Priester tritt zur Vigil des Marienhochfestes als Transvestit auf

Priester als Frau verkleidet: Was ist mit der Würde des Priestertums?(Madrid) In der Erz­diö­ze­se Sant­ia­go de Com­po­ste­la fand am Vor­abend zum Hoch­fest Mariä Unbe­fleck­te Emp­fäng­nis ein diö­ze­sa­nes Jugend­tref­fen statt. Dabei trat ein Prie­ster als Trans­ve­stit auf.

Auf der Inter­net­sei­te Pasto­ral Sant­ia­go der Erz­diö­ze­se wur­de aus­führ­lich dar­über berich­tet. Als „geschmack­los“ bezeich­ne­te der spa­ni­sche Histo­ri­ker und katho­li­sche Blog­ger Fran­cis­co de la Cigo­ña, daß sich ein Prie­ster dabei als Frau ver­klei­de­te, wie man es von homo­se­xu­el­len Trans­ve­sti­ten gewohnt ist. „Es mag sogar sein, daß der Prie­ster die besten Absich­ten hat­te und Zugang zur Jugend such­te. Des­halb ist es aber weder erfor­der­lich noch ange­bracht, sich als Frau zu ver­klei­den. Und schon gar nicht zur Vigil des Hoch­fe­stes der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis“, so de la Cigo­ña. „Offen­sicht­lich sind auch in der Diö­ze­se eini­ge der Mei­nung, daß die­se Art der katho­li­schen Jugend­be­treu­ung ‚lustig‘ ist“. „Wie steht es aber um die Wür­de des Prie­ster­tums?“, so der Histo­ri­ker.

Nach­dem de la Cigo­ña sei­ne Kri­tik ver­öf­fent­licht und den Erz­bi­schof auf­ge­for­dert hat­te, die Inter­net­sei­te in ande­re Hän­de zu legen, wur­den die Bil­der noch heu­te von der Diö­ze­san­sei­te gelöscht.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: La cigüeña de la tor­re

11 Kommentare

  1. Das sind regel­rech­te Schreie der Ver­zweif­lung einer post­kon­zi­lia­ren Kir­che, die nichts mehr her­gibt, die den ein­zel­nen nicht mehr berei­chern kann spi­ri­tu­ell, die den Prie­ster zum Enter­tai­ner degra­diert und die Gläu­bi­gen zu trau­ri­gen Sta­ti­sten.
    Hin­ter die­ser Fas­sa­de steckt Trau­rig­keit. Es sind Hil­fe­ru­fe so etwas.
    Möge Gott sich erbar­men und uns allen wie­der eine Kir­che schen­ken, die uns auf­rich­tet und stärkt.

  2. Wird die­ser „katho­li­sche“ Prie­ster­dar­stel­ler auch die eiser­ne Faust des päpst­li­chen Kom­mis­sars zu spü­ren bekom­men, oder ist die­se aus­schließ­lich für got­tes­fürch­ti­ge Fran­zis­ka­ner reser­viert?

  3. 5. Mose — Kapi­tel 22

    Ein Weib soll kei­ne Män­ner­tracht tra­gen, und ein Mann soll kei­ne Wei­ber­klei­der anzie­hen; denn wer sol­ches tut, ist dem HERRN, dei­nem Gott, ein Greu­el.

    (Soviel ich weiß, gibt es meh­re­re sol­che Gebo­te, auch von Pau­lus. Müss­te einem Prie­ster doch bekannt sein, oder?)

  4. Schau­en wir die Wahr­heit, aus den Gesich­tern springt uns Luzi­fer an. Die­se See­len sind in sei­ner Gewalt.
    Nut­zen wir die „Waf­fe“ die uns gege­ben ist das Gebet, um den Prie­ster und die wie er irre­ge­lei­te­ten See­len aus Luzi­fers Gewalt zu befrei­en:
    „O Gott, bit­te erfül­le mich mit Dei­ner Lie­be.
    Hilf mir, das Geschenk der Lie­be mit all jenen zu tei­len, die Dei­ner Barm­her­zig­keit bedür­fen.
    Hilf mir, Dich mehr zu lie­ben.
    Hilf mir, all jene zu lie­ben, die Dei­ner Lie­be bedür­fen.
    Hilf mir, Dei­ne Fein­de zu lie­ben.
    Lass zu, dass die Lie­be, mit der Du mich seg­nest, dafür ver­wen­det wird, die Her­zen all jener, mit denen ich in Kon­takt kom­me, zu über­flu­ten.
    Mit der Lie­be, die Du in mei­ne See­le ein­gießt, hilf mir, alles Böse zu besie­gen, See­len zu bekeh­ren und den Teu­fel zu bezwin­gen samt all jenen Bösen, die für ihn arbei­ten und die ver­su­chen, die Wahr­heit Dei­nes Hei­li­gen Wor­tes zu zer­stö­ren. Amen.“

  5. Ein Prie­ster der Hei­li­gen Mut­ter Kir­che setzt als „ZWEITER CHRISTUS“ das Erlö­sungs­werk Chri­sti auf Erden fort. Und der auf dem Bild zu sehen­de Prie­ster? Gefan­gen in den aus­ge­leg­ten Fall­stricken des Für­sten die­ser Welt. Ein Werk­zeug der­je­ni­gen, die schon immer das hw Prie­ster­tum bekämpft, denen ein der­art bloss­ge­stell­ter Prie­ster gele­gen kommt.
    Nach­fol­gend eini­ge Aus­zü­ge aus der Enzy­kli­ka „Ad catho­li­ci sacer­dotii“ von Papst Pius XI. aus dem Jah­re 1935 über das Prie­ster­tum und die Prie­ster­aus­bil­dung.
    Über die Bedeu­tung des hoch­wür­di­gen Prie­ster­tums schreibt Papst Pius XI.:

    „Die Fein­de der Kir­che ken­nen sehr wohl die
    lebens­wich­ti­ge Bedeu­tung des Prie­ster­tums.
    Rich­ten sie doch ihre Angriffe.….vor allem gegen das Prie­ster­tum, um es zu besei­ti­gen und sich dadurch den Weg zu bah­nen zur der immer ersehn­ten, aber nie errei­chen­den Ver­nich­tung der Kir­che selbst.…..

    Der Prie­ster ist der Die­ner Jesu Chri­sti:
    er ist also Werk­zeug in der Hand des gött­li­chen Erlö­sers zur Fort­füh­rung sei­nes Erlö­sungs­wer­kes.
    in sei­ner gan­zen Welt­wei­te und gött­li­chen Wirk­sam­keit, zur Fört­füh­rung jenes Wun­der­wer­kes, das die welt umge­stal­tet hat.
    Ja, der Prie­ster ist, wie man mit vol­ler Berech­ti­gung zu sagen pflegt, in der Tat
    „ein zwei­ter Chri­stus“, weil er in gewis­ser Wei­se Jesus Chri­stus selbst fort­setzt:
    „Wie mich der Vater gesandt hat, so sen­de ich euch“(Joh.20,21).
    Wie Chri­stus fährt auch er fort, nach dem Lob­ge­sang der Engel „Ehre“ zu geben „Gott in der Höhe und Frie­den den Men­schen auf Erden, die guten Wil­lens sind“ (Luk. 2;14).….

    Schliess­lich zei­gen in ihrer Wei­se selbst die Fein­de der Kir­che — wie wir ein­gangs andeu­te­ten -, dass sie die gan­ze Wür­de und Bedeu­tung des katho­li­schen Prie­ster­tums füh­len;
    denn immer rich­ten sie gegen die­ses ihre ersten und lei­den­schaft­lich­sten Angrif­fe.
    Wis­sen sie doch recht wohl,wie innig das Band zwi­schen Kir­che und ihren Prie­stern ist.
    Am erbit­ter­sten has­sen heu­te das katho­li­sche Prie­ster­tum die, wel­che auch Gott has­sen:
    ein Ehren­ti­tel, der das Prie­ster­tum nur noch mehr der Ach­tung und Ver­eh­rung wür­dig macht.…. “
    [.…]
    -

  6. Ohne Wor­te. Wie kön­nen sol­che Leu­te Prie­ster wer­den ? Hat da nie­mand etwas gemerkt, dass der Betref­fen­de Pro­ble­me hat„ um es freund­lich zu for­mu­lie­ren ?

  7. ja, ja. ja, bin neu­gie­rig auf die näch­ste Ver­blö­de­lung, unse­re arme Jugend wer­den zu schwe­ren Sün­der von sol­chen Prie­stern erzo­gen! Arme Jugend.beten wir ganz beson­ders für sie! Im Gebet u.mit Jesus u.Maria ver­bun­den !

  8. Was kommt noch ?
    Viel­leicht Kopu­la­ti­on waeh­rend der Pre­digt ?
    Oder Strp­tease auf dem Altar ?
    Oder Homo Outing statt des Evan­ge­li­ums ?
    oder, oder, oder .….….….….….….……
    Man kann nicht soviel essen wie man kot­zen muess­te, bei dem Sau­stall den uns der
    „fabel­haf­te N O M“ so gebracht hat.
    Und Bischof Muel­ler lobt die­sen Quatsch auch noch.
    Die FSSPX war voll des hl. Gei­stes, auf ihre For­de­run­gen zu bestehen, die­sem lit­ur­gi­schen Irren­haus nicht bei­zu­tre­ten.
    Ich tre­te aus dem deut­schen Ver­ein bald aus und dann geht mein Geld voll­um­fa­eng­lich an die ein­zig wah­re Kir­che Chri­sti, die wie er, ver­folgt und ver­femt wird in die­ser Welt.
    O Herr erbar­me Dich unser.

  9. genau, Micha­el.
    Auch mein Weg geht immer schnel­ler, fester, kon­se­quen­ter, über­zeug­ter in die Rich­tung der letz­ten Basti­on der Hei­li­gen Katho­li­schen Kir­che: FSSPX.

    Die ande­ren Tei­le die­ser ein­zi­gen wah­ren Kir­che hat sich schon der Leib­haf­ti­ge ganz oder teil­wei­se ange­eig­net: Natu­ra­lis­mus, Moder­nis­mus, Brü­der­lich­keit. Sei­ne Frat­zen müß­ten für Blin­de erkenn­bar sein und die Neue Mes­se, die die­sen Natu­ra­lis­mus för­dert, ist der teuf­li­sche Kata­ly­sa­tor, den das Höl­len­feu­er immer mehr und immer flä­chen­über­grei­fen­der zum Lodern bringt!

    Beten wir dafür, daß FSSPX der Ver­su­chung des Übels immer stand­haft bleibt!
    Aller­see­lig­ste Mut­ter Got­tes, hei­li­ger Papst Pius, bit­te für uns!!

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