Von links die Wappen der neuen Bischöfe Pascal Schreiber, Michael Goldade, Michel Poinsinet de Sivry und Marc Hanappier
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Vier neue Bischöfe und vier sprechende Wappen

Das mag in einer Zeit über­ra­schen, in der selbst Bischofs­wap­pen häu­fig aus­se­hen, als sei­en sie von einer Wer­be­agen­tur oder einem Gra­phik­bü­ro ent­wor­fen wor­den. Die ehr­wür­di­ge Heral­dik, einst eine hoch­ent­wickel­te Bild­spra­che mit stren­gen Regeln und rei­cher Sym­bo­lik, ist vie­ler­orts zu einer Spiel­wie­se sub­jek­ti­ver Ein­fäl­le ver­kom­men. Wo frü­her Ord­nung, Rang, Geschich­te und Glau­bens­in­halt sicht­bar wur­den, begeg­nen heu­te
Schreiben von Kardinal Ouellet, mit dem Amtszeitverlängerung bis 2026 mitgeteilt wurde.
Nachrichten

Neuer Bischof von Chur wird zumindest bis 2026 im Amt bleiben

(Rom) Unge­wöhn­lich, aber mög­lich: Papst Fran­zis­kus gewähr­te dem neu­en Bischof von Chur noch vor des­sen Bischofs­wei­he und Amts­ein­füh­rung eine Ver­län­ge­rung im Amt über die kano­ni­sche Alters­gren­ze hinaus.