Conchita Wurst die neue „Stimme Europas“ – Welches Europa?

Conchita Wurst singt im EU-Parlament
Con­chi­ta Wurst singt im EU-Par­la­ment

(Straßburg/Brüssel) Die Fra­ge ist berech­tigt: Ist die EU schi­zo­phren oder ist alles nur ein unern­stes Spiel? Das Euro­päi­sche Par­la­ment wird am 8. Okto­ber in Voll­ver­samm­lung einem Auf­tritt des öster­rei­chi­schen Sän­gers Tom „Con­chi­ta Wurst“ Neu­wirth lau­schen, einem der bizarr­sten Pro­duk­te der Homo­se­xua­li­sie­rung. Das­sel­be Euro­päi­sche Par­la­ment wird am 25. Novem­ber in einer Fest­sit­zung der Rede von Papst Fran­zis­kus zuhö­ren. Die Con­chi­ta Wurst-Per­for­mance ist von den Homo-Pro­mo­to­ren kei­nes­wegs nur als unter­halt­sa­me Show, son­dern als Polit-Spek­ta­kel gedacht.

Bei­de Ent­schei­dun­gen wur­den in Abspra­che der füh­ren­den Par­la­ments­frak­tio­nen getrof­fen. Stärk­ste Frak­ti­on ist die christ­de­mo­kra­tisch-bür­ger­li­che Euro­päi­sche Volks­par­tei, die sich mit den Sozia­li­sten die füh­ren­den Posten teilt. Wie sich bei­de Ereig­nis­se ver­ein­ba­ren las­sen, dürf­te bei der Euro­päi­schen Volks­par­tei nie­mand wis­sen, sind die Christ­de­mo­kra­ten doch schon seit län­ge­rem mit gei­sti­ger Abrü­stung beschäf­tigt und unter­wer­fen sich ziem­lich sang- und klang­los der kul­tu­rel­len Hege­mo­nie der Lin­ken.

Transvestit als neue „Stimme Europas“

Die Drag Queen Con­chi­ta Wurst wur­de im ver­gan­ge­nen Mai ORF-gesteu­er­ter Sie­ger des Euro­vi­si­on Song Con­tests. Tom „Con­chi­ta Wurst“ Neu­wirth wird seit­her von den Mas­sen­me­di­en osten­ta­tiv als „Sie“ ange­spro­chen. Die bär­ti­ge „Sän­ge­rin“, hin­ter der sich — unschwer erkenn­bar — ein homo­se­xu­el­ler Mann ver­birgt, ist seit Mona­ten das wich­tig­ste Pro­pa­gan­da­in­stru­ment der Gen­der-Ideo­lo­gie. Auf dem Pla­kat zur Gesangs­vor­stel­lung im EU-Par­la­ment pran­gen die Frak­ti­ons­sym­bo­le von Grü­nen, Sozia­li­sten (S&D), radi­ka­len Lin­ken (GUE/NGL), Libe­ra­len (ALDE) und Christ­de­mo­kra­ten (EVP), jener brei­ten, gesell­schafts­po­li­tisch links­li­be­ral domi­nier­ten Alli­anz, die in der EU den Ton angibt. Das par­tei­über­grei­fen­de „Bünd­nis“ homo­se­xu­el­ler Abge­ord­ne­ter pro­kla­miert in Eigen­re­gie Con­chi­ta Wurst zur „Stim­me Euro­pas“.

Der bär­ti­ge Trans­ve­stit läßt sich nicht zwei­mal bit­ten und rei­tet wie gewünscht die ideo­lo­gi­sche Wel­le: „Eine sol­che Ein­la­dung ist natür­lich eine gro­ße Ehre (…) wenn man sich für Lie­be, Respekt und Tole­ranz ein­setzt, ist man Teil einer gro­ßen Bewe­gung, die auch von den euro­päi­schen Bür­gern und der Poli­tik vor­an­ge­bracht wer­den muß“.

Homosexuelles Promotorenkomitee

Con­chi­ta Wurst ist nicht die „Stim­me Euro­pas“, son­dern die „Stim­me“ der Homo­se­xu­el­len. Das wird durch die Pro­mo­to­ren sei­nes Auf­tritts im EU-Par­la­ment belegt, bei denen es sich aus­nahms­los um homo­se­xu­el­le Abge­ord­ne­te han­delt. Daß eine win­zi­ge Grup­pe, die ledig­lich 2,5 Pro­zent der Bevöl­ke­rung reprä­sen­tiert, bestim­men kann, wer „Euro­pas Stim­me“ ist, sagt viel über die gei­sti­ge Ver­fas­sung der EU aus. Haupt­pro­mo­to­rin des Auf­tritts ist die öster­rei­chi­sche Grü­nen-Abge­ord­ne­te und beken­nen­de Les­be Ulri­ke Lun­acek. Seit den Par­la­ments­neu­wah­len ist sie eine der elf Vize-Prä­si­den­ten und damit insti­tu­tio­nell rang­höch­ste Homo­se­xu­el­le im Euro­päi­schen Par­la­ment. Pro­mo­tor ist eben­so der Abge­ord­ne­te der ita­lie­ni­schen Links­de­mo­kra­ten und beken­nen­de Schwu­le Danie­le Viot­ti. Die­ser schwärmt vom Alpen-Gay, der die LGBT-Welt begei­stert: „Con­chi­ta ist die Stim­me Euro­pas, die auf­merk­sam für Dis­kri­mi­nie­run­gen und die Rech­te aller ist. Ihr Kon­zert hier in Brüs­sel dient viel­leicht auch dazu, etwas in Ita­li­en zu bewe­gen, sind wir doch eines der letz­ten EU-Län­der, das die homo­se­xu­el­len Paa­re noch nicht mit einem Gesetz schützt.“ Neben Lun­acek (Grü­ne) und Viot­ti (Sozia­li­sten) gehö­ren noch der nie­der­län­di­sche Schwu­le Den­nis de Jong (radi­ka­le Lin­ke), die nie­der­län­di­sche Les­be Sophie in t‘ Veld (Libe­ra­le) und die fin­ni­sche Les­be Sir­pa Pie­ti­käi­nen (EVP) zum Pro­mo­to­ren­kreis.

Das „neue Europa“ der Gender-Ideologen: hybrid und hermaphroditisch

Der Auf­tritt von Con­chi­ta Wurst als „Ehren­gast“ in Brüs­sel ist von der Homo-Lob­by als poli­ti­sches Ereig­nis gewollt und soll der Durch­set­zung ihrer poli­ti­schen Zie­le die­nen. Die Ein­la­dung an den öster­rei­chi­schen Tra­ve­stie-Künst­ler legt das ideo­lo­gi­sche Pris­ma der Euro­päi­schen Uni­on frei. Das neue „Homo-Euro­pa“ soll sich auf einem Wer­tere­la­ti­vis­mus grün­den, der jeg­li­che sexu­el­le, trieb­ge­steu­er­te Ten­denz unter Aus­klam­me­rung sämt­li­cher ethi­scher Wert­maß­stä­be bil­li­gen und absi­chern soll.

Der ehe­ma­li­ge ita­lie­ni­sche Mini­ster­prä­si­dent und heu­ti­ge Rich­ter am ita­lie­ni­schen Ver­fas­sungs­ge­richts­hof, Giu­lia­no Amato, sag­te am 23. April 2012 über die EU: „Euro­pa ist ein hybri­des System, ein Herm­aphro­dit“. Der zuneh­men­den Ent­de­mo­kra­ti­sie­rung der poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen ent­spricht eine mora­li­sche Schi­zo­phre­nie. So gese­hen bringt die Ernen­nung der „bär­ti­gen Frau“ oder des wei­bi­schen Bär­ti­gen zur „Stim­me Euro­pas“ den hybri­den und herm­aphro­di­ti­schen Cha­rak­ter der Euro­päi­schen Uni­on treff­lich zum Aus­druck. Sie signa­li­siert gleich­zei­tig die Deka­denz eines geo­gra­phi­schen und kul­tu­rel­len Raums, der Brenn­punkt und Wie­ge des Abend­lan­des, einer groß­ar­ti­gen Kul­tur, star­ker Prin­zi­pi­en und idea­ler Wer­te war, aus dem die west­li­che Zivi­li­sa­ti­on her­vor­ge­gan­gen ist.

Schamverlust erstes Zeichen von Schwachsinn

Eine Zivi­li­sa­ti­on, die jedoch irgend­wann ins Strau­cheln kam und durch eini­ge Ver­su­che, sich zu fan­gen, noch wei­ter vom Weg abkam. Sig­mund Freud erkann­te im Scham­ver­lust das erste Zei­chen für Schwach­sinn. Heu­te scheint Euro­pa Gefahr zu lau­fen, sich außer­halb des Weges zu ver­ir­ren. Ein ster­ben­der Kör­per, der ohne for­ma­len Beschluß sein eige­nes Ende beschlos­sen zu haben scheint. Ein blo­ßes Gerip­pe ohne eige­ne Iden­ti­tät, in der Völ­ker mit Kul­tur, Spra­che, Men­ta­li­tät, Sit­ten und Land zu einer anony­men Bevöl­ke­rung, einer blo­ßen Mas­sen­an­samm­lung zusam­men­hang­s­lo­ser Indi­vi­du­en degra­diert wer­den und die Indi­vi­du­en zu bin­dungs­lo­sen, markt­ge­steu­er­ten Kon­su­men­ten.

Wie sich der Auf­tritt von Papst Fran­zis­kus mit dem von Con­chi­ta Wurst und den damit ver­bun­de­nen, kon­trä­ren Men­schen­bil­dern ver­ein­ba­ren läßt, dürf­te mit der Schi­zo­phre­nie zusam­men­hän­gen, von der die ton­an­ge­ben­den Krei­se in der EU befal­len wur­den.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Euro­päi­sches Par­la­ment

22 Kommentare

  1. Es gab auch eine Zeit, in der man den 20. April als Fei­er­tag bege­hen muß­te, gott­lob ver­schwin­den solch oktroy­ier­te Daten spur­los im Orkus der Geschich­te, wenn die dahin­ter­ste­hen­den Ideo­lo­gien unter­ge­gan­gen sind. Tra­di­ti­ons­treue Katho­li­ken inter­es­siert es ohne­hin nur sehr periphär, wer gera­de zur Ehre der Luther­ti­sche erho­ben wur­de, da man auf den Altä­ren Got­tes am 11. Okto­ber der Got­tes­mut­ter­schaft der Aller­se­lig­sten Jung­frau gedenkt, und man am 22. Okto­ber, wenn man will, U.l.F. von Kasan geden­ken kann. Katho­li­ken soll­ten jeden­falls nur ech­te Hei­li­ge ver­eh­ren, nicht die Grün­der­vä­ter und Patro­ne der kon­zi­lia­ren Ideo­lo­gie, die an die frü­her im Ost­block übli­chen „Vie­rer­bil­der“ von Marx, Engels, Lenin und Sta­lin erin­nern.

    • Die Mühe muss man sich erst gar nicht unter­zie­hen. Es springt doch förm­lich ins Auge, das dies nur ein Werk des Διαβολος sein kann!

  2. Die­ses Schmie­ren­thea­ter der irr-sin­nig gewor­de­nen Vor­an­trei­ber des teuf­li­schen Gen­de­ris­mus bezweckt Eines: Das letzt­end­lich ent­christ­lich­te und somit wahr­heits­lo­se „neue Euro­pa“ soll zum Sam­mel­becken von see­len­ver­schnut­zen­den fal­schen Pro­phe­ti­en und Ideo­lo­gien sowie von ent­fes­sel­ten mensch­li­chen Lei­den­schaf­ten und see­li­schen Abgrün­den wer­den. Kurz; die Fürch­ter­lich­keit der Sün­de soll das „huma­ne Män­tel­chen der Anstän­dig­keit“ erhal­ten.

    In einem Arti­kel im „pro-medi­en­ma­ga­zin, 2/2014“ war über die fast hyste­ri­schen
    Bemü­hun­gen einer bel­gi­schen (!) sozia­li­sti­schen EU-Abge­ord­ne­ten 
    — Véronique de Key­ser -
    zu lesen, deren ver­bis­se­ner Ruf nach einem „ent­christ­lich­ten, reli­gi­ons­neu­tra­len Euro­pa“ 
    offen­kun­dig manisch wahr­heits­feind­li­che Züge annahm:
    -
    „Vor weni­gen Wochen schick­te die bel­gi­sche Abge­ord­ne­te Véronique de Key­ser eine E‑Mail, 
    die pro vor­liegt, an alle Abge­ord­ne­ten und deren Assi­sten­ten. 
    De Key­ser wet­tert dar­in gegen die Äuße­rung drei­er Abge­ord­ne­ter. 
    Die­se hat­ten zu sagen gewagt, dass christ­li­che Wer­te die Wur­zeln der Euro­päi­schen Uni­on und ihrer Grün­der­vä­ter sei­en. 
    De Key­ser for­der­te, die­ser “Obsku­ran­tis­mus” müs­se bekämpft wer­den:
    “Das ist nicht Euro­pa! Euro­pa ist eins der Auf­klä­rung, 
    ein Euro­pa des frei­en Den­kens, ein Euro­pa der Tren­nung von Staat und Kirche.” 
    -

    Als wäre es ein Bericht unse­rer heu­ti­gen (Con­chi­ta Wurst-EU) Zeit, hat der
    hei­li­ge Lud­wig Maria Gri­g­ni­on von Mont­fort ( 1673 – 1716 ) 
    schon damals über den Welt­geist Treff­li­ches geschrie­ben:
    -
    „….Wir dür­fen fer­ner die fal­schen Grund­sät­ze der Welt weder glau­ben, noch ihnen fol­gen.;
    wir dür­fen nicht den­ken, reden und han­deln wie die Welt­kin­der.
    Ihre Grund­sät­ze sind so ver­schie­den von der Leh­re der Ewi­gen Weis­heit wie die Nacht vom Tage und der Tod vom Leben.
    Prüft doch ein­mal deren Gesin­nung und Wor­te:
    (….)
    Meist befür­wor­ten sie die Sün­de nicht offen, 
    aber behan­deln sie, als wäre sie gut oder anstän­dig, oder aber als wäre sie gleich­gül­tig und von kei­ner Bedeu­tung.
    Die Welt hat vom Teu­fel die Wen­dig­keit gelernt, mit der sie 
    die Häss­lich­keit der Sün­de und der Lüge zu bemän­teln weiss;
    und dar­in liegt die Bos­heit, von der Johan­nes der Evan­ge­list spricht;
    „Die gan­ze Welt liegt im argen“
    und das gilt heu­te mehr denn je….“
    -

  3. Den mafio­sen Ord­nungs­kräf­ten auf eige­ne Kosten, denen spricht Fran­zis­kus die Exkom­mu­ni­ka­ti­on aus — der mafio­sen über­staat­li­chen Möch­te­ger­no-Orig­keit gibt er die Ehre.
    Da weiß ich, was ich von ihm zu hal­ten habe.

    • Ja,vor allem: wer ist den „die Mafia“ !? Woher weiß man,wer dazu gehört und wer nicht?Vielleicht gibt es ja auch Aus­stei­ger?
      Man kann doch,meines Wis­sens nach, nur Ein­zel­per­so­nen exkom­mu­ni­zie­ren.
      Das ist tat­säch­lich alles nur eine gigan­ti­sche Medi­en­schau für die gro­ße Mas­se der Medienkonsumenten,egal wel­cher Coleur oder ver­meint­li­chen Glau­bens­rich­tung.
      Man muß wirk­lich SEHR wach bleiben,in die­sen Zei­ten.

      • Fran­zis­kus ist eben vor allem Poli­ti­ker. Die den­ken in Grup­pen und Sozia­li­tä­ten. Gott aber ist der Gott des Ein­zel­nen. Die Per­son spricht er an, rührt er an, ja hat jedes ein­zel­ne Haar gezählt.
        Sehe das wie Sie und hal­te die­se „Exkom­mu­ni­ka­ti­on“ für ungül­tig.

  4. Ange­sichts der Tat­sa­che, dass wir IS vor der Tür und teil­wei­se schon im eige­nen Haus haben, dann noch Con­chi­ta Wurst als Stim­me Euro­pas zu titu­lie­ren … Ent­we­der sind die Leu­te echt zu däm­lich, dann ver­dient kei­ner von denen auch nur einen Cent Gehalt, oder aber sie wol­len mit aller Gewalt die letz­ten Reste des christ­li­chen Euro­pa der Höl­lebrut IS zum Fraß vor­wer­fen.
    Eines soll­ten die­se „gen­der-Herr­schaf­ten“ nicht ver­ges­sen: Es sind die christ­li­chen Wur­zeln Euro­pas, die in Abir­rung mit dem Gut­men­schen­tum des Teu­fels ihnen ihr Aus­le­ben ermög­li­chen. Vom Islam Mar­ke IS haben sie sol­che Frei­hei­ten nicht mehr zu erwar­ten. Da dür­fen sie viel­leicht noch wäh­len, ob sie lie­ber ent­haup­tet oder gestei­nigt wer­den wol­len …

  5. Euro­pa, die west­li­che Welt ins­ge­samt, ist unglaub­lich ordi­när gewor­den.
    Inti­mi­tät ist nicht mehr gefragt.
    Seich­tes und Schlüpf­ri­ges in Kunst, Kul­tur, Wer­bung, TV, Pres­se und ande­rem.
    Selbst die Wer­be­pla­ka­te an Bus­sen und Stra­ßen­bah­nen sind ordi­när.
    Wen wun­dert es des­halb, dass eine „Kunst“-Figur wie Con­chi­ta Wurst ihren gro­ßen Auf­tritt haben wird.
    Anspruchs­vol­le­res kann man halt nicht mehr erwar­ten!
    Wenig­stens wird Papst Fran­zis­kus in Straß­burg spre­chen und nicht wie´s Würst­erl in Brüs­sel.
    Bei­den aber wird gro­ße Auf­merk­sam­keit zuteil wer­den.

    • 25% der Abge­ord­ne­ten im vori­gen EU-Par­la­ment waren Ver­tre­ter der LGBT und nicht zu ver­ges­sen Q wie Pädo­phi­le, Poly­amou­re etc.
      Anzu­neh­men ist eher ein stei­gen­der Anteil, denn es bringt Vor­tei­le, dage­gen
      Nach­tei­le für die­je­ni­gen die sich die­sem unwür­di­gen Spek­ta­kel ent­zie­hen.

      Ich wünsch mir daß es noch eini­ge auf­rech­te Abge­ord­ne­te gibt und nicht nur Duck­mäu­ser.

  6. Wenn das die Stim­me Euro­pas ist, wun­dert es mich nicht mehr, dass die Mus­li­me über uns lachen.

    MEINE Stim­me ist die­ses Kunst­pro­dukt „Con­chi­ta Wurst“ jeden­falls nicht.

  7. Man spricht hier viel von der IS und dem Islam, der vor der Türe steht und dem Deka­den­ten Euro­pa den Gar­aus machen wird (soll oder könn­te). Dabei wird unter­schla­gen und ver­schwie­gen, dass etwas ganz ande­res kom­men wird. Es sind die kom­men­den Revo­lu­tio­nen und Bür­ger­krie­ge, die dem III. Welt­krieg vor­aus­ge­hen. Vor allem in Ita­li­en, Spa­ni­en, Frank­reich und Eng­land. Umsturz in Russ­land — über Nacht erfolgt die Revo­lu­ti­on der Natio­na­li­sten und Kom­mu­ni­sten. Das Mili­tär über­nimmt die Macht in Russ­land. Der drit­te Welt­krieg beginnt. Auch hier die gro­sse Pro­phe­zei­ung von La Salett­te: Ver­nich­tung vie­ler Natio­nen, Paris wird nie­der­ge­brannt, Mar­seil­le im Meer ver­sin­ken. Flucht des Pap­stes aus Rom. Ver­fol­gung der katho­li­schen Kir­che, Plün­de­run­gen und offe­ne Ermor­dung von Kle­ri­kern, Kir­chen und Klö­ster und wer­den geschlos­sen und vom Pöbel ver­wü­stet. Der gro­sse Mon­arch, der vom Papst gekrönt wird. Auf­blü­hen der Mon­ar­chie in Euro­pa. 25 Jah­re Frie­dens­zeit und vie­les mehr…

  8. Als Öster­rei­cher kann man sich nur für Herrn Neu­wirth schä­men. Noch dazu wird Öster­reich als Büh­ne instru­men­ta­li­siert, um im kom­men­den Jahr den euro­päi­schen Song Con­test aus­zu­rich­ten. Das Schlim­me ist ja, dass vie­le aus der Mit­te unse­rer Gesell­schaft die­sen Gen­der-Wahn­sinn noch immer nicht erkannt haben und mit ihrem hyper­to­le­ran­ten Ver­hal­ten eben­die­sen unter­stüt­zen.

  9. Ver­gesst Con­chi­ta!

    Sol­che Leu­te gab es zwar schon immer … in St. Pau­li uns so…, aber heu­te fällt dem über­sät­tig­ten Kon­sum­be­trieb nix Neu­es mehr ein, was Geld bringt, also presst man Män­ner in haut­enge Damen­kla­mot­ten, um Auf­se­hen und wie­der Glust in sexu­ell all­mäh­lich ermü­de­ten „Kun­den“ zu erre­gen. Wenn ich die­ses mas­ku­li­ne Becken sehe, das müh­sam ver­tusch­te Geschlecht in den Tau­cher­an­zug-Glit­zer-Gum­mi­kla­mot­ten, dann über­fällt mich ein Gähn-Lach-Anfall —

    Der Mann als wei­bi­sche Press­wurst in einem Bad von rosa Plastikrosenblättern…einfach nur häss­lich…

    An die­ser Stel­le möch­te ich einen Auf­ruf zur Wahr­neh­mung der Schön­heit wei­ter Klei­dung für Mann und Weib machen — nichts ist männ­li­cher bzw. weib­li­cher, „ero­ti­scher“, ohne ungut auf­zu­rei­zen, vor­teil­haf­ter und kleidsamer…aber die Schnit­te müs­sen natür­lich gut sein…(Und die Völ­le­rei soll­ten vie­le auch end­lich auf­ge­ben, um wie­der nor­ma­le Kör­per­for­men für schö­ne Klei­dung zu haben…)

    Es ist ja nicht bloß die­se Press­wurst mit­samt ihrer idio­ti­schen Ideo­lo­gie, son­dern der gan­ze Zeit­ge­schmack eine ein­zi­ge Hul­di­gung ans Häss­li­che und Unvor­teil­haf­te…

    Schön ist nur das, was in Kor­re­spon­denz zum Natür­li­chen steht. Und natür­lich ist nicht der Zwit­ter (den es ganz sel­ten nur von Natur her als defi­nier­te Abwei­chung bzw. embryo­na­len Ent­wick­lungs­feh­ler gibt und der immer unfrucht­bar blei­ben muss) die­ses Natür­li­che, son­dern der Mann oder Frau. Ent­we­der oder. So ist doch die gan­ze Natur der höhe­ren Arten auf­ge­baut!

    Schön ist auch nicht gleich­be­deu­tend mit „auf­rei­zend“ oder „sexy“. So wie heu­te Män­ner wie Frau­en her­um­spa­ze­ren, gin­gen in mei­ner Kind­heit Call­boys oder Prostituierte…Schön ist, was umfas­send schön ist und den­je­ni­gen, der da geklei­det wird, als Wür­den­trä­ger aus­zeich­net.. das ein­fach­ste Kleid eines Bau­ern­mä­dels älte­rer Zei­ten ist edler als die­se Press­wurst­an­zü­ge…

    Ja — es fehlt jeder Adel, alles Edle.

    Ich fürch­te, Con­chi­ta ist noch nicht das Ende der Ver­häss­li­chung.

  10. Con­chi­ta Con­chi­ta Con­chi­ta

    viel­leicht macht Speck auch bald Kar­rie­re
    Die­ser Auf­tritt macht natür­lich alles wei­te­re lächer­lich!
    Seht die Zei­chen der Zeit und erkennt die Macht des Herrn.

  11. Ach, und was ich sowie­so noch sagen woll­te — die­se Con­chi­ta ist so ziem­lich das kit­schig­ste Auf­ge­bot Mit­tel­eu­ro­pas (hach (mit über­schla­gen­der Stim­me)), das denk­bar war.

    Und bloß weil es sich um die hei­li­ge Kuh eines frei­wil­li­gen Zwit­ters han­delt, darf man nicht sagen, was das für eine pein­li­che Num­mer ist. Con­chi­ta kann nicht gut sin­gen und die Musik ist bil­lig­ste Schmalz­film­spu­le. Da hilft auch der Bart bei lackier­ten Zäh­nen nicht wei­ter. Ist ein­fach ziem­lich doo­fe Musik mit einem völ­lig grö­ßen­wahn­sin­ni­gen Text.

    Was ist eigent­lich in Euro­pa los, dass man sol­che Dünn­brett­boh­re­rei kürt?
    Aber naja…was will man auch erwar­ten…

  12. Der Sieg des Herrn Neu­wirth war natür­lich eine von A‑Z gescho­be­ne Sache, das konn­te man auch dar­an sehen, dass die bei­den rus­si­schen Sän­ge­rin­nen gna­den­los aus­ge­pfif­fen wur­den. Die FPÖ hat Andre­as Möl­zer geop­fert, das hat aber das lin­ke Medi­enesta­b­lish­ment nicht besänf­tigt, im Gegen­teil, sein leich­ter Sieg hat es noch fre­cher und unver­schäm­ter gemacht. Jetzt bricht wie­der eine Hetz­or­gie gegen den Wie­ner Kom­mu­nal­po­li­ti­ker John Gude­nus los, nur weil die­ser anläss­lich einer Rede in Russ­land auf die Schwu­len­lob­by hin­ge­wie­sen hat. Es bleibt einem die Luft weg ange­sichts der Chuz­pe, wie eine mäch­ti­ge dik­ta­to­ri­sche Lob­by alle attackiert, die ihre Exi­stenz auch nur erwäh­nen. Die ÖVP hat Gude­nus übri­gens in einer Wei­se ver­ur­teilt, die sich von der der SPÖ und der Grü­nen über­haupt nicht unter­schei­det. In wel­chen abgrund­tie­fen Sumpf ist doch die­se Bewe­gung ver­sun­ken. Möge es dem größ­ten Wie­ner Bür­ger­mei­ster der Geschich­te, dem Prä­la­ten ohne fal­sche Mil­de, dem Hel­den­kanz­ler und Mär­ty­rer im Kampf gegen die Natio­nal­so­zia­li­sten und dem Kanz­ler des Wie­der­auf­baus und (als AM) des Staats­ver­trags als Beloh­nung im Para­dies vor allem erspart blei­ben, mit anse­hen zu müs­sen, was aus ihrer christ­lich-sozia­len Bewe­gung gewor­den ist.
    Im Übri­gen passt der Gesangs­auf­tritt viel­leicht sogar ganz gut: Einem so erbärm­li­chen Par­la­ment ist die Ekel­wurst mit dem Sala­fi­sten­bart durch­aus ange­mes­sen.

  13. Was bedeu­tet das Wort Con­chi­ta?:
    Als groß geschrie­be­ner Vor­na­me ist Con­chi­ta ein Ver­weis auf die Jung­frau Maria und ihre unbe­fleck­te Emp­fäng­nis (Quel­le Wiki­pe­dia).
    Somit zeigt sich hier ein ähn­li­cher Geist wie bei der Skan­dal­sän­ge­rin Madon­na, die das erste ihrer 4 Kin­der „Lour­des Maria“ nann­te. Die Namens­ge­bung ist ver­gli­chen mit dem Lebens­wan­del eine Belei­di­gung der Got­tes­mut­ter.

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