Professor de Mattei im Palazzo Cesi, neben ihm Msgr. Athanasius Schneider, dessen jüngstes Gesprächsbuch vorgestellt wurde.
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Christus vincit – Rede von Prof. de Mattei zur Vorstellung des neuen Buches von Msgr. Athanasius Schneider

Am 14. Oktober fand im Palazzo Cesi in Rom, nur wenige Schritte vom Vatikan entfernt, wo derzeit von vielen Katholiken mit Sorge verfolgte Amazonassynode tagt, die Vorstellung des neuen Buches von Msgr. Athanasius Schneider „Christus vincit: Christ’s Triumph Over the Darkness of the Age“ statt. Herausgegeben wurde es vom US-amerikanischen Verlag Angelico Press. Es handelt

Pater Davide Pagliarini, der Generalobere der Piusbruderschaft, ruft dazu auf, nicht nur Symptome, sondern die Ursachen der Kirchenkrise anzusprechen und zu beheben, doch Papst Franziskus steuere die Kirche auf „eine neue Katastrophe“ zu.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Eindruck einer Kirche am Rand einer neuen Katastrophe

(Bern) Zwei Wochen vor Beginn der umstrittenen Amazonassynode kritisierte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) die Entwicklung. Die Kirche stehe „auf dem Kopf“, sagte P. Davide Pagliarini, der seit 2018 die Bruderschaft leitet. „Der Eindruck, den viele Katholiken derzeit haben, ist der einer Kirche am Rand einer neuen Katastrophe“, so der Generalobere in

Papst Franziskus mit Pastor Jens-Martin Kruse von der evangelisch-lutherischen Kirche in Rom (November 2015).
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Die Reform von Papst Franziskus wurde bereits von Martin Luther geschrieben

(Rom) Rund um den fünften Jahrestag des Pontifikats von Papst Franziskus wurde viel geschrieben. Besonders häufig wurde dabei der Begriff „Revolution“ gebraucht. Der Vatikanist Sandro Magister veröffentlichte auf seinem Blog Settimo Cielo die Analyse von Roberto Pertici, Ordinarius für Zeitgeschichte an der Universität Bergamo. Perticis Forschungsschwerpunkt sind das 19. und 20. Jahrhundert mit besonderer Berücksichtigung

Steinigung des Protomärtyrers Stephanus
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Die Neue Kirche hat uns die Heiligen genommen

Fast 2000 Jahre wurden Menschen, die Christus in hervorragender Weise nachfolgten, als Bekenner oder Märtyrer verehrt: als Heilige. Sie wurden verehrt und ihre Leben in der Nachfolge als Vorbild dargestellt –  in bildlichen Darstellungen und Beschreibungen (Hagiographien). Erschreckend:   Einen Tag nach der Geburt des Retters gedenkt die Kirche der Ermordung des Stephanus – eines Nachfolgers

Kein Bild
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„Im Buchstaben abgeschlossen“ (Papst Franziskus) – Versuch zur Überwindung von Verständnisbarrieren

Gastkommentar von Clemens Victor Oldendorf. Mein gestern hier erschienener Beitrag „Kardinal Burke – Hoffnungsträger Sisyphos?“ hat in kurzer Zeit eine relative Flut von Leserzuschriften provoziert. Vielleicht ist sie noch gar nicht abgeebbt. Bis gestern nacht haben die Kommentare jedenfalls ganz überwiegend gezeigt, daß mein Artikel insgesamt unverstanden geblieben, zumindest seitens der meisten, die sich dazu