Allegorie der Kirche als Hüterin der Wahrheit: Fresko von Andrea di Bonaiuto im Spanischen Saal der Dominikanerkirche Santa Maria Novella in Florenz (um 1365–1367)
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Loyalität, Wahrheit und Ambivalenz unter dem Pontifikat von Papst Franziskus

Von Con­tra Ambi­va­lent Die fol­gen­de Ana­ly­se ver­steht sich als Bei­trag zum theo­lo­gi­schen Dis­kurs auf Grund­la­ge öffent­lich zugäng­li­cher Tex­te und Ereig­nis­se. Sie erhebt weder dis­zi­pli­nä­re Auto­ri­tät noch mora­li­sche Ankla­ge, son­dern zielt auf begriff­li­che Klä­rung. 1. Anschluss an den ersten Auf­satz – Ambi­va­lenz als Vor­aus­set­zung der Loya­li­täts­fra­ge Im vor­aus­ge­hen­den Auf­satz „Zur inne­ren Logik des Pon­ti­fi­kats von Papst
Nur ein kühler Händedruck. MIt allen Kardinälen wechselte Papst Franziskus einige Worte, lachte, war vertraulich, außer mit Kardinal Gerhard Müller.
Nachrichten

Papst wünscht frohe Weihnachten und prügelt auf Mitarbeiter ein

(Rom) „Alle Jah­re wie­der“ titelt der Öster­rei­chi­sche Rund­funk (ORF) und meint damit die all­jähr­li­chen Ver­bal­prü­gel des katho­li­schen Kir­chen­ober­haup­tes für sei­ne Mit­ar­bei­ter an der Römi­schen Kurie. Heu­te vor­mit­tag war es wie­der soweit: Papst Fran­zis­kus ver­sam­mel­te die Kar­di­nä­le und Lei­ter der Kuri­en­äm­ter, um ihnen Fro­he Weih­nach­ten zu wünschen.