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Christenverfolgung

„Die Zeit“-Hetze gegen Katholiken – Joel Bedettis „Gloria-Komp(l)ott“

(Ham­burg) Wie wört­lich die Wochen­zei­tung Die Zeit den selbst­ge­steck­ten Anspruch des „Qua­li­täts­jour­na­lis­mus“ nimmt, stell­te Joel Bedet­ti jüngst def­tig unter Beweis. Anders aus­ge­drückt: Der Zeit-Arti­kel Glo­ria-Kom­­plott vom 16. Mai (Online-Ver­­­si­on vom 20.5.) über die katho­li­sche Inter­net­platt­form Glo​ria​.tv zeigt auf, wie groß­zü­gig in libe­ra­len, ton­an­ge­ben­den Medi­en die Gren­zen für die Het­ze gegen Katho­li­ken inzwi­schen gesteckt sind. Opfer
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Hintergrund

Ungehorsamer Pfarrer in Polen abgesetzt – Pfarrer Lemanski gegen Erzbischof Hoser

(War­schau) In Polen tobt ein Kon­flikt zwi­schen einem Orts­pfar­rer und sei­nem Bischof. Han­delt es sich nur um einen per­sön­li­chen Kon­flikt, oder geht es um Grund­sätz­li­che? Das ist die Fra­ge, die man sich der­zeit am Land an der Weich­sel stellt. In den Kon­flikt wird alles Mög­li­che hin­ein­in­ter­pre­tiert, wobei sich pro­gres­si­ve Krei­se beson­ders her­vor­tun, vom „Gene­ra­tio­nen­kon­flikt“, über
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Hintergrund

Der Koran für Bergoglio – Wie die „Gülen-Bewegung“ den Papst einspannt

(Vati­kan) Die isla­mi­sti­sche Gülen-Bewe­­gung, stets bedacht, ihre kul­tu­rel­le Sei­te zu beto­nen und sich durch ein­fluß­rei­che Kon­tak­te „abzu­si­chern“, nützt inzwi­schen auch Papst Fran­zis­kus für ihre „Eigen­wer­bung“. Und der Osser­va­to­re Roma­no hilft dabei. Die offi­ziö­se Tages­zei­tung des Pap­stes erin­nert in einem Arti­kel dar­an, wie Erz­bi­schof Berg­o­glio in Bue­nos Aires ein Koran geschenkt wur­de. „Die Wahl von Jor­ge Mario Berg­o­glio
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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Neue Bischofsweihen der Piusbruderschaft?

(Econe/​​Rom) Seit eini­gen Tagen macht das Gerücht die Run­de, es könn­te dem­nächst in der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. zu neu­en Bischofs­wei­hen kom­men. Das Gerücht wur­de vor allem von pro­gres­si­ven Medi­en ver­brei­tet. Im Umfeld der Pius­bru­der­schaft wird demen­tiert. Es bestehe kei­ne sol­che Absicht. Anlaß für die Spe­ku­la­tio­nen scheint das von der Pius­bru­der­schaft mit eini­gem Auf­se­hen erst
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Hintergrund

Das jesuitische Laster an der Westküste – Homo-Lobby im Jesuitenorden

(New York) Papst Fran­zis­kus beklag­te in einer Pri­vat­au­di­enz gegen­über latein­ame­ri­ka­ni­schen Ordens­obe­ren, daß es im Vati­kan eine „Homo-Lob­­by“ gibt. Eine Homo-Lob­­by scheint es auch im Jesui­ten­or­den zu geben und zwar in den USA. Papst Fran­zis­kus gehört selbst dem Orden des hei­li­gen Igna­ti­us von Loyo­la an. Die ame­ri­ka­ni­sche Inter­net­sei­te Cali­for­nia Catho­lic Dai­ly (Cal­Ca­tho­lic) ver­öf­fent­lich­te am 1. Juli einen
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Christenverfolgung

Appell der „Juristen für das Leben“: Gesetzentwurf gegen “Homophobie“ stoppen – Angriff auf Meinungsfreiheit

(Rom) Der­zeit ver­sucht die Homo-Lob­­by in fast allen west­li­chen Staa­ten Son­der­ge­set­ze gegen “Homo­pho­bie“ durch­zu­set­zen. Die Ver­ei­ni­gung Juri­sten für das Leben hat sich mit einem Appell an die Poli­tik gewandt, den im ita­lie­ni­schen Par­la­ment vor­lie­gen­den Gesetz­ent­wurf fal­len­zu­las­sen. Der Ent­wurf stel­le eine „ernst­haf­te Bedro­hung gegen Grund- und Men­schen­rech­te dar, die von der ita­lie­ni­schen Ver­fas­sung aner­kannt wer­den, unter
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Hintergrund

Arbeitsverbot für Männer in saudischen Frauenbekleidungsgeschäften – Intimwäsche: 1,6 Meter hohe Mauer

(Riad) Der sau­di­sche Arbeits­mi­ni­ster hat eine Kom­mis­si­on von 45 Inspek­to­rin­nen ernannt. Auf­ga­be der Kom­mis­si­on ist es, Frau­en­be­klei­dungs­ge­schäf­te zu kon­trol­lie­ren. Die Inspek­to­rin­nen sol­len die Arbeits­be­din­gun­gen der Frau­en prü­fen und das strik­te Ver­bot durch­set­zen, daß Frau­en und Män­ner gemein­sam in einem sol­chen Geschäft arbei­ten. Der stell­ver­tre­ten­de Arbeits­mi­ni­ster Abdul­lah Abu Thu­nain erklär­te, daß die Besit­zer der Geschäf­te, aus­nahms­los
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Nachrichten

Wer katholisch stimmt, wird ausgeschlossen – Irland nach Abtreibungsabstimmung

(Dub­lin) Enda Ken­ny, iri­scher Mini­ster­prä­si­dent und Par­tei­vor­sit­zen­der von Fine Gael schloß fünf Abge­ord­ne­te aus der Frak­ti­on aus, weil sie in der Nacht auf Frei­tag gegen die Regie­rungs­vor­la­ge zur Abtrei­bungs­i­be­ra­li­sie­rung gestimmt hat­ten. Die fünf Abge­ord­ne­ten der christ­de­mo­kra­ti­schen Par­tei berie­fen sich auf ihr Gewis­sen und ihren katho­li­schen Glau­ben, die eine Zustim­mung zum Gesetz unmög­lich mach­ten. Der regie­ren­de
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Hintergrund

Kurienreform in Rom – Deutsche Interferenzen

(Vatikan/​​München) Die Wahl von Papst Fran­zis­kus wur­de von maß­geb­li­chen Papst­wäh­lern mit der Erwar­tung einer grund­le­gen­den Kuri­en­re­form gekop­pelt. So zumin­dest, wenn man den Äuße­run­gen von Kar­di­nä­len über das Vor­kon­kla­ve und nach dem Kon­kla­ve folgt. Seit­her herrscht die all­ge­mei­ne Über­zeu­gung vor, Papst Fran­zis­kus wer­de so etwas wie eine Radi­kal­re­form der Römi­schen Kurie voll­zie­hen. Mit dem Stu­di­um, wie
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Forum

Was will Papst Franziskus mit seinem Pontifikat erreichen? – Perfekte PR-Strategie oder Preis des Schweigens?

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat in den ersten Juli-Tagen sei­ne erste Enzy­kli­ka ver­öf­fent­licht und sei­ne erste Pasto­ral­rei­se unter­nom­men. Zwei wich­ti­ge Mark­stei­ne und rich­tungs­wei­sen­de Signa­le eines Pon­ti­fi­kats. Die Signa­le schei­nen jedoch gegen­sätz­li­cher Natur. Die Enzy­kli­ka Lumen fidei trägt die Hand­schrift Bene­dikts XVI. Papst Fran­zis­kus hat sie über­nom­men, um dadurch die Kon­ti­nui­tät mit sei­nem Vor­gän­ger her­aus­zu­strei­chen und zu