Domherr Hugo Valdemar verteidigt die Pachamama-Verbrennung: „Wer eine andere Kirche will, soll sich eigene Tempel bauen, aber nicht unsere Kirchen mißbrauchen“.
Hintergrund

„Die Synode des Skandals und der Spaltung“

(Mexiko Stadt) Für die Entsorgung der Pachamama-Darstellungen in den Tiber entschuldigte sich Papst Franziskus – allerdings nicht bei den Christen. Es war eine Kritik an den mutigen Katholiken, die dem götzendienerischen Treiben ein Ende bereiteten. Der Organisator, Alexander Tschugguel, bekannte sich inzwischen zur Tat und erntete damit die Kritik seines Erzbischofs, Christoph Kardinal Schönborn. Polemische

Pachamama-Darstellungen wurden im Zuge einer Sühneandacht verbrannt.
Nachrichten

Widerstand gegen das Pachamama-Gräuel

(Rom) Der Pachamama-Skandal, den Papst Franziskus im Rahmen der Amazonassynode nicht nur duldete, sondern aktiv unterstützte, zieht immer weitere Kreise – obwohl von den weltlichen Medien weitgehend totgeschwiegen. Drei aktuelle Beispiele: der mutige Katholik, der die Götzenfiguren in den Tiber entsorgte, gab sich zu erkennen; Kardinal Gerhard Müller wies die Rechtfertigungversuche für das Zeigen der