Die Papst-Weissagungen des Malachias – Nur ein Scherz des heiligen Philipp Neri?

Wion Weissagungen des Malachias 1595(Rom) Es genügt bei einer Inter­net­such­ma­schi­ne die Stich­wor­te Papst und Pro­phe­zei­un­gen ein­zu­ge­ben, um zu wis­sen, was der­zeit auch Hoch­sai­son hat. Die unge­wis­se Zukunft ver­un­si­cher­te die Men­schen schon immer. Man ver­sucht das Nicht-Abseh­ba­re doch irgend­wie abseh­bar zu machen. Neben Ana­lo­gien und Indi­zi­en­ana­ly­se gehö­ren Pro­phe­zei­un­gen zu den belieb­te­sten For­men, das Unge­wis­se zu ergrün­den.

Die Schwierigkeit falsche von echten Prophetien zu unterscheiden

Die Hei­li­ge Schrift lehrt, daß Men­schen die Gabe der Pro­phe­tie haben. Nie zum Eigen­nutz, stets zur Erfül­lung des gött­li­chen Wil­lens. Mit die­ser Gabe aus­ge­stat­tet waren zum Bei­spiel Hil­de­gard von Bin­gen, die Junfgrau von Orleans und Pater Pio von Piet­rel­ci­na. Wir wis­sen auch, daß der Pro­phet in sei­ner Hei­mat nichts gilt, wie Papst Bene­dikt XVI. in sei­nem ver­stock­ten Deutsch­land erle­ben muß­te.

Als schwie­rig gestal­te­te es sich schon immer, ech­te von fal­schen Pro­phe­ti­en zu unter­schei­den. Eine Unter­schei­dung, die noch schwie­ri­ger wird, wenn die Quel­len im Dun­kel des Nichts ver­schwin­den und angeb­li­che Vor­her­sa­gen im Lau­fe von Jahr­zehn­ten oder Jahr­hun­der­ten viel­fach ver­än­dert, umge­schrie­ben und umge­deu­tet wur­den.

1595 tauchen erstmals die Malachias-Weissagungen auf

Zu den wohl­be­kann­te­sten Pro­phe­zei­un­gen gehö­ren jene des Mala­chi­as. Sie wer­den das erste Mal faß­bar, als sie Arnold Wion aus Dou­is, damals Flan­dern, heu­te Frank­reich, in das Buch Lignum Vitae, orna­men­tum et decus Eccle­siae über bekann­te Ange­hö­ri­ge des Bene­dik­ti­ner­or­dens ein­füg­te. Wion war Mönch in der Bene­dik­ti­ner­ab­tei Alten­burg in Nie­der­öster­reich. Die Erst­aus­ga­be in latei­ni­scher Spra­che erschien 1595 in Vene­dig. Bereits 1607 wur­de in Augs­burg durch Karl Sten­gel die erste deut­sche Aus­ga­be her­aus­ge­bracht.

Der Text war eine bis dahin gänz­lich unbe­kann­te Papst-Pro­phe­tie. Wion schrieb ihn dem histo­risch faß­ba­ren Bene­dik­ti­ner Mala­chi­as zu, der Anfang des 12. Jahr­hun­derts Erz­bi­schof von Armagh in Irland war. Er mach­te aber kei­ne nähe­ren Anga­ben zur Über­lie­fe­rung des Tex­tes. Wes­halb er ihn in sein Buch über­nahm, begrün­de­te er mit des­sen Kür­ze und dem Umstand, daß er bis­her nicht in Druck erschie­nen sei, was sich jedoch, so Wion, nicht weni­ge gewünscht hät­ten.

Der Text besteht aus einer Liste von 111 Mot­tos, die jeweils ab Cöle­stin II. (Papst von 1143–1144) einem Pon­ti­fi­kat ent­sprä­chen. (112, wenn man auch den Schluß­text mit­ein­schließt, der jedoch kein Mot­to ist). Jedes Mot­to sei ein ora­kel­haf­ter Sinn­spruch, der jeweils ein Pon­ti­fi­kat bis zum Ende der Zei­ten beschrei­be.

Venedigs Druckereien als Ausgangspunkt der Verbreitung

Damit begin­nen auch schon die Schwie­rig­kei­ten. Die Ora­kel­sprü­che sind von unter­schied­li­cher Prä­zi­si­on. Jene, bis ins 16. Jahr­hun­dert, also exakt dem Zeit­raum der Erst­ver­öf­fent­li­chung durch Pater Arnold Wion ent­hal­ten genaue Anspie­lun­gen auf die Pon­ti­fi­ka­te, das Wap­pen oder den Namen des jewei­li­gen Pap­stes. Alle nach­fol­gen­den, die 1595 tat­säch­lich eine Vor­her­sa­ge gewe­sen wären, sind vage gehal­ten und deut­lich unschär­fer.

Einig ist sich die Wis­sen­schaft daher, daß der Text jeden­falls nicht von Erz­bi­schof Mala­chi­as von Armagh stammt, dem Wion ihn zuschrieb und unter des­sen Namen er als Papst­weis­sa­gung des hei­li­gen Mala­chi­as bis heu­te bekannt ist. Bern­hard von Clair­veaux, Freund und Bio­graph des hei­li­gen Mala­chi­as, der die letz­te Zeit sei­nes Lebens auch in der berühm­ten Zister­zi­en­ser­ab­tei ver­brach­te, wo er 1148 auch gestor­ben ist, erwähnt nichts von sei­nem sol­chem Text. Die Liste ent­hält exakt alle Päp­ste bis zum Ende des 16. Jahr­hun­derts, aber nur zwei von acht Gegen­päp­sten jener Zeit. Eine Auf­fli­stung, die genau jener des ita­lie­ni­schen Histo­ri­kers Ono­frio Pan­vi­nio, einem Zeit­ge­nos­sen Wions ent­spricht. Glei­ches gilt für feh­ler­haf­te bio­gra­phi­sche Anga­ben, die sich ident im Text Pan­vi­ni­os fin­den. Dar­aus kann geschlos­sen wer­den, daß Pan­vi­ni­os Papst­bio­gra­phien in sei­nem Werk Epi­to­me pon­ti­fi­cum Romano­rum a S. Petro usque ad Pau­lum III., das 1557 eben­falls in Vene­dig erschie­nen war, die Haupt­grund­la­ge des „Weissagungs“-Textes bil­de­te, der somit nicht aus dem 12. Jahr­hun­dert son­dern aus dem 16. Jahr­hun­dert stammt.

Philipp Neri starb im Jahr der Erstveröffentlichung – Echtheit sofort angezweifelt

Die „Weis­sa­gun­gen“ wur­den von einem unbe­kann­ten Autor wohl zwi­schen 1557 und 1595 zu Papier gebracht. Hart­näckig hält sich die Ver­mu­tung, daß es der hei­li­ge Phil­ipp Neri gewe­sen sei, Grün­der des Ora­to­ria­ner­or­dens, eine der wich­tig­sten Gestal­ten der katho­li­schen Erneue­rung nach der pro­te­stan­ti­schen Kir­chen­spal­tung und vor allem auch wegen sei­nes humor­vol­len Wesens als „Hof­narr Got­tes“ bekannt.

Die Echt­heit der „Weis­sa­gun­gen“, von denen kei­ne älte­re Quel­le als der Druck Wions über­lie­fert ist, wur­den sofort ange­zwei­felt. Aus dem Jahr 1689 stammt die erste grö­ße­re Wider­le­gungs­schrift des fran­zö­si­schen Jesui­ten Clau­de-Fran­çois Mén­est­rier. Das tat ihrer Ver­brei­tung aber kei­nen Abbruch. In jeder Neu­aus­ga­be wur­den, frei­lich nach­träg­lich, die inzwi­schen been­de­ten oder begon­ne­nen Pon­ti­fi­ka­te aus­führ­lich aus­ge­legt. Mit etwas Phan­ta­sie und ein biß­chen Recher­che lie­ßen sich post even­tum die Kurz­ora­kel treff­lich deu­ten.

Der Sinnspruch zu Benedikt XVI. und seine vielen Auslegungen – davor und danach

Das Mot­to für das Pon­ti­fi­kat Bene­dikts XVI. lau­tet dem hei­li­gen Mala­chi­as nach (oder viel­leicht doch wahr­schein­li­cher dem hei­li­gen Phil­ipp Neri, der sich einen Scherz mit sei­nen leicht­gläu­bi­gen Zeit­ge­nos­sen erlaub­te, oder deren Wunsch mehr zu wis­sen, als ihnen zusteht, bloß­stel­len woll­te: „Euch steht es nicht zu Zei­ten und Fri­sten zu erfah­ren“ Apg. 1,7): Glo­ria oli­vae. Je knap­per das Mot­to, desto grö­ßer die Aus­le­gungs­band­brei­te.

In frü­he­ren Aus­ga­ben der „Weis­sa­gun­gen“, bevor man wuß­te, daß der Papst aus Deutsch­land kom­men wür­de, sah man im Mot­to teils eine Bestä­ti­gung dafür, daß der Papst Ita­lie­ner sein wer­de (Land der Oli­ven); eben­so einen Hin­weis, daß er kein Ita­lie­ner sein wer­de (weil von oli­vener Haut­far­be), oder daß es ein Papst sein wer­de, der sich für den Frie­den ein­setzt (Oli­ven­zweig als Sym­bol des Frie­dens). Nach der Wahl Joseph Ratz­in­gers lau­te­ten die Deu­tun­gen als Hin­weis auf des­sen Namen Bene­dikt oder die Bene­dik­ti­ner (die zum Teil auch Oli­ve­ta­ner genannt wer­den). Wäre, ja wäre, Bene­dikt XVI. die Wie­der­ver­ei­ni­gung zwi­schen Ost- und West­kir­che gelun­gen, dann, ja dann, hät­te sich der „Sinn­spruch“ auf Grie­chen­land bezie­hen kön­nen. In tra­di­tio­na­li­sti­schen Krei­sen sieht man einen Hin­weis auf einen Oli­ven­baum, den Isra­els Mini­ster­prä­si­dent Netan­ja­hu dem Papst zum Geschenk mach­te. Aus­druck für: „das Juden­tum kommt wie­der zur Ehre“, was eine neue Form von jüdi­scher, und nicht christ­li­cher Vor­herr­schaft mei­ne.

Auch die „Weis­sa­gun­gen“ hel­fen nicht über „wenn“ und „wäre“ hin­aus. Der Kon­junk­tiv bleibt bestehen und ent­rät­selt letzt­lich nichts. Wahr­schein­lich lacht sich der hei­li­ge Phil­ipp Neri im Him­mel krumm, über sei­ne neu­gie­ri­gen Mit­men­schen auf Erden.

Woll­te man den Sinn­sprü­chen Glau­ben schen­ken, dann wäre das Pon­ti­fi­kat Bene­dikts XVI. jeden­falls bereits das letz­te vor dem Wel­ten­en­de gewe­sen, denn im Text wird dann nur mehr ein Petrus der Römer auf dem Papst­thron genannt, aber ohne Mot­to. Es ist daher nicht ersicht­lich, ob es nach Mala­chi­as noch einen 265. Nach­fol­ger des Petrus geben wür­de. Der Text besagt aber weder, daß das Pon­ti­fi­kat Bene­dikts XVI. das letz­te ist, noch daß die­sem unmit­tel­bar der erwähn­te Petrus fol­gen müße. Der Schluß­satz ist eine all­ge­mei­ne Anspie­lung auf die Offen­ba­rung des Johan­nes und das Ende der Zei­ten. Die Nen­nung des „Petrus“ kann auch nur eine all­ge­mei­ne Anspie­lung auf das Papst­amt sein.

In Sankt Paul vor den Mauern gibt es noch viel Platz für Papst-Medaillons

2005 erschien als Neu­aus­ga­be und mit geän­der­tem Titel der Roman “Die Weis­sa­gung des letz­ten Pap­stes“ von Schmeig Maria Olaf. Dar­in behaup­tet der Autor, daß durch Über­tra­gungs­feh­ler ein Mot­to des Mala­chi­as, näm­lich Caput nig­rum ver­lo­ren­ge­gan­gen sei. Ein Beleg wird natür­lich, da Roman, nicht mit­ge­lie­fert. In Wirk­lich­keit bezie­he sich die­ses zusätz­li­che Mot­to auf Bene­dikt XVI., der den Frei­sin­ger Moh­ren im Wap­pen führ­te. Damit wür­de sich also das „Ora­kel“ Glo­ria oli­vae auf den näch­sten (den letz­ten?) Papst bezie­hen.

Olaf woll­te es jedoch genau wis­sen und sah das nahe Wel­ten­en­de wegen der enden­den Weis­sa­gun­gen des Mala­chi­as dadurch bestä­tigt, daß in der päpst­li­chen Basi­li­ka Sankt Paul vor den Mau­ern, die frei­en Medail­lon­plät­ze für die Mosa­ik­por­traits der Päp­ste zu Ende gin­gen. Tat­säch­lich waren nach der Anbrin­gung des Medail­lons von Papst Johan­nes Paul II. nur mehr drei Plät­ze frei. Wor­auf­hin ein­fach 25 lee­re Medail­lons neu hin­zu­ge­fügt wur­den. Der­zeit gibt es also 27 freie Plät­ze für künf­ti­ge Päp­ste.

Wenn man sich die „Weis­sa­gun­gen“ des Mala­chi­as als humor­vol­le Son­de­r­ein­la­ge des hei­li­gen Phil­ipp Neri vor­stellt, dürf­te man wahr­schein­lich den rich­ti­gen Zugang und damit besten Umgang mit dem Text fin­den.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Wion, Erst­aus­ga­be 1595

5 Kommentare

  1. Dank an den Autor für die­se „humor­vol­le“ Klar­stel­lung. Lei­der sind die Men­schen so anfäl­lig für Pro­phe­zei­un­gen und Ver­schwö­rungs­theo­rien, so dass der Böse hier einen tol­len Anknüp­fungs­punkt zur Ver­wir­rung der See­len und zum Unru­he­stif­ten hat. Was nützt es mir auch zu wis­sen, in wie vie­len Jah­ren das Jüng­ste Gericht sein wird, wenn ich nicht mal sicher weiß, ob ich noch den mor­gi­gen Tag erle­be? Als Christ muss ich alle­zeit bereit sein, mei­nem Schöp­fer gegen­über zu tre­ten. Das heißt für mich, hier und jetzt so zu leben, dass ich guten Gewis­sens Jesus begeg­nen kann. Was mir die Zukunft brin­gen wird, weiß ich nicht. Gott weiß es, das genügt mir.

  2. @Karl und all­ge­mein:
    Ich hal­te nichts davon, Pro­phe­zei­un­gen und Ver­schwö­rungs­theo­rien in Ver­bin­dung zu brin­gen. Mit der Apo­ka­lyp­se hat auch die Kir­che eine „Gehei­me Offen­ba­rung“ aner­kannt. Und das alte Testa­ment kennt reich­lich Pro­phe­zei­un­gen, Jesus selbst heißt sich die Erfül­lung der Pro­phe­ten.
    Ver­schwö­rungs­theo­rien sind nun Men­schen­werk. Und sie sind grund­sätz­lich völ­lig gerecht­fer­tigt. Die Geschich­te der Mensch­heit, vor allem dort, wo man Poli­tik legi­ti­miert, ist voll von Ver­schwö­run­gen — und die begin­nen bereits beim oft als harm­los ange­se­he­nem Kor­po­ra­tis­mus. Wenn es aber in pra­xi immer Ver­schwö­run­gen gege­ben hat, so ist deren Annah­me und zuge­hö­ri­ge Theo­rie­bil­dung für die Zukunft sogar ein Gebot der Klug­heit. Daß vie­le Ver­schwö­rungs­theo­rien falsch sind und man Ver­schwö­run­gen sehen mag, wo kei­ne sind (und umge­kehrt!), dies sei unbe­strit­ten. Nur ist dies dem Wesen jeder Theo­rie imma­nent.

  3. Über Weis­sa­gun­gen kann ich mich nicht äußern , mir fehlt dafür das Ver­ständ­nis.
    Doch ein Satz macht mich stut­zig: Der Hin­weis, dass Papst Bene­dikt in sei­ner „ver­stock­ten Hei­mat“ kein Gehör fin­det.
    Die­ses Schick­sal teilt er jedoch mit allen Päp­sten seit Paul VI. Genau­er gesagt, seit die Medi­en sich wäh­rend des II. Vati­ka­num, in trau­ter Gemein­sam­keit mit den Pro­gres­si­sten, auf Kar­di­nal Otta­via­ni ein­schos­sen. Spä­te­stens seit „Huma­nae vitae“ zog dann Paul VI. den Zorn, den Unge­hor­sam aus deut­schen Lan­den auf sich. Auf „Rom“, um es genau­er zu sagen. Sich von Rom weit­ge­hend zu lösen, nur noch „mit dün­nen Fäden ver­bun­den zu sein,“ (I. F. Gör­res), ist seit­her eine bekla­gens­wer­te Ten­denz.
    Wer von der Tra­di­ti­on her­kom­mend die „Kon­zil­späp­ste“ mit dem Kon­zil kri­ti­siert wegen neo­mo­der­ni­sti­scher, pro­te­stan­ti­sie­ren­der Ten­den­zen, befin­det sich in einer Fal­le: Iden­ti­fi­ziert zu wer­den mit jenen, denen eine Locke­rung von Rom nicht weit genug gehen kann. Einen schlim­me­ren Irr­tum kann es zu die­sem The­ma nicht geben…Sich aus Lie­be zum „Rom aller Zei­ten“ den Vor­wurf des Pro­te­stan­tis­mus ein­zu­fan­gen.

  4. „Olaf woll­te es jedoch genau wis­sen…“ Ja, wirk­lich lustig.

    Jetz bin ich aber auch neu­gie­rig. Kennt jemand den angeb­li­chen Roman von dem angeb­li­chen „Olaf Maria Schmeig“, wahr­schein­li­cher „Schmieg“? Ist der Roman nur auf Ita­lie­nisch erschie­nen? Im Netz ist nichts zu fin­den. Auf ita­lie­ni­schen Blogs ist zu lesen, daß der Roman 2001 erschie­nen sei, also vor der Wahl Ratz­in­gers. Wenn das stim­men soll­te, wäre caput nig­rum eine ech­te Pro­phe­tie.

    Im Lignum Vitae von Arnold Wion von 1595 steht davon jedoch nichts, des­halb wür­de mich inter­es­sie­ren, wie Olaf einen Über­tra­gungs­feh­ler begrün­det.
    http://www.schauungen.de/prophwiki/images/d/d7/Malachias_Lignum-Vitae.pdf

    Übri­gens gab es kei­ne „pro­te­stan­ti­schen Kir­chen­spal­tung“, son­dern eine pro­te­stan­ti­sche Tren­nung von der Kir­che.

    • Das muss das Pseud­onym eines Ita­lie­ners (?) sein. Im Inter­net fin­det man nur „Schmeig“. Wie er das feh­len­de „Caput Nig­rum“ begrün­det? Wahr­schein­lich gar nicht: Es ist ja nur ein Roman.

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