Ein neues Buch bietet Richtigstellungen gegen eine verzerrte, antikatholische Geschichtsdarstellung.
Buchbesprechungen

Richtigstellungen zur Geschichte – Von den Kreuzzügen bis zu den Hexenverbrennungen

Mit einem Buch mit pro­vo­kan­tem Titel ist der Publi­zist Rino Cam­mil­le­ri an die Öffent­lich­keit getre­ten: „Hat die Inqui­si­ti­on auch Gutes getan?“ Dar­in geht es nicht nur um die Hei­li­ge Inqui­si­ti­on, son­dern auch die Kreuz­zü­ge, um die Hexen­ver­fol­gung im „dunk­len Mit­tel­al­ter“, um die Mus­li­me auf Sizi­li­en nach der Rück­erobe­rung der Insel durch die Chri­sten. Mit den

Älteste, authentische Darstellung des heiligen Franz von Assisi, zu Lebzeiten entstanden (Benediktinerabtei Subiaco, Kloster des heiligen Benedikt).
Buchbesprechungen

Der echte heilige Franziskus von Assisi – wie er wirklich war

Die Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di stell­te ihr jüng­stes Buch vor, das Franz von Assi­si (1181/1182–1226), dem Grün­der­va­ter aller fran­zis­ka­ni­schen Orden gewid­met ist, und zwar dem ech­ten, dem wah­ren hei­li­gen Fran­zis­kus. Das Buch ent­stand, weil der Poverel­lo aus dem mit­tel­ita­lie­ni­schen Umbri­en „eine der am mei­sten ent­stell­ten Gestal­ten der Geschich­te ist“, wie es im Unter­ti­tel heißt. 

Die christliche Präsenz in Jerusalem schwindet dahin, aufgerieben im Nahost-Konflikt zwischen Juden und Muslimen.
Christenverfolgung

Christliche Präsenz in Jerusalem schwindet

(Jeru­sa­lem) Palä­sti­nen­ser­prä­si­dent Mah­mud Abbas ersucht Papst Fran­zis­kus in einem Schrei­ben, „drin­gend zu inter­ve­nie­ren“, um „die histo­ri­sche Prä­senz der Chri­sten in Jeru­sa­lem zu ret­ten“. Die­se sieht Abbas bedroht, wie die offi­zi­el­le palä­sti­nen­si­sche Pres­se­agen­tur Wafa meldete.

Kreuzzüge
Christenverfolgung

Grausame Kreuzritter — Friedliche Muslime?

(Jeru­sa­lem) Wer Rid­ley Scotts 2005 her­aus­ge­brach­ten Film „König­reich der Him­mel“ gese­hen hat, weiß, was er über die Kreuz­zü­ge zu wis­sen hat. Zumin­dest das, was seit der Auf­klä­rung der Westen meint, zu die­sem The­ma den­ken zu müs­sen: Die Kreuz­fah­rer waren wild und grau­sam, die Mus­li­me kul­ti­viert und tole­rant; die euro­päi­schen Impe­ria­li­sten über­fie­len fried­li­che Mus­li­me; Sala­din war

Kreuzritter, Mönch und Krieger in einer Person.
Nachrichten

Christentum, Islam, die Kreuzzüge und zweierlei Maß — Neuer Film: 11. September 1683 — Neues Buch: Gottes Krieger

(Mai­land) Wenn es um die Mei­nungs­frei­heit geht, mes­sen vie­le Mas­sen­me­di­en gegen­über dem Chri­sten­tum und gegen­über dem Islam heuch­le­risch mit unter­schied­li­chen Maßen. Chri­sten wird nicht annä­hernd jenes Recht der öffent­li­chen Mei­nungs­äu­ße­rung zuge­stan­den wie Mos­lems, schon gar nicht wenn es um Angrif­fe oder Belei­di­gung ihrer Reli­gi­on geht. Das Bild wird nicht über­zeich­net, wenn man behaup­tet, daß die­sel­ben

Kreuzritter
Nachrichten

Kreuzzüge: Die Mär von friedlichen Moslems und barbarischen Kreuzrittern

(Jeru­sa­lem) Wer Rid­ley Scotts 2005 her­aus­ge­brach­ten Film „König­reich der Him­mel“ gese­hen hat, weiß, was er über die Kreuz­zü­ge zu wis­sen hat. Zumin­dest das, was seit der Auf­klä­rung der Westen zum The­ma meint, dar­über den­ken zu müs­sen: Die Kreuz­fah­rer waren wild und grau­sam, die Mos­lems kul­ti­viert und tole­rant; die euro­päi­schen Impe­ria­li­sten über­fie­len fried­li­che Mos­lems; Sala­din war