Die als Synodalität getarnte Revolution.
Leo XIV.

Eine gefährliche Sprachverschiebung

Ein jüngst ver­öf­fent­lich­tes Arbeits­pa­pier aus dem Umfeld des welt­wei­ten Syn­oden­pro­zes­ses sorgt für erheb­li­che theo­lo­gi­sche Irri­ta­ti­on. Unter dem wie meist sper­ri­gen Titel „Für eine syn­oda­le Kir­che: Gemein­schaft, Teil­ha­be und Sen­dung. Stu­di­en­grup­pe Nr. 4. Die Revi­si­on der Ratio Fun­da­men­ta­lis Insti­tu­tio­nis Sacer­do­ta­lis in syn­­o­dal-mis­­sio­na­ri­­scher Per­spek­ti­ve“ fin­det sich eine For­mu­lie­rung, „die in ihrer Trag­wei­te kaum über­schätzt wer­den kann“, so
Revolutionäre Bischöfe? "Fragment eines Jüngsten Gerichts" eines unbekannten Schülers von Hieronymus Bosch (Alte Pinakothek, München)
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Dialektik der entfesselten Macht

Von Vigi­li­us* I. Der Syn­oda­le Weg Der deut­sche Syn­oda­le Weg ist ein lehr­rei­cher Vor­gang für die gesam­te katho­li­sche Kir­che. Denn er stellt in sei­ner grob­schläch­ti­gen Unver­stellt­heit eine heu­ri­stisch gera­de­zu ein­zig­ar­ti­ge Apo­ca­lyp­sis der kirch­li­chen Selbst­de­kon­struk­ti­on dar. Bevor ich auf die ent­schei­den­de Grund­pro­ble­ma­tik ein­ge­he, schil­de­re ich zunächst einen Kon­flikt, der sich bei der sech­sten und letz­ten Sit­zung
Wie sich die Bilder gleichen: Konferenzraum und St. Fidelis
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Was glaubt ihr? Die falschen Antworten des Synodalen Irrwegs

Von einer Katho­li­kin „Ich kann nur hof­fen und beten, daß die­ser Irr­weg ein­fach bald ein Ende hat.“ (Erz­bi­schof Georg Gäns­wein, 23.1.2026) Denn statt wirk­li­cher Erneue­rung im Glau­ben füh­re er davon weg, ver­wäs­se­re ihn. Noch ist er nicht vor­bei. Die sech­ste und letz­te Syn­odal­ver­samm­lung ende­te zwar am 31. Janu­ar in Stutt­gart. Die Agen­da jedoch soll in einer
"Der Sonntag" ist die Kirchenzeitung der Diözese Limburg, hier beworben auf der Internetseite des Bistums
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Die synodale „anderskatholische“ Leitung des Bistums Limburg

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker In der Kir­chen­zei­tung „Der Sonn­tag“ für das Bis­tum Lim­burg wer­den in der Janu­ar-Aus­­­ga­­be Ori­en­tie­rungs­per­spek­ti­ven für die Orts­kir­che ausgegeben.
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Leo XIV. und der Synodalismus

Von Rober­to de Mat­tei* Vor drei­ßig Jah­ren ver­öf­fent­lich­te der fran­zö­si­sche Histo­ri­ker Fran­çois Furet unmit­tel­bar nach dem Zusam­men­bruch der Sowjet­uni­on ein viel­be­ach­te­tes Buch, das sich als Bilanz des Kom­mu­nis­mus des 20. Jahr­hun­derts ver­stand („Das Ende der Illu­si­on. Der Kom­mu­nis­mus im 20. Jahr­hun­dert“, Mün­chen 1996). Die Ori­gi­na­li­tät des Wer­kes bestand dar­in, den Kom­mu­nis­mus nicht als Par­tei- oder