Santa Marta drängt Bischof Strickland zum Rücktritt. Dieser hält aber stand.
Genderideologie

„Gott kann die Sünde nicht segnen“ – Der ungleiche Kampf von Santa Marta gegen Bischof Strickland

„Gott kann die Sün­de nicht seg­nen“, schreibt Msgr. Joseph Edward Strick­land, Bischof von Tyler im Staat Texas (USA), in sei­nem fünf­ten Hir­ten­brief seit dem 22. August 2023, bzw. vier Hir­ten­brie­fen im Sep­tem­ber, die der Ver­tie­fung des Hir­ten­briefs vom August die­nen. Kon­kret bezieht er sich auf den Wider­spruch einer von der Homo-Lob­­by und man­chen Kir­chen­krei­sen gefor­der­ten
Hintergrund

Franziskus‘ „Rache“ an Ratzinger

Eine Ana­ly­se von Nico Spun­to­ni (Il Giorn­a­le), der in der Ernen­nung von Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez zum Prä­fek­ten des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums einen „point of no return“ im Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sieht: Von Nico Spuntoni
Bischof Athanasius Schneider zeigte die Defizite des Synodalen Wegs und der Synodalität schon auf, bevor diese richtig aktiv wurden.
Hintergrund

Die Synodalität? Pelagianismus unter einer frommen Maske

(Rom) Der Anfang Janu­ar ver­stor­be­ne Kar­di­nal Geor­ge Pell sprach von einem „gif­ti­gen Alp­traum“, den die Kir­che der­zeit erle­be. Der Syn­oda­le Weg in Deutsch­land will als Ramm­bock die gesam­te Welt­kir­che auf den Kopf stel­len. Mit dem „syn­oda­len Pro­zeß“ wur­de dafür von Papst Fran­zis­kus eine Ein­falls­pfor­te in die Kir­che auf­ge­tan. Die häre­ti­schen Beschlüs­se des Syn­oda­len Wegs, z.
Kardinal Hollerich, der neue Papstsprecher, peitscht den Weg für die Homo- und Anti-Zölibats-Agenda frei.
Genderideologie

Kardinal Hollerich, der neue Papstsprecher für die Homo-Agenda und gegen das Priestertum

(Rom) „Der Papst ist stark und wird nicht zurück­tre­ten. Es ist Zeit, ja zu ver­hei­ra­te­ten Prie­stern zu sagen“, so lau­ten die Schlag­zei­len des neue­sten Inter­views von Kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich. Der Jesu­it und Erz­bi­schof von Luxem­burg nimmt sei­ne neu hin­zu­ge­kom­me­ne Auf­ga­be als Bera­ter von Papst Fran­zis­kus im C9-Kar­­di­nal­s­rat sehr ernst, indem er der­zeit zahl­rei­che Inter­views gibt
Wer sich vor wem verneigt: Papst Franziskus mit P. James Martin SJ.
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Die Homo-Wellen gehen hoch in der Kirche

(Rom) Die ver­gan­ge­nen Tage las­sen die Wel­len hoch­ge­hen in der katho­li­schen Kir­che. Wäh­rend Kar­di­nä­le auf eine Enzy­kli­ka zur Ver­ur­tei­lung der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie drän­gen, emp­fing Papst Fran­zis­kus den Jesui­ten und Homo-Apo­­lo­­ge­ten James Mar­tin. War das sei­ne Ant­wort darauf?
Die Apostasie führte in den Sumpf. Eine mysteriöse Geschichte ist bis heute ungeklärt.
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Familienpastoral im pädophilen Dunstkreis: die Gezinsgroepen im Norden Belgiens (1994–2014)

Von Fer­di­nand Boi­schot Der Nor­den Bel­gi­ens, ein Glied­staat des König­reichs Bel­gi­en, jetzt umgangs­sprach­lich und offi­zi­ell Vla­an­de­ren (Flan­dern) oder Vlaams Gewest (Flä­mi­sche Regi­on) genannt, ist wohl welt­weit eines der Gebie­te, das frü­her von der Katho­li­zi­tät beson­ders stark und tief durch­tränkt war, aber heut­zu­ta­ge fast völ­lig vom katho­li­schen Glau­ben abge­fal­len ist. Gera­de nach dem und auch durch
Ein Pfarrer in Ligurien trieb es zu bunt.
Nachrichten

Pfarrer, homophil und Euthanasiebefürworter, wurde suspendiert

(Rom) Am Ende trieb er es zu bunt. Bekannt wur­de er durch die Aus­sa­ge: „Kei­ne Homo-Seg­­nung? Kei­ne Palm­wei­he!“ Der Bischof der Diö­ze­se La Spe­­zia-Sar­­z­a­­na-Bru­g­na­to stell­te nun fest, daß Pfar­rer Don Giu­lio Migna­ni, Prie­ster der Diö­ze­se, sich die Sus­pen­die­rung vom prie­ster­li­chen Dienst zuge­zo­gen hat.
Während in Rom ein Maulkorb verhängt worden zu sein scheint, meldete sich heute Kardinal Eijk von Utrecht zu Wort und forderte dazu auf, die flämischen Bischöfe in ihrer Absicht, Homo-Segnungen einzuführen, zu stoppen.
Nachrichten

Kardinal Eijk: Die flämischen Bischöfe müssen gestoppt werden

(Rom) Als die flä­mi­schen Bischö­fe vor einer Woche eine Lit­ur­gie für Homo-Paa­­re vor­stell­ten, die in offen­sicht­li­chem Wider­spruch zur Leh­re der Kir­che über Homo­se­xua­li­tät und zu den jüng­sten Leit­li­ni­en der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on ste­hen, ging von San­ta Mar­ta offen­bar der Befehl aus, zu der Ange­le­gen­heit zu schwei­gen. Nie­mand an der Römi­schen Kurie hat sich näm­lich seit­her zu Wort
Homo-Lobbyisten bei Papst Franziskus – zum fünften Mal.
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„Keine Kinder eines minderen Gottes“ – Am Tag nach dem Flandern-Skandal empfängt Franziskus eine Homo-Gruppe

(Rom) Unter Homo-Grup­­pen gehört es der­zeit zum „guten Ton“ sich vom Papst in Audi­enz emp­fan­gen zu las­sen. Anders aus­ge­drückt: Durch den auf­fäl­lig häu­fi­gen Emp­fang von Homo-Grup­­pen durch Papst Fran­zis­kus voll­zieht die­ser die ange­streb­te „Nor­ma­li­sie­rung“ der Homo­se­xua­li­tät durch ihre Anerkennung.