Papst Leo XIV. mit Msgr. Orlita (Vorsitzender) und P. Bamonte (Stellvertreter) von der Internationalen Exorzistenvereinigung
Leo XIV.

Papst Leo XIV. empfängt die Spitze der Internationalen Vereinigung der Exorzisten

Am 13. März 2026 emp­fing Papst Leo XIV. in einer Pri­vat­au­di­enz den Vor­sit­zen­den der Inter­na­tio­na­len Exor­zi­sten­ver­ei­ni­gung (AIE), Msgr. Karel Orli­ta, sowie sei­nen Stell­ver­tre­ter Pater Fran­ces­co Bamon­te ICMS. Das Tref­fen dien­te dem per­sön­li­chen Aus­tausch über die Arbeit und die Ziel­set­zun­gen der Ver­ei­ni­gung sowie über die aktu­el­le Situa­ti­on des exor­zi­sti­schen Dien­stes in der katho­li­schen Kirche.
Trotz der Corona-Maßnahmen wird der Exorzisten-Lehrgang fortgeführt, nun teilweise virtuell.
Hintergrund

Nachfrage nach Exorzismus hat sich verdreifacht

(Rom) Die welt­wei­te Nach­fra­ge nach Exor­zis­men steigt rapi­de. Laut vati­ka­ni­schen Quel­len gin­gen allein in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten 500.000 Anfra­gen ein. Das ent­spricht einer Ver­drei­fa­chung inner­halb eines Jahrzehnts.
Altheidnischer und neuheidnischer Götze im Petersdom. Pachamama und Papst Franziskus am 6. Oktober 2019.
Nachrichten

Don Nicola Bux: „Im Petersdom einen Exorzismus durchführen“

Der Peters­dom soll­te exor­ziert wer­den, um ihn von den Dämo­nen zu rei­ni­gen. So lau­tet der Rat des bekann­ten Lit­ur­gi­kers Don Nico­la Bux in Rich­tung San­ta Mar­ta nach dem Pacha­ma­ma­ga­te. Der Bera­ter und per­sön­li­che Freund von Bene­dikt XVI. erklärt, war­um das not­wen­dig ist. Bru­no Vol­pe von La Fede Quo­ti­dia­na sprach mit ihm.