Am 10. Dezember jährt sich zum hundersten Mal die Offenbarung von Pontevedra. Was hat es damit auf sich?
Christenverfolgung

Fatima: Wieder laufen hundert Jahre ab – Offenbarungen von Pontevedra (1925) und Tuy (1929)

Von Wolf­ram Schrems* Wie man vor eini­gen Wochen lesen konn­te, habe Papst Leo die Som­mer­fri­sche in Castel Gan­dol­fo zum Akten­stu­di­um genützt. Was Sei­ne Hei­lig­keit jetzt drin­gend tun soll­te, bedarf wirk­lich kei­nes Akten­stu­di­ums. In weni­gen Mona­ten, am 10. Dezem­ber, jährt sich die Offen­ba­rung von Pon­te­ve­dra, näm­lich das Heils­ver­spre­chen an alle, die die fünf Süh­ne­sams­ta­ge prak­ti­zie­ren, an
Franziskus, der Papst der Widersprüche: das Schlußdokument der Synodalitätssynode und die Enzyklika Dilexit nos über die Herz-Jesu-Verehrung
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Papst Franziskus, die Synode und das Heiligste Herz Jesu

Von Rober­to de Mat­tei* Die Syn­ode, die am 27. Okto­ber im Vati­kan zu Ende ging, wirk­te wie ein Ver­such von Papst Fran­zis­kus, das Feu­er zu löschen, das die deut­schen Bischö­fe mit ihrem im Janu­ar 2020 gestar­te­ten „Syn­oda­len Weg“ ent­facht hat­ten. Das ehr­gei­zi­ge Ziel, das sich die pro­gres­si­ven Bischö­fe, nicht nur die deut­schen, gesetzt hat­ten, war
Die Kapelle der Erscheinungen in Paray-le-Monial
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Margareta Maria Alacoque, vielgeliebte Schülerin des Herzens Jesu

Von einer Katho­li­kin „Ich set­ze dich als Erbin Mei­nes Her­zens und all sei­ner Schät­ze ein für Zeit und Ewig­keit.“ Es ist kurz nach sechs Uhr, Anfang Sep­tem­ber. Still ist es, men­schen­leer die Stra­ßen, die Luft noch frisch, und der Him­mel hat sein Nacht­blau schon ver­lo­ren. Eini­ge Stu­fen füh­ren zur Cha­pel­le de la Visi­ta­ti­on. Die Tür