Ein Priester leistet Widerstand gegen willkürliche Corona-Maßnahmen.
Liturgie & Tradition

Verbot öffentlicher Gottesdienste ist „Totalitarismus“

(Bue­nos Aires) Der argen­ti­ni­sche Prie­ster Jor­ge Pli­au­zer, Rek­tor der Capil­la Inma­cula­da Con­cep­ción von Elf­lein y Besch­tedt im Depar­ta­men­to Bari­lo­che im Staat Rio Negro kri­ti­siert das Ver­bot öffent­li­cher Got­tes­dien­ste als „Tota­li­ta­ris­mus”. Er for­dert das Recht der Gläu­bi­gen, an der hei­li­gen Lit­ur­gie teil­neh­men zu kön­nen, und bezeich­net die Ein­schrän­kun­gen als „unge­recht­fer­tigt und will­kür­lich”. Don Pli­au­zer ver­kör­pert, was