Die Tradition und ihre Bedeutung in der Kirche
Liturgie & Tradition

Warum die Tradition verhindert wird

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Meh­re­re Anzei­chen schei­nen dar­auf hin­zu­deu­ten, daß Kar­di­nal Fernán­dez seit eini­gen Wochen beun­ru­higt ist. Soll­te dies zutref­fen, so dürf­te sich die­se Sor­ge in der ver­gan­ge­nen Woche noch ver­stärkt haben, als neue ero­ti­sche Pas­sa­gen aus Büchern bekannt wur­den, die aus sei­ner eige­nen Feder stam­men und deren Titel er – bezeich­nen­der­wei­se – aus sei­nem offi­zi­el­len
Victor Manuel "Tucho" Fernández wurde bereits "Pornopräfekt" genannt. Er macht seinem Namen "Ehre".
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Neue erotische Texte von Kardinal Fernández. Tucho muß weg

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Es ist nicht ange­nehm, der­ar­ti­ge Bei­trä­ge zu ver­fas­sen; eigent­lich widert es einen an. Doch nach lan­gem Über­le­gen glau­be ich, daß es nötig ist – frei­lich mit dem aus­drück­li­chen Hin­weis im vor­aus, daß das, was Sie lesen wer­den, por­no­gra­phisch und absto­ßend ist. Vie­le wer­den es mit gutem Grun­de vor­zie­hen, sich die­se bit­te­re Kost
Victor Manuel "Tucho" Fernández bei der Präsentation von Mater populi fidelis
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Glaubensdikasterium im Brancaleone-Modus

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Gestern ver­öf­fent­lich­te die Jour­na­li­stin Dia­ne Mon­tagne in ihrem Blog einen ver­ba­len Aus­tausch, den sie mit Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez über das Doku­ment Mater popu­li fide­lis geführt hat­te; die­ser wur­de von Info­ca­tó­li­ca wiedergegeben.
Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández machte bei der Präsentation der lehrmäßigen Note Una caro eine "scherzhafte" Bemerkung...
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Ich bleibe dabei: Kardinal Fernández muß seines Amtes enthoben werden

Nach einer ersten Ana­ly­se der gestern von Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums“, vor­ge­stell­ten lehr­mä­ßi­gen Note Una caro gilt es auch die Prä­sen­ta­ti­on selbst die­ses neu­en Doku­ments zu ana­ly­sie­ren: Ich blei­be dabei: Kar­di­nal Fernán­dez muß sei­nes Amtes ent­ho­ben wer­den Von Cami­nan­te Wanderer*
Selbstverliebtheit eines Kardinals? Nicht nur Regierende haben ihre Fotografen, um sich ins Bild zu setzen. Kardinal "Tucho" Fernández bei einem Aufenthalt in London im Juni 2024
Genderideologie

Ein Kardinal im Dauersturm

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir erfuh­ren gestern über Spe­co­la, daß die Syn­oda­len [der Syn­oda­li­täts­syn­ode] bereits ein Doku­ment über das weib­li­che Dia­ko­nat fer­tig­ge­stellt haben und daß das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re mit der Aus­ar­bei­tung des end­gül­ti­gen Berichts betraut sein wird. Das bedeu­tet eine unmit­tel­ba­re Gefahr! Ange­sichts der Vor­ge­schich­te des Prä­fek­ten die­ses Dik­aste­ri­ums, der kei­ne Gele­gen­heit aus­läßt, der
Caminante Wanderer fügt einige neue Aspekte in die aufgewühlte Debatte über die Veröffentlichung des Dokuments Mater populi fidelis ein.
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„Gib dich nicht als jemand aus, der du nicht bist“

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* „No te hagás la rata cruel“, Milon­ga von Enri­que Maro­ni, 1930. Eine bekann­te Milon­ga, „Tor­ta­zos“, die Enri­que Maro­ni 1930 für Car­los Gar­del schrieb, sagt gegen Ende: Seño­ra, pero hay que ver,tu ber­retín de matro­na.Si te acor­dás de Ramo­na,abo­na­le el alqui­ler.No te hagás la ras­ta­cuer,despar­ra­man­do la gui­ta.Bajá el cope­te m’hijitacon tu vida baca­na­da.Pero si sos
Wenn der Papst authentische Vertreter der Tradition kennenlernen möchte, sollte er die Organisatoren der bedeutendsten Wallfahrten nach Chartres, Covadonga, Lujan und Rom einladen. Im Bild Kardinal Robert Sarah in Chartres.
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Der überlieferte Ritus und die Furcht vor einer neuen Manipulation

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die jüng­ste inter­na­tio­na­le Medi­en­be­richt­erstat­tung über die im Peters­dom zele­brier­te tra­di­tio­nel­le latei­ni­sche Mes­se hat erneut gezeigt, daß die triden­ti­ni­sche Lit­ur­gie sich bester Gesund­heit erfreut und wei­ter­hin für zahl­rei­che Gläu­bi­ge ein geist­li­cher Bezugs­punkt bleibt.
Das jüngste Dokument gegen einige Marientitel offenbart ein weit größeres Problem: das des Lehramtes – insbesondere dessen, was nicht dazugehört.
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Tucho und die marianische Miterlösung

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Man könn­te vie­les sagen über die jüng­ste Note zu den Mari­en­ti­teln, aus­ge­ar­bei­tet von Tucho Fernán­dez und gebil­ligt von Leo XIV. Doch wir wol­len dar­auf ver­zich­ten, denn wir sind weder Theo­lo­gen noch Mario­lo­gen. Wir stel­len ledig­lich fest, daß sich ein­mal mehr die Pro­phe­zei­ung Sime­ons erfüllt: Das von einem Schwert durch­bohr­te (mit­erlö­sen­de?) Herz Mari­ens
Schottische Clans Clans der Tradition
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Die Clans der Tradition als Zeichen der Gesundheit

Der Arti­kel, den wir ver­gan­ge­ne Woche über die Uner­sätt­lich­keit ver­öf­fent­lich­ten, die im tra­di­tio­nel­len Milieu häu­fig zu beob­ach­ten ist – ver­faßt von Eck –, stieß auf weit­aus grö­ße­res Inter­es­se, als ich erwar­tet hät­te. Ich den­ke, der Autor hat einen wun­den Punkt getrof­fen, der im gesam­ten „Tradi“-Universum schmerzt. Eck ist Spa­ni­er und beschreibt, was er in sei­nem
Papst Leo XIV. beim Gespräch mit der US-Journalistin Elise Ann Allen (Crux), das zur Grundlage des Gesprächsbuchs: "Leo XIV. Weltbürger und Missionar des 21. Jahrhunderts" wurde.
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Das Interview mit Leo XIV. – die Analyse

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Ich kann mich ein­fach nicht dar­an gewöh­nen, daß Päp­ste Inter­views geben. Eigent­lich wür­de ich es vor­zie­hen, wenn sie die­ses For­mat ganz ver­mei­den wür­den, und ich hof­fe nur, daß Leo XIV. nicht Gefal­len dar­an fin­det, sodaß wir am Ende wöchent­li­che Inter­views bekom­men, so wie es bei sei­nem ver­stor­be­nen Vor­gän­ger der Fall war. Aber