Papst Franziskus: „Ich fühle mich als Jesuit und denke wie ein Jesuit“


(Rom) Am Mitt­woch wird Papst Fran­zis­kus die römi­sche Jesui­ten­kir­che Sankt Igna­ti­us besu­chen und mit sei­nen Ordens­mit­brü­dern zusam­men­tref­fen. Nach der vom Papst zele­brier­ten Mes­se ist eine Begeg­nung mit den Ordens­obe­ren der Jesui­ten vor­ge­se­hen. Dabei wer­den der „Wei­ße“ Papst und der „Schwar­ze Papst“ zusam­men­tref­fen. So wer­den der Papst und der Ordens­ge­ne­ral der Jesui­ten wegen ihrer Sou­ta­ne genannt. Auf sein Jesuit­sein und sei­ne fran­zis­ka­ni­schen Namens­wahl ange­spro­chen, sag­te der Papst: „Ich habe nicht Spi­ri­tua­li­tät gewech­selt, nein, Fran­zis­kus, Fran­zis­ka­ner nein. Ich füh­le mich als Jesu­it und ich den­ke wie ein Jesu­it. Nicht schein­hei­lig, aber ich den­ke wie ein Jesuit.“