des Wor­tes somit in die WELT etc.). Es muß uns klar sein: Die Lüge (auch in die­sem Forum hier) wird immer bestrebt sein, sich neben die Wahr­heit zu stel­len oder für ihre Zwecke die Wahr­heit zu okku­pie­ren, um eine noch grö­ße­re Lüge aus ihr her­vor­ge­hen zu las­sen und die VERWIRRUNG und das CHAOS per­fekt und voll­kom­men. Voll „Kom­men“ auf das Böse und in ERWARTUNG des BÖSEN und der BOSHEIT etc. und für ihre Knech­te und Hand­lan­ger sie zu gestal­ten. Die­se „GESTALTEN der TOLLHEIT“ könn­te man sagen, reprä­sen­tie­ren vor allem die gehei­men Dien­ste, die, wie welt­weit bekannt ist und auch völ­lig akzep­tiert wird und damit ANGENOMMEN, ihre okkul­ten, ver­deck­ten und gehei­men, dunk­len (TOLLEN) Unter­neh­mun­gen, aus dem DROGENHANDEL finan­zie­ren, ihn abso­lut welt­weit kon­trol­lie­ren und ihn beherr­schen, wie damit das BÖSE und sei­ne Dämo­nen, gezielt in die Welt set­zen, um Cha­os und TERROR (SATAN) her­vor­zu­ru­fen. Beten wir für das See­len­heil all die­ser ver­lo­re­nen und ver­dor­be­nen See­len, für den Prie­ster und Men­schen Ber­go­glio beson­ders. GELOBT SEI JESUS CHRISTUS DER HERR und sonst nie­mand! 2Tim.3,16–17

  14. Par­al­lel zum anti­so­wje­ti­schen Kampf in Afgha­ni­stan erfolg­te eine schritt­wei­se Isla­mi­sie­rung Paki­stans.
    Selbst­ver­ständ­lich mit Hil­fe der sun­ni­ti­scher Ter­ror­staa­ten am Golf und mit Hil­fe von NATO, EU und west­li­cher Bank­s­ter­macht.
    Lei­der haben die Isla­mi­sten noch nicht erkannt, dass sie beste Steig­bü­gel­hal­ter für den kapi­ta­li­sti­schen Impe­ria­lis­mus sind und daher gehegt, gepflegt und ger­ne bewaff­net wer­den- mit den USA an vor­der­ster ( Ter­ror) Front !

  15. @stellamaria, in Bezug auf Ihr Posting vom 5.März 14:55h

    Sie zitie­ren da den ersten Satz des Evan­ge­li­ums nach Johan­nes. Ich bin kein Theo­lo­ge, aber der Apo­stel Johan­nes meint hier mit „Wort“ (wie es in der Über­set­zung heißt) den Herrn und Erlö­ser Jesus Chri­stus, weil Er das Wort des Vaters ist. Durch Ihn, das Wort, Jesus Chri­stus, ist alles gewor­den.
    So weit mit bekannt steht im grie­chi­schen Ori­gi­nal für „Wort“ der Begriff „logos“, was auch mit Ver­nunft über­setzt wer­den kann. So könn­te man rich­ti­ger­wei­se auch sagen, über­set­zen: Im Anfang war die Ver­nunft…

    Sie haben recht: man muß sehr auf die Inhal­te von Wor­ten und Begrif­fen ach­ten. Oft ergibt sich auch im Lau­fe der Jahr­hun­der­te eine Bedeu­tungs­ver­schie­bung oder ‑ände­rung von Wort­in­hal­ten, nicht nur im All­täg­li­chen, son­dern auch im Reli­giö­sen. Wir benut­zen heu­te oft eigent­lich die­sel­ben Begrif­fe und Wör­ter, die aber von unse­ren Vor­fah­ren in einem ande­ren Sin­ne benutzt und ver­stan­den wur­den.
    Schön sind da auch Sprach­ver­glei­che zwi­schen etwa deutsch und eng­lisch. Da gäbe es Bei­spie­le in Hül­le und Fül­le: Zaun/Tsaun heißt ja im Eng­li­schen town, aber hat dort die Bedeu­tung „Stadt“/Ort ange­nom­men: eine Art Befe­sti­gung zunächst nur einer Sied­lung, die dann aber spä­ter das zu Befestigende/die Häu­ser usw. bezeich­ne­te.

  16. @Franzel Dan­ke für den Hin­weis. Mein Ver­ständ­nis hier und dafür (und ich bin auch kein Theo­lo­ge) ist: Dass Jesus Chri­stus, als das Wort Got­tes selbst, d.h. als SEIN gan­zer WORTSCHATZ (alles was war und IST und sein wird somit) und damit die FÜLLE, wie das HEIL und das LEBEN selbst, Fleisch gewor­den ist in Maria der Jung­frau. Und zwar in dem Moment in der Zeit, als Gott JESU NAMEN — GOTTES NAMEN selbst (sich selbst also) aus­sprach (oder hin­gab) und so Wort Got­tes im Mensch gewor­den ist, eins in und mit Maria somit, könn­te man viel­leicht sagen… Wesent­lich ist auch für mich, Gott SPRACH ZUALLERERST: „Es wer­de LICHT und es ward LICHT…“ Gott SPRACH also das WORT AUS und erst dann, als er dies TAT, WURDE es zu dem, was Er woll­te: LICHT ZUERST u.a. .Das soll­te uns mah­nen, glau­be ich, jedes Wort zu prü­fen, bevor wir es in die Welt ent­las­sen bzw. AUSSPRECHEN, wem es dient und was es bewir­ken soll etc. … Das Licht ist unzwei­fel­haft JESUS CHRISTUS,und war immer beim Vater und mit Ihm eins (und wird es immer sein), aber erst als der Vater, die­ses Wort auch aus­sprach und IHM den NAMEN JESUS gab, wur­de es FLEISCH, dem Men­schen (neu­er) Bund mit Gott und ihm ver­bun­den, damit auch LICHT und HEIL und mit Ihm eins in Maria (sie­he Ver­kün­di­gung etc.). Dar­aus ergibt sich: Die Bedeu­tung, und zwar von JEDEM Wort, hat eine gro­ße MACHT, der wir uns bewusst sein soll­ten, vor allem in wel­chen ZUSAMMENHANG wir es brin­gen und VERWENDEN, wes­halb wir hier sehr sehr acht geben soll­ten, was ich mit dem Wort: „TOLL“ ver­sucht habe zu erklä­ren.

  17. @stellamaria: es gibt auch eine Über­set­zung des Johan­ne­spro­logs, die fol­gern­der­ma­ßen lau­tet- und sie bewegt sich näher am grie­chi­schen Ori­gi­nal: Im Anfang war der Logos,und der Logos war bei Gott,und Gott war der Logos, die­ser war im Anfang bei Gott…

    Wie Sie, mache ich mir häu­fig Gedan­ken um Wort­be­deu­tun­gen, und mit Wor­ten kann man die Welt zum Posi­ti­ven wie Nega­ti­ven ver­än­dern oder beein­flus­sen. Das wis­sen die Ideo­lo­gen und „Wis­senswchaft­ler“ und auch die Poli­ti­ker, aber auch man­che Theo­lo­gen, die Wör­tern und Begrif­fen ande­re Inhal­te geben.

    Ich den­ke, schwie­rig ist es, soz. reli­giö­se Begrif­fe nicht mit welt­li­chen Inhal­ten zu ver­wech­seln. Es gibt ja gewis­ser­ma­ßen eine über­na­tür­li­che Spra­che, die „Spra­che Got­tes“ und die ist manch­mal schwer bis unmög­lich in mensch­li­che Wor­te zu klei­den. Ich wür­de sagen, Jesus hat nicht ohne Grund meist in ver­ständ­li­chen Gleich­nis­sen und Bil­dern zu den Men­schen gere­det und ist und wird oft den­noch nicht ver­stan­den. Und wenn er in der Spra­che der Engel gere­det hät­te, wür­de man kaum etwas ver­ste­hen.

    Ja, Sie spra­chen die Meta­pher „Licht“ an. Im Johan­ne­spro­log wird Jesus als „Licht“ bezeich­net und natür­lich zurecht. Aber wenn es in der Gene­sis heißt „es wer­de Licht“, ist damit nicht der Sohn gemeint, denn der Sohn ist uner­schaf­fen. Mit „Licht“ sind da die Engel wie auch das natür­li­che Licht gemeint.
    Und als Gott, der Drei­ei­ne so „sprach“, dann war es kei­ne Rede oder Spre­chen, son­dern soz. Gedan­ke. Und mit dem Gedan­ken war es schon sofort da. Der Gedan­ke war gleich­zei­tig die Tat. Da war kein „Wer­den“ im mensch­li­chen Sin­ne. Bei Gott ist das eins. Wie oft sag­te bspw. der Herr Jesus zu Kran­ken: ich will- und im sel­ben Augen­blick waren sie geheilt.

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