Papst Franziskus
Hintergrund

Der manipulierte Benedikt-Brief

(Rom) Kei­ne glän­zen­de Figur macht der­zeit der Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats, Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò. Er läßt dabei auch den Vati­kan nicht gut aus­se­hen. Was als Extra-Zuga­­be gedacht war, um beson­ders eupho­risch fünf Jah­re Papst Fran­zis­kus zu fei­ern, wur­de zum pein­li­chen Eigen­tor.

Nach fünf Jahren Papst Franziskus zieht Antonio Socci eine negative Bilanz. Papst Bergoglio „demütigt die Christen“, erzeugt Verwirrung und Orientierungslosigkeit und ersetze die Botschaft Christi durch die Obama-Agenda.
Forum

„Wahrscheinlich das katastrophalste Pontifikat der Kirchengeschichte“

Nie­der­gang der reli­giö­sen Pra­xis, Ermu­ti­gung der Mas­sen­ein­wan­de­rung, Kapi­tu­la­ti­on in Ethik-Fra­­gen, Ver­brü­de­rung mit dem Islam: „Die Früch­te des Ber­go­glio­nis­mus sind sehr schlecht.“ Eine Bilanz von Anto­nio Soc­ci* Um die­se fünf Jah­re des argen­ti­ni­schen Pap­stes bewer­ten zu kön­nen, ist ein Maß­stab anzu­le­gen, den Jesus selbst auf­stell­te:

Benedikt XVI.: Es gibt eine „innere Kontinuität“ zwischen den beiden Pontifikaten.
Nachrichten

„Innere Kontinuität“ zwischen den Pontifikaten

(Rom) Heu­te vor fünf Jah­ren wur­de Papst Fran­zis­kus zum Kir­chen­ober­haupt gewählt. Zu die­sem Anlaß ver­öf­fent­lich­te Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò, der Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats, ein Doku­ment von Bene­dikt XVI., in dem die­ser eine „inne­re Kon­ti­nui­tät“ zwi­schen den bei­den Pon­ti­fi­ka­ten „wür­digt“, wie die vati­ka­ni­sche Nach­rich­ten­platt­form Vati­can News titel­te.

Mario Palmaro
Lebensrecht

Fünf Jahre Papst Franziskus: „Dieser Papst gefällt uns nicht“

(Rom) Heu­te vor vier Jah­ren, am 9. März 2014, starb nach schwe­rer Krank­heit im alter von 45 Jah­ren, viel zu jung, der Rechts­phi­lo­soph Mario Palma­ro. Er hin­ter­ließ eine Frau und vier unmün­di­ge Kin­der. In der kur­zen Zeit zwi­schen der Wahl von Papst Fran­zis­kus am 13. März 2 2013 und sei­nem Tod wur­de er noch zum