In die Diözese Cleveland erhalten die Gemeinden des überlieferten Ritus einen Aufschub von zwei Jahren, bis Traditionis custodes durchgesetzt wird. Schonfrist oder Trendwende in Rom?
Leo XIV.

Cleveland: Überlieferter Ritus um zwei Jahre verlängert

Ein lei­ses Zei­chen der Hoff­nung erreicht die Gläu­bi­gen, die dem über­lie­fer­ten Ritus anhän­gen: Der Diö­ze­se Cleve­land im US-Staat Ohio wur­de vom Vati­kan eine zwei­jäh­ri­ge Ver­län­ge­rung gewährt, um wei­ter­hin die hei­li­ge Mes­se nach dem über­lie­fer­ten römi­schen Ritus zu zele­brie­ren. Wie die Catho­lic News Agen­cy (CNA) berich­tet, betrifft die­se Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung zwei Pfar­rei­en – St. Mary’s Church in
Die Kirche zur heiligen Elisabeth von Ungarn in der Diözese Cleveland wird am 15. August zu einem Diözesanheiligtum des überlieferten Ritus und einer Pfarrei gleichgestellt
Liturgie & Tradition

Traditionis custodes, Cleveland und die Kreativität

(Washing­ton) Das unsäg­li­che Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus, das seit dem 16. Juli 2021 in Kraft ist, ist kein End­punkt. Soviel steht nach zwei Jah­ren fest. Es ver­langt jedoch Klug­heit und Ideen­reich­tum. Dies zeigt das Bei­spiel des Bischofs von Cleve­land in den USA.