Bischof Pedro Daniel Martinez Perea von San Luis untersagte den Einsatz von weiblichen Meßdienern.
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Bischof untersagt den Einsatz von Ministrantinnen

(Bue­nos Aires) Der Bischof von San Luis, Msgr. Pedro Dani­el Mar­ti­nez Perea, unter­sag­te den Ein­satz von Mini­stran­tin­nen. Das Bis­tum umfaßt den gleich­na­mi­gen Staat (Pro­vinz) Argen­ti­ni­ens, der Hei­mat von Papst Franziskus. 

Bischof Juan Rodolfo Laise mit Kardinal Robert Sarah.
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Bischof Laise, der Verteidiger der Mundkommunion, verstorben

„Wir den­ken, sagen zu kön­nen, daß die Ein­füh­rung der Hand­kom­mu­ni­on und ihre Aus­brei­tung über die gan­ze Welt den schwer­wie­gend­sten Unge­hor­sam gegen­über der päpst­li­chen Auto­ri­tät der jün­ge­ren Zeit darstellen.“

Der Kapuziner Celestino Aos Braco, noch keine vier Wochen als Administrator von Santiago de Chile im Amt, verweigert Gläubigen die kniende Mundkommunion.
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Administrator von Santiago de Chile wandelt nicht auf den Spuren von Pater Pio

(Sant­ia­go de Chi­le) Am ver­gan­ge­nen 23. März ernann­te Papst Fran­zis­kus den spa­ni­schen Kapu­zi­ner, P. Cele­sti­no Aos Bra­co, zum Apo­sto­li­schen Admi­ni­stra­tor des Erz­bis­tums Sant­ia­go de Chi­le. Bei der Chri­sam­mes­se, die Msgr. Aos Bra­co am 18. April mit den Prie­stern des Bis­tums in der Kathe­dral­kir­che von Sant­ia­go de Chi­le zele­brier­te, ver­wei­ger­te er Gläu­bi­gen, die sich zum Kom­mu­nion­emp­fang

Die Grippewelle naht, darum: Handkommunion statt Mundkommunion - zumindest laut dem Erzbistum Santa Fe.
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Abschaffung der Mundkommunion „wegen der Grippewelle“

(New York) Das Erz­bis­tum San­ta Fe in den USA for­der­te die Prie­ster auf, in ihren Pfar­rei­en aus­schließ­lich die Hand­kom­mu­ni­on zu prak­ti­zie­ren. Als Begrün­dung wird die Sor­ge um die Gesund­heit der Gläu­bi­gen genannt – wegen der jähr­li­chen Grippewelle.

Altötting
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Heilige Kommunion kann nur in den Mund empfangen werden

Alt­öt­ting bil­det unter den gro­ßen Wall­fahrts­or­ten des deut­schen Sprach­rau­mes eine löb­li­che Aus­nah­me. Ver­hält­nis­mä­ßig bald nach Erlaß des Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum von Papst Bene­dikt XVI. wur­de ab 2011 am Gna­den­ort wie­der die regel­mä­ßi­ge Zele­bra­ti­on der Hei­li­gen Mes­se in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus ermög­licht. Ganz pro­blem­los war die Sache bis­her den­noch nicht. Nun sorgt

Handkommunion oder Mundkommunion?
Hintergrund

Handkommunion „wo sie erlaubt ist“

(Rom) Bei der gest­ri­gen Mitt­wochs­ka­te­che­se im Rah­men der Gene­ral­au­di­enz sprach Papst Fran­zis­kus auch über den Kom­mu­nion­emp­fang. Dabei nann­te das Kir­chen­ober­haupt auch die Hand­kom­mu­ni­on. Erteil­te er ein wei­te­res Mal dem Prä­fek­ten der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, Kar­di­nal Robert Sarah, eine Absage?

Kommunionspendung
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Vorwort von Kardinal Sarah zum neuen Buch über die Kommunionspendung

Der Engel des Frie­dens in Fati­ma Die Vor­se­hung, die wei­se und sanft alle Din­ge ord­net, bie­tet uns das Buch Die Spen­dung der Kom­mu­ni­on auf die Hand von Pfar­rer Fede­r­i­co Bor­to­li gera­de jetzt an, nach­dem wir den hun­dert­sten Jah­res­tag der Erschei­nun­gen von Fati­ma gefei­ert haben. Vor den Erschei­nun­gen der Jung­frau Maria, im Früh­ling 1916, erschien der