Chemische Abtreibung und die schöngeredete Wirklichkeit
Lebensrecht

Chemische Abtreibung: Schockierende Daten

Seit Jah­ren wird die che­mi­sche Abtrei­bung als medi­zi­ni­scher Fort­schritt bewor­ben. Sie sei modern, sicher, nahe­zu schmerz­frei – angeb­lich. In der öffent­li­chen Dar­stel­lung erscheint sie als unkom­pli­zier­te Lösung für eine „unge­woll­te Schwan­ger­schaft“. Doch die­se Erzäh­lung hält einer nüch­ter­nen Über­prü­fung nicht stand. Hin­ter der beschö­ni­gen­den Spra­che ver­birgt sich eine Rea­li­tät, die für vie­le Frau­en mit schwe­ren gesund­heit­li­chen
Naomi Wolf über die Pfizer-Dokumente zur Corona-Impfung: Wir werden mit einer „Biowaffe“ angegriffen, es ist „ein Massenmord, ein Krieg, ein Kriegsverbrechen, es sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit“
Hintergrund

Naomi Wolf: „Das größte Verbrechen gegen die Menschheit“ in der Geschichte

„Es sind also Mon­ster, und man kann nicht umhin, dar­aus zu schlie­ßen, daß sie dar­auf abzie­len, die mensch­li­che Fort­pflan­zung zu beein­träch­ti­gen“, so die Autorin über die Her­stel­ler des COVID-Impf­­stoffs. „Es han­delt sich um eine Bio­waf­fe, und … wir wer­den ange­grif­fen.“ Von Patrick Delaney* (Life­Si­teNews). ‒ In einer außer­ge­wöhn­li­chen Rede, die meh­re­re „schlag­zei­len­träch­ti­ge“ Erkennt­nis­se aus der