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Bürgerkriegsgebiet Nord-Uganda: große Herausforderung für die Kirche – Zahl der Seminaristen steigt stark

(Kam­pa­la) Der Nor­den Ugan­das gehört seit der Unab­hän­gig­keit des Lan­des in den 60er Jah­ren des 20. Jahr­hun­derts zu den von Bür­ger­krie­gen gemar­ter­ten Welt­ge­gen­den. Über Zei­chen der Ver­söh­nung und des Frie­dens berich­te­te nun Msgr. Cos­ma Alu­el, der Rek­tor des Prie­ster­se­mi­nars von Alo­ko­lum in der Diö­ze­se Gulu in Nord-Ugan­­da. „Die Flücht­lings­la­ger rund um unser Semi­nar lee­ren sich.

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Papst in Tschechien — Kein Deutsch

(Prag) Papst Bene­dikt XVI. wird bei sei­nem bevor­ste­hen­den Besuch in Tsche­chi­en nicht Deutsch spre­chen. Kir­chen­ver­tre­ter baten ihn mit Hin­blick auf die „in der Ver­gan­gen­heit ange­spann­ten deutsch-tsche­chi­­schen Bezie­hun­gen“ dar­um, berich­te­te die Tages­zei­tung Mla­dá fron­ta Dnes (Prag) am Mon­tag in ihrer Online Ausgabe.

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Hintergrund

„Schwerwiegende Folgen“ für Chinas Katholiken durch regimegelenkte Fehlinterpretation des Papstschreibens – Kompendium schafft Klarheit

(Peking) Nach „irri­gen“ Inter­pre­ta­tio­nen des Papst-Schrei­­bens an die chi­ne­si­schen Katho­li­ken vom Jahr 2007 leg­te der Hei­li­ge Stuhl eini­ge Klar­stel­lun­gen vor, die erste Erfol­ge zei­gen. Zwei Jah­re nach dem auf­se­hen­er­re­gen­den Schrei­ben Papst Bene­dikts XVI. an die chi­ne­si­schen Katho­li­ken zog Kar­di­nal Joseph Zen Ze Kiung, Erz­bi­schof von Hong Kong, eine erste Zwi­schen­bi­lanz, die er auf der Inter­net­sei­te

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Landesbischof Johannes Friedrich der bayrischen evangelischen Glaubensgemeinschaft bestätigt Protestantisierung der katholischen Kirche

(Pas­sau) In einer Pre­digt in der Stadt­pfarr­kir­che St. Mat­thä­us, sag­te der Lan­des­bi­schof der bay­ri­schen evan­ge­li­schen Glau­bens­ge­mein­schaft Johan­nes Fried­rich, daß in den Grund­aus­sa­gen des Glau­bens die Dif­fe­ren­zen zwi­schen luthe­ri­scher und katho­li­scher Kir­che aus sei­ner Sicht „nicht mehr kir­chen­tren­nend“ seien.

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Visitation der Legionäre Christi wird „Zeit beanspruchen“ – Orden durch schwierigen Augenblick helfen

(Mexi­­ko-Stadt) Der Vor­sit­zen­de der mexi­ka­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Msgr. Car­los Agui­ar Retes, ist der Mei­nung, daß die apo­sto­li­sche Visi­ta­ti­on der Legio­nä­re Chri­sti, die mit einer Zusam­men­kunft am 27. Juni im Vati­kan und seit zwei Tagen in den Ordens­nie­der­las­sung rund um den Glo­bus begon­nen hat, „Zeit in Anspruch neh­men“ wird: wegen der „viel­fäl­ti­gen Akti­vi­tä­ten die­ser Ordens­ge­mein­schaft in der

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Vietnam: Katholiken verarmen wegen der Zwei-Kind-Regelung des Staates

(Hanoi) Immer mehr katho­li­sche Fami­li­en ver­ar­men ange­sichts der Sank­tio­nen der Zwei-Kind-Rege­­lung. Das berich­tet die katho­li­sche Agen­tur Uca­news. Vie­le Katho­li­ken wür­den ange­sichts ihrer finan­zi­el­len Lage gezwun­gen, auf künst­li­che Ver­hü­tungs­mit­tel zurück­zu­grei­fen. In Viet­nam müs­sen Fami­li­en dem Staat ab dem drit­ten Kind enor­me Buß­gel­der in Form von Reis zah­len. Die Höhe die­ser Geld­stra­fen wächst mit jedem wei­te­ren Kind.

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Kapuzinerkloster Ried schließt nach 366 Jahren

(Ried) Nach der Grund­stein­le­gung im Jah­re 1644 konn­te die Kir­che am 16. April 1651 durch Johann Ulrich Grap­ler, Weih­bi­schof von Pas­sau, geweiht wer­den. Das Klo­ster wur­de im Jah­re 1785 durch Josef II. auf­ge­ho­ben. In den Jah­ren 1861 – 1865 konn­ten die Kapu­zi­ner die Nie­der­las­sung wie­der bezie­hen. Wäh­rend des 2. Welt­krie­ges wur­de das Klo­ster wie­der teil­wei­se

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Link: Dürfen Kirchen in Ländern unter muslimischer Herrschaft gebaut oder wieder aufgebaut werden?

Fat­wa zu der Fra­ge, ob Kir­chen unter mus­li­mi­scher Herr­schaft exi­stie­ren dür­fen. Insti­tut für Islam-Fra­­gen der Deut­schen Evan­ge­li­schen Alli­anz e. V. –> https://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1556

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Deutsche Hospiz Stiftung kritisiert Vereinbarungen zur Euthanasie

(Ber­lin) Die in der Schweiz unter­nom­me­nen Schrit­te zur Lega­li­sie­rung von Eutha­na­sie hat der Deut­sche Hospiz Stif­tung wie­der­holt scharf kri­ti­siert. Am Diens­tag hat­ten die Ober­staats­an­walt­schaft Zürich und die Orga­ni­sa­ti­on „Exit“ eine Ver­ein­ba­rung über Regeln bei der orga­ni­sier­ten Bei­hil­fe zum Sui­zid unter­zeich­net. In Zukunft sol­len dem­nach die Abläu­fe, das zu ver­wen­den­de tod­brin­gen­de Mit­tel, Orga­ni­sa­ti­on und finan­zi­el­le Aspek­te