Der Konzern, der den deutschen Bischöfen gehört und sein Geld mit Porno-Bestsellern wie Shades of Grey – Geheimes Verlangen erwirtschaftet, wurde vom Landgericht Berlin mit einem Ordnungsgeld in Höhe von 12.000,00 Euro wegen mehrfachen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht und das Buchpreisbindungsgesetz belegt.