Papst Franziskus
Hintergrund

Welche „manipulierte Realität“ meinte Papst Franziskus?

(Rom) Bei der Palm­sonn­tags­lit­ur­gie knie­te Papst Fran­zis­kus auf dem Peters­platz beim „et incar­na­tus“ des Glau­bens­be­kennt­nis­ses nie­der. Das Knien fällt dem regie­ren­den Papst nicht leicht. Inof­fi­zi­ell ist die Rede von Knie­pro­ble­men. Offi­zi­ell gaben weder der Papst noch der Vati­kan bis­her eine Erklä­rung dazu ab, obwohl es an offi­zi­el­len und offi­ziö­sen, öffent­li­chen Stel­lung­nah­men nicht mangelt.

Kein Bild
Christenverfolgung

„Er sang ‚Hosanna‘ wie die Kinder von Jerusalem am Palmsonntag — Bitte für uns, heiliges Märtyrerkind“

(Kai­ro) „Selbst der Palm­sonn­tag ist heu­te ein Schmer­zens­tag“, schrieb ein chaldäi­scher Christ aus dem Irak auf Twit­ter, als er von der Nach­richt der isla­mi­sti­schen Bom­ben­at­ten­ta­te auf kop­ti­sche Kir­chen in Ägyp­ten hör­te. Bei den Atten­ta­ten, zu denen sich die Dschi­had-Miliz Isla­mi­scher Staat (IS) bekann­te, wur­den min­de­stens 44 Chri­sten getö­tet. Die Angrei­fer hat­ten gezielt zwei kop­ti­sche Kir­chen als

Koptische Kirche nach dem Attentat
Christenverfolgung

Blutiger Palmsonntag für Kopten — Appell an Papst Franziskus: Bei Ägypten-Besuch Christen nicht vergessen

Von Giu­sep­pe Nar­di (Kai­ro) Am Palm­sonn­tag kam es zu zwei „ver­hee­ren­den Bom­ben­an­schlä­gen“ (Focus) auf Chri­sten in Ägyp­ten. Bei den Spreng­stoff­at­ten­ta­ten auf kop­ti­sche Kir­chen wur­den min­de­stens 44 Men­schen getö­tet. Appell an Papst Fran­zis­kus bei sei­nem Ägyp­ten­be­such am kom­men­den 28. und 29. April die ägyp­ti­schen Chri­sten nicht zu vergessen.