Piusbrüder rufen zum Gebet für „glaubensstärkere“ Zeit auf

(Stutt­gart) In einer Pres­se­er­klä­rung ruft der Distrik­t­o­be­rer der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. alle Katho­li­ken zum „instän­di­gen und beharr­li­chen Gebet auf, damit die näch­sten Jah­re glau­bens­stär­ker und hoff­nungs­vol­ler wer­den als die ver­gan­ge­nen 45 Jah­re.“

Als Grund für den Auf­ruf wird der Beginn der Gesprä­che zwi­schen Ver­tre­tern des Vati­kan und der Prie­ster­bru­der­schaft genannt, auf die jah­re­lang gewar­tet wur­de.

Der Distrikts­obe­rer, Pater Franz Schmid­ber­ger, bezieht sich auf das nach­syn­oda­len Schrei­ben Eccle­sia von Papst Johan­nes Paul II. vom 28. Juni 2003, wo er von einer schwei­gen­den Apost­asie spricht, die ein Ende fin­den muß.

P. Schmid­ber­ger erkennt bei vie­len Jugend­li­chen einen Auf­bruch zum Wie­der­ent­decken der ver­schüt­te­ten Schät­ze und Reich­tü­mer der katho­li­schen Tra­di­ti­on.

Am Ende heißt es in der Erklä­rung: „Nur die gei­sti­ge Aus­ein­an­der­set­zung, das Rin­gen um Wahr­heit und Gna­de, kann die Kir­che aus ihrer Ernied­ri­gung zu neu­er Blü­te füh­ren.“

(JF)