Prophetische Enzyklika Humanae vitae (1968) von Paul VI.
Hintergrund

Humanae vitae: Verteidiger und Gegner tagen in Rom

(Rom) Vor 50 Jah­ren bekräf­tig­te Papst Paul VI. mit der Enzy­kli­ka Hum­a­nae vitae auf ver­bind­li­che Wei­se die Posi­ti­on der Kir­che zu Ver­hü­tungs­mit­teln. Das Stich­wort damals lau­te­te „Anti-Baby-Pil­­le“, mit der seit Anfang der 60er Jah­re auch der euro­päi­sche Markt über­schwemmt wur­de. Nomen est omen. Mit der „Pil­le“ kam der „Pil­len­knick: Die Anti-Baby-Pil­­le hielt, was sie „ver­sprach“.
Weihbischof Andreas Laun bei der "Demo für alle". Am 13. Oktober wurde er 75 und am selben Tag von Papst Franziskus emeritiert.
Christenverfolgung

Der Letzte

(Wien) Papst Fran­zis­kus nahm gestern, dem 100. Jah­res­tag der letz­ten Mari­en­er­schei­nung in Fati­ma, den Rück­tritt von Weih­bi­schof Andre­as Laun von Salz­burg an. Damit hat im deut­schen Sprach­raum ein her­aus­ra­gen­der Ver­tre­ter im Bischofs­amt sein Amt ver­lo­ren, der es wag­te, sei­ne Stim­me gegen den vor­herr­schen­den Zeit­geist zu erhe­ben. Vor allem ist er der Letz­te eines bemer­kens­wer­ten Ver­suchs
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Genderideologie

Manipulierte Meinung

(War­schau) Das Insti­tut Ordo Iuris leg­te eine Stu­die vor, daß die zah­len­mä­ßig „mar­gi­na­len Abtrei­bungs­be­we­gun­gen“ in Polen „beacht­li­che aus­län­di­sche Finan­zie­run­gen“ erhal­ten. Die­se Finan­zie­run­gen gehen, so das Insti­tut, direkt oder direkt von Stif­tun­gen aus, die ein gemein­sa­mes Bin­de­glied haben: den Olig­ar­chen Geor­ge Soros.
Polen: "Rosenkranz an der Grenze" für die eigene Identität und gegen EU-Tyrannei und Islamisierung
Genderideologie

Polens Bekenntnis zur eigenen Identität

(War­schau) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 7. Okto­ber, Tag der Schlacht von Lepan­to 1571, hat Polen Euro­pa eine Lek­ti­on erteilt. Wider den Zeit­geist zog mehr als eine Mil­li­on Polen an die Gren­zen des Lan­des, um den Rosen­kranz zu beten. Sie haben zu einer „Waf­fe“ gegrif­fen, die mäch­ti­ger ist als alles Geld ein­fluß­rei­cher Olig­ar­chen und stär­ker als
Students for Life Planned Parenthood Socken Washington
Hintergrund

328.348 Paar Socken der Students for Life: „Studenten verdienen Wahrheit über Abtreibung zu erfahren“

(Washing­ton“ „Prä-Embryo“, Noch­nicht­mensch“, „Zell­hau­fen“, „Zell­klum­pen“ „Etwas“, „Es“ „künf­ti­ger Mensch“, „poten­ti­el­ler Mensch“: Die grau­sa­men Begrif­fe der Abtrei­bungs­lob­by ver­ro­hen seit Jahr­zehn­ten die Spra­che. Die Maschi­ne­rie der Kul­tur des Todes hat eine Viel­zahl von Begrif­fen erfun­den, um das unge­bo­re­ne Kind im Mut­ter­leib aus dem Bewußt­sein zu ver­drän­gen. Das Kind darf nie als sol­ches bezeich­net wer­den. In der Regel
Wie durch massive Einflußnahme von außen auf Politik, Medien und öffentliche Meinung Irland "reif" für die Abtreibung geklopft wird.
Genderideologie

Irland und die Abtreibung: Kauf dir deine öffentliche Meinung – NGO-Einfluß von Soros bis Feeney

(Dub­lin) Die Lebens­rechts­be­we­gung hat­te es vor­her­ge­sagt. Die Abtrei­bungs­lob­by hat ein genau­es Muster, nach dem sie vor­geht. Mit einer oder allen drei Indi­ka­tio­nen: Abtrei­bung nach Ver­ge­wal­ti­gung, bei Lebens­ge­fahr für die Mut­ter und bei schwe­rer Miß­bil­dung des Fötus, wird die Tür auf­ge­sto­ßen. „Nur das und nichts mehr“, wird dabei geheu­chelt. In Wirk­lich­keit ist der eigent­li­che Fron­tal­an­griff schon