Hubert Wolf, der Erfinder des „erfundenen Katholizismus“.
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Hat das I. Vatikanische Konzil den Glauben verändert?

Von Pater Mat­thi­as Gaudron* In der Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung erschien am 3. August – wohl anläss­lich des 150. Jah­res­tags des Unfehl­bar­keits­dog­mas am 18. Juli 1870 – ein ganz­sei­ti­ger Auf­satz von Pro­fes­sor Hubert Wolf mit dem Titel Die Erfin­dung des Katho­li­zis­mus. Dar­in behaup­tet er, das I. Vati­ka­ni­sche Kon­zil habe „eine Behaup­tung als von Gott geof­fen­bar­te Wahr­heit

„Verteidiger des Glaubens“ über Benedikt XVI.: ein „extrem einseitiger Film“.
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Hinter einem klugen Kopf steckt nicht immer der Heilige Geist

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Der deutsch-eng­­li­­sche Fil­me­ma­cher Chri­stoph Röhl ist nach eige­nen Anga­ben ein kir­chen­fer­ner Athe­ist. Die­ser Hin­ter­grund hät­te sich für sein Film­pro­jekt über die katho­li­sche Kir­che nicht pro­ble­ma­tisch aus­wir­ken müs­sen, wenn der Film­au­tor unvor­ein­ge­nom­men an die Recher­che her­an­ge­gan­gen wäre. Tat­säch­lich aber ist sein Film „Ver­tei­di­ger des Glau­bens“, der ab 31. Okto­ber in eini­gen