Allegorie der Kirche als Hüterin der Wahrheit: Fresko von Andrea di Bonaiuto im Spanischen Saal der Dominikanerkirche Santa Maria Novella in Florenz (um 1365–1367)
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Loyalität, Wahrheit und Ambivalenz unter dem Pontifikat von Papst Franziskus

Von Con­tra Ambi­va­lent Die fol­gen­de Ana­ly­se ver­steht sich als Bei­trag zum theo­lo­gi­schen Dis­kurs auf Grund­la­ge öffent­lich zugäng­li­cher Tex­te und Ereig­nis­se. Sie erhebt weder dis­zi­pli­nä­re Auto­ri­tät noch mora­li­sche Ankla­ge, son­dern zielt auf begriff­li­che Klä­rung. 1. Anschluss an den ersten Auf­satz – Ambi­va­lenz als Vor­aus­set­zung der Loya­li­täts­fra­ge Im vor­aus­ge­hen­den Auf­satz „Zur inne­ren Logik des Pon­ti­fi­kats von Papst
Gut zwölf Jahre währte das Pontifikat von Papst Franziskus. Oft wurde es an spektakulären und umstrittenen Einzelgesten festgemacht. Eine gründliche Analyse zeigt nun, daß ihm vielmehr eine konsistente innere Logik zugrunde lag.
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Zur inneren Logik des Pontifikats von Papst Franziskus und seiner ekklesiologischen Sprengkraft

Die­ser Bei­trag eines anonym blei­ben­den Autors unter­sucht die inne­re Logik des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus und sei­ne ekkle­sio­lo­gi­schen Kon­se­quen­zen. Ana­ly­tisch aus­ge­rich­tet, kon­zen­triert sich die Ana­ly­se auf beob­acht­ba­re Zusam­men­hän­ge zwi­schen Leh­re, Pra­xis und Auto­ri­tät, ohne per­sön­li­che Inten­tio­nen zu bewer­ten oder pole­mi­sche Zuspit­zun­gen zu ver­wen­den. Die struk­tu­rel­len Dyna­mi­ken die­ses Pon­ti­fi­kats, das von 2013 bis 2025 dau­er­te, wer­den
Victor Manuel "Tucho" Fernández wurde bereits "Pornopräfekt" genannt. Er macht seinem Namen "Ehre".
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Neue erotische Texte von Kardinal Fernández. Tucho muß weg

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Es ist nicht ange­nehm, der­ar­ti­ge Bei­trä­ge zu ver­fas­sen; eigent­lich widert es einen an. Doch nach lan­gem Über­le­gen glau­be ich, daß es nötig ist – frei­lich mit dem aus­drück­li­chen Hin­weis im vor­aus, daß das, was Sie lesen wer­den, por­no­gra­phisch und absto­ßend ist. Vie­le wer­den es mit gutem Grun­de vor­zie­hen, sich die­se bit­te­re Kost
Papst Franziskus fügte der Kirche – laut eigenem Anspruch – "irreversiblen" Schaden zu. Der personifizierte Ausdruck dieses Erbes ist Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández.
Genderideologie

Das Problem Tucho: Die Dauerkrise eines päpstlichen Protegés

Da im Advent in den USA all­jähr­lich The Sound of Music aus­ge­strahlt wird, erin­nert sich Charles Coll­ins, ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter von Radio Vati­kan und heu­te ver­ant­wort­li­cher Redak­teur des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen katho­li­schen Nach­rich­ten­por­tals Crux, dar­an, wie die Non­nen dort rat­los über Maria sin­gen: „How do you sol­ve a pro­blem like Maria?“ Gemeint ist eine jun­ge Novi­zin namens Maria.
Selbstverliebtheit eines Kardinals? Nicht nur Regierende haben ihre Fotografen, um sich ins Bild zu setzen. Kardinal "Tucho" Fernández bei einem Aufenthalt in London im Juni 2024
Genderideologie

Ein Kardinal im Dauersturm

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir erfuh­ren gestern über Spe­co­la, daß die Syn­oda­len [der Syn­oda­li­täts­syn­ode] bereits ein Doku­ment über das weib­li­che Dia­ko­nat fer­tig­ge­stellt haben und daß das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re mit der Aus­ar­bei­tung des end­gül­ti­gen Berichts betraut sein wird. Das bedeu­tet eine unmit­tel­ba­re Gefahr! Ange­sichts der Vor­ge­schich­te des Prä­fek­ten die­ses Dik­aste­ri­ums, der kei­ne Gele­gen­heit aus­läßt, der
Athanasius Schneider ermahnt, daß die Kirche nicht länger in der Verwirrung verharren könne. Sie müsse in Klarheit die Wahrheit verkünden.
Liturgie & Tradition

Bischof Schneider: „Die Kirche kann nicht länger in der Verwirrung verharren“

Bischof Atha­na­si­us Schnei­der benann­te in einem aus­führ­li­chen Exklu­siv­in­ter­view mit Micha­el Hay­nes für Per Mari­am die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen der katho­li­schen Kir­che klar. Er sieht die Kir­che in einer „noch nie dage­we­se­nen Ver­wir­rung im Glau­ben“ – eine Situa­ti­on, die Moral und Lit­ur­gie betrifft – und ruft Papst Leo XIV zu ent­schlos­se­nem Han­deln auf. Schnei­der warnt: „Wir kön­nen als
Kardinal Koch bestätigt, daß orthodoxe Ostkirchen Fiducia supplicans für eine unüberwindliche Hürde halten. Entweder oder.
Genderideologie

Kardinal Koch, die Ökumene und das Problem Fiducia supplicans

Seit 15 Jah­ren steht der Schwei­zer Kar­di­nal Kurt Koch dem Dik­aste­ri­um zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten vor, einer römi­schen Kuri­en­be­hör­de, die bis 2022 Päpst­li­cher Rat zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten hieß. Im Inter­view mit Katho​lisch​.de, dem Nach­rich­ten­por­tal der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, zieht der heu­te 75jährige eine Bilanz zu Fort­schrit­ten und Her­aus­for­de­run­gen im öku­me­ni­schen Dia­log.
Kardinal Gerhard Müller sprach gestern Klartext zu Homosexualität, Homo-Spektakel im Petersdom und Fiducia supplicans
Genderideologie

Kardinal Müller kritisiert „Homo-Spektakel“ bei der Heiligen Pforte

Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, bis 2017 Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, eine Gali­ons­fi­gur der Recht­gläu­big­keit, nutz­te gestern einen fei­er­li­chen Anlaß im abge­le­ge­nen Dorf Bel­mon­te del San­nio in der süd­ita­lie­ni­schen Regi­on Moli­se, um die Leh­re der Kir­che mit Nach­druck zu ver­tei­di­gen – und gleich­zei­tig schar­fe Kri­tik an der Homo-Lob­­by zu üben. Es war impli­zit auch eine deut­li­che Mah­nung an