"Danke Kardinal Caffarra" - Plakataktion auf den Straßen Roms geht weiter. Unterdessen wurden mehrere parlamentarische Anfragen zum Zensurversuch der Polizei eingebracht. Wer im Vatikan geht soweit, das Ansehen dieses Kardinals zu diskreditieren?
Christenverfolgung

Zensur gegen Dank an Kardinal Caffarra kommt ins Parlament

(Rom) Am 6. Novem­ber blockier­te die ita­lie­ni­sche Poli­zei in der nähe des Vati­kans eine Gedenk­ak­ti­on der Lebens­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Pro Vita und der Kul­tur­ver­ei­ni­gung Fede e Cul­tu­ra (Glau­be und Kul­tur), mit der an den Anfang Sep­tem­ber ver­stor­be­nen Kar­di­nal Car­lo Caf­farra erin­nert wer­den soll. Am Diens­tag wur­de der Initia­tor der Akti­on von der Poli­zei ein­ver­nom­men. Heu­te wur­den zur Zen­sur­maß­nah­me
Christenverfolgung

Kampf gegen Religionsfreiheit und für Globalisierung, Abtreibung und Gender-Ideologie ist zu Ende

(Washing­ton) Heu­te vor einem Jahr geschah in den USA, was kaum jemand für mög­lich gehal­ten hat­te, jeden­falls nicht in jenen Krei­sen, die als „Estab­lish­ment“ bezeich­net wer­den: Donald Trump wur­de gegen Hil­la­ry Clin­ton und gegen füh­ren­de Tei­le sei­ner eige­nen Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei zum 45. Prä­si­den­ten der USA gewählt. Die Medi­en­schlag­zei­len zum ersten Jah­res­tag sei­ner Wahl sind genau­so
Kaiserthron im Aachener Dom, Symbol Europas, das durch das Christentum entstanden ist.
Lebensrecht

Franziskus: Europas „demographischer Winter durch dramatische Unfruchtbarkeit“

„Die Gemein­schaft ist das stärk­ste Gegen­gift gegen die Indi­vi­dua­lis­men, die unse­re Zeit kenn­zeich­nen, gegen die heu­te im Westen ver­brei­te­te Ten­denz, sich als Ein­zel­we­sen zu begrei­fen und dem­ge­mäß zu leben. Man miss­ver­steht den Begriff der Frei­heit, indem man ihn so aus­legt, als wäre er die Pflicht zum Allein­sein, los­ge­löst von jeder Bin­dung. Infol­ge­des­sen hat sich eine
Prophetische Enzyklika Humanae vitae (1968) von Paul VI.
Hintergrund

Humanae vitae: Verteidiger und Gegner tagen in Rom

(Rom) Vor 50 Jah­ren bekräf­tig­te Papst Paul VI. mit der Enzy­kli­ka Hum­a­nae vitae auf ver­bind­li­che Wei­se die Posi­ti­on der Kir­che zu Ver­hü­tungs­mit­teln. Das Stich­wort damals lau­te­te „Anti-Baby-Pil­­le“, mit der seit Anfang der 60er Jah­re auch der euro­päi­sche Markt über­schwemmt wur­de. Nomen est omen. Mit der „Pil­le“ kam der „Pil­len­knick: Die Anti-Baby-Pil­­le hielt, was sie „ver­sprach“.
Weihbischof Andreas Laun bei der "Demo für alle". Am 13. Oktober wurde er 75 und am selben Tag von Papst Franziskus emeritiert.
Christenverfolgung

Der Letzte

(Wien) Papst Fran­zis­kus nahm gestern, dem 100. Jah­res­tag der letz­ten Mari­en­er­schei­nung in Fati­ma, den Rück­tritt von Weih­bi­schof Andre­as Laun von Salz­burg an. Damit hat im deut­schen Sprach­raum ein her­aus­ra­gen­der Ver­tre­ter im Bischofs­amt sein Amt ver­lo­ren, der es wag­te, sei­ne Stim­me gegen den vor­herr­schen­den Zeit­geist zu erhe­ben. Vor allem ist er der Letz­te eines bemer­kens­wer­ten Ver­suchs
Kein Bild
Genderideologie

Manipulierte Meinung

(War­schau) Das Insti­tut Ordo Iuris leg­te eine Stu­die vor, daß die zah­len­mä­ßig „mar­gi­na­len Abtrei­bungs­be­we­gun­gen“ in Polen „beacht­li­che aus­län­di­sche Finan­zie­run­gen“ erhal­ten. Die­se Finan­zie­run­gen gehen, so das Insti­tut, direkt oder direkt von Stif­tun­gen aus, die ein gemein­sa­mes Bin­de­glied haben: den Olig­ar­chen Geor­ge Soros.