In eigener Sache: Angriffe auf Katholisches


Seit zehn Tagen wird ver­stärkt ver­sucht, sich auf unse­ren Ser­vern anzu­mel­den. Ins­be­son­ders wird der Redak­ti­ons­be­reich ange­grif­fen. Des­halb kam es oft zur Ver­zö­ge­rung bei der Anzei­ge. Das Pro­blem haben wir gelöst, die Ser­ver arbei­ten ohne Ser­ver­last­pro­ble­me wie­der nor­mal. Wir haben ein Pro­gramm instal­liert, das die unzu­läs­si­gen Anmel­de­ver­su­che regelt und bei fal­schem Benut­zer­na­men bzw. fal­schem Paß­wort die zugrei­fen­de IP-Adres­se für die Anmel­dung für den Redak­ti­ons­be­reich sperrt. Nach zwei Sper­run­gen durch unzu­läs­si­ge Anmel­de­ver­su­che, erfolgt eine kom­plet­te Sper­rung der zugrei­fen­den IP-Adres­se. Das heißt, in die­sem Fall wird auch nicht mehr der zugrei­fen­den IP-Adres­se die Web­sei­te ange­zeigt. Der­zeit wer­den pro Sekun­de 870 IP-Adres­sen gesperrt.

Die Angrif­fe erfol­gen auch ver­ein­zelt über PC aus den Net­zen von Net­co­lo­gne und T‑Online. Es kann somit auch pas­sie­ren, daß ver­ein­zelt Leser katho​li​sches​.info nicht errei­chen kön­nen, weil sie dyna­misch eine IP-Adres­se zuge­wie­sen bekom­men haben, die zuvor ein Angrei­fer nutz­te. In dem Fall emp­fiehlt es sich, den Rou­ter neu zu star­ten um eine neue IP-Adres­se zu erhal­ten. Sie kön­nen auch eine E‑Mail an linus.​schneider@​katholisches.​info schrei­ben. Wir ent­sper­ren dann die IP-Adres­se gern wieder.

Wir sind welt­weit stän­dig im Kon­takt mit den Abu­se-Teams der Zugangs­pro­vi­der und über­mit­teln auto­ma­tisch per Script die angrei­fen­den IP-Adres­sen. Somit kön­nen wir ver­hin­dern, daß zuvie­le Leser von unse­ren Absi­che­rungs­maß­nah­men durch eine Kom­plett­sper­rung betrof­fen sein werden.

Text: Linus Schneider