Die Kirche hat nicht zwei Häupter, sondern eines

Ein protestantischer satirischer Stich aus der Zeit um 1540, der Christus demütig auf einem Esel und den Papst in Prunkgewändern auf einem prächtigen Pferd zeigt, dennoch gaben die Protestanten richtig wieder, daß Christus die Schlüsselgewalt dem Petrus übertragen hatte
Ein protestantischer satirischer Stich aus der Zeit um 1540, der Christus demütig auf einem Esel und den Papst in Prunkgewändern auf einem prächtigen Pferd zeigt, dennoch gaben die Protestanten richtig wieder, daß Christus die Schlüsselgewalt dem Petrus übertragen hatte

Von Don Cur­zio Nitoglia*

Kar­di­nal Juan de Tor­que­ma­da (1388–1468) ver­tritt in sei­ner Sum­ma de Eccle­sia (II, 112, Bl. 258r, Köln 1480) in Über­ein­stim­mung mit dem hei­li­gen Tho­mas von Aquin (Quod­li­be­ta IX, q. 7, a. 16; Sum­ma Theo­lo­giae II-II, q. 1, a. 10 sed con­tra; ebd., q. 11, a. 2, ad 3), daß es in der Kir­che nur ein ein­zi­ges Sub­jekt der höch­sten uni­ver­sa­len Juris­dik­ti­ons­ge­walt und der Unfehl­bar­keit gibt – und nicht zwei von­ein­an­der ver­schie­de­ne Sub­jek­te: den Papst einer­seits und die Uni­ver­sal­kir­che ohne den Papst oder das allein in der Welt ver­streu­te Epi­sko­pat oder das in einem unvoll­kom­me­nen Kon­zil ver­sam­mel­te Epi­sko­pat andererseits.

Denn die Kir­che ohne den Papst – das heißt das Epi­sko­pat in den ein­zel­nen Diö­ze­sen oder in einem unvoll­kom­me­nen Kon­zil ver­sam­melt –, die von ihrem Haupt getrennt ist, also als con­gre­ga­tio distinc­ta aut sepa­ra­ta a Papa („eine vom Papst unter­schie­de­ne oder von ihm getrenn­te Gemein­schaft“) betrach­tet wird, besitzt weder die Unfehl­bar­keit noch die höch­ste und uni­ver­sa­le Jurisdiktionsgewalt.

Auf die­se Wei­se lei­tet Tor­que­ma­da (Sum­ma de Eccle­sia II, 112, Bl. 258v) die Unfehl­bar­keit des Pap­stes aus der Ver­hei­ßung Chri­sti ab, wonach Gott ihm Bei­stand gewährt; die­se Ver­hei­ßung grün­det auf der Wirk­sam­keit des Gebe­tes Chri­sti. Kraft die­ses Gebe­tes und die­ser gött­li­chen Hil­fe kann der Papst nicht als ein Mensch wie jeder ande­re betrach­tet wer­den, weil er Gegen­stand einer ganz beson­de­ren gött­li­chen Vor­se­hung und Unter­stüt­zung ist. Als Stell­ver­tre­ter Chri­sti hat er die Auf­ga­be, die Ein­heit des Glau­bens sowie die Ein­heit der kirch­li­chen Gemein­schaft und der Lie­be durch die Fül­le der Lei­tungs- und Lehr­ge­walt zu bewahren.

Gott ist die erste und haupt­säch­li­che wir­ken­de Ursa­che die­ses Bei­stan­des; der Papst hin­ge­gen ist die zwei­te, eben­falls wir­ken­de, jedoch Gott unter­ge­ord­ne­te Ursa­che (vgl. Tho­mas von Aquin, Sum­ma Theo­lo­giae II-II, q. 1, a. 9; Quod­li­be­ta IX, q. 7, a. 16).

Das Konzil besitzt Vollmacht nur „una cum Papa“

Ein vom Papst ein­be­ru­fe­nes Kon­zil besitzt kei­ne von der des Römi­schen Pap­stes ver­schie­de­ne Voll­macht. Viel­mehr „habet pote­statem una cum Papa“ – es besitzt Voll­macht gemein­sam mit dem Papst, inso­fern der Papst dem Kon­zil sei­ne Voll­macht mit­teilt und an ihr teil­ha­ben läßt; so wie der mensch­li­che Kör­per sei­ne Lebens­kraft vom Haupt emp­fängt und der gan­ze Kör­per stirbt, wenn das Haupt abge­schnit­ten wird (Tor­que­ma­da, Sum­ma de Eccle­sia III, 35, Bl. 315r).

Der Papst ist das Haupt der leh­ren­den Kir­che, also des über die gan­ze Welt ver­streu­ten oder in einem Kon­zil ver­sam­mel­ten Epi­sko­pats, eben­so wie der hören­den Kir­che, das heißt der Kle­ri­ker und der gläu­bi­gen Laien.

Das Episkopat steht dem Papst nicht gleich, sondern ist ihm untergeordnet

Die Bischö­fe sind auf einem öku­me­ni­schen Kon­zil nicht Mit­rich­ter auf glei­cher Ebe­ne wie der Papst. Viel­mehr defi­niert der Papst als haupt­säch­li­che wir­ken­de Ursa­che, wäh­rend die Bischö­fe als dem Papst unter­ge­ord­ne­te Ursa­chen handeln.

Sie wir­ken zwar an der dog­ma­ti­schen Defi­ni­ti­on mit, jedoch nicht in glei­cher Wei­se wie die Haupt­ur­sa­che, näm­lich der Papst. Gewiß sind die Bischö­fe wirk­li­che Rich­ter; sie üben ihr Amt jedoch unter dem Ein­fluß und der Auto­ri­tät des höch­sten Haup­tes der Kir­che, des Pap­stes, und ihm unter­ge­ord­net aus: cum Petro et sub Petro („mit Petrus und unter Petrus“).

Nie­mals dür­fen sie vom Papst getrennt sein; denn in die­sem Fall wären sie nicht mehr for­mel­le Nach­fol­ger der Apo­stel, son­dern nur noch mate­ri­el­le Nach­fol­ger, das heißt ledig­lich hin­sicht­lich der gül­tig emp­fan­ge­nen Wei­he­ge­walt (Sacerdotium/​Ministerium), nicht aber hin­sicht­lich der Juris­dik­ti­ons­ge­walt (Impe­ri­um) und der Lehr­ge­walt (Magi­steri­um). Denn die Apo­stel waren mit Petrus ver­bun­den und ihm unter­ge­ord­net; eben­so müs­sen die Bischö­fe, um in vol­lem Sinn Bischö­fe zu sein – nicht nur hin­sicht­lich des Prie­ster­tums, son­dern auch hin­sicht­lich Juris­dik­ti­on und Lehr­amt –, mit dem Papst ver­bun­den und ihm unter­ge­ord­net sein.

Der Papst ist der hauptsächliche und universale Stellvertreter Christi; die Bischöfe sind lediglich untergeordnete und örtliche Stellvertreter der Apostel

Wenn der Papst der haupt­säch­li­che, uni­ver­sa­le – das heißt für die gesam­te Kir­che zustän­di­ge –, höch­ste und ein­zi­ge Stell­ver­tre­ter Chri­sti ist, dann sind die Bischö­fe unter­ge­ord­ne­te und par­ti­ku­la­re Stell­ver­tre­ter. Sie sind ledig­lich die ordent­li­chen Hir­ten ihrer jewei­li­gen Orts­kir­chen, also ihrer ein­zel­nen Diö­ze­sen, nicht jedoch der gesam­ten über die Welt ver­brei­te­ten Kirche.

Sie wer­den vom Papst ernannt und emp­fan­gen ihre Juris­dik­ti­ons­ge­walt von Gott durch den Papst, wäh­rend der Papst sie unmit­tel­bar von Gott emp­fängt (vgl. Tho­mas von Aquin, Con­tra errores Grae­corum XV, 256).

Der Papst ist Stellvertreter Christi, die Bischöfe sind Stellvertreter der Apostel

Tor­que­ma­da erklärt, daß die Bischö­fe Nach­fol­ger und Stell­ver­tre­ter der Apo­stel sind, die Petrus und dem Papst unter­ge­ord­net blei­ben (J. de Tor­que­ma­da, Sum­ma de Eccle­sia II, 37).

Das bedeu­tet, daß der Papst den Pri­mat und die Fül­le der Voll­macht unmit­tel­bar von Chri­stus emp­fängt (Sum­ma de Eccle­sia II, 38) und nicht von den Kar­di­nä­len, vom Kon­zil oder von der Kir­che (Sum­ma de Eccle­sia II, 40–44).

Folg­lich ent­spricht das Ver­hält­nis zwi­schen Papst und Bischö­fen dem Ver­hält­nis zwi­schen Chri­stus wäh­rend sei­nes irdi­schen Lebens und den Apo­steln. Der Papst „nimmt den Platz Chri­sti ein“ oder „ver­tritt Chri­stus“, indem er des­sen Auf­ga­ben und Amt aus­übt; er ist des­sen haupt­säch­li­cher Stell­ver­tre­ter. Die Bischö­fe hin­ge­gen „neh­men den Platz der Apo­stel ein“ oder ver­tre­ten diese.

Der Papst reprä­sen­tiert daher „Chri­stus auf Erden“, han­delt an sei­ner Stel­le und ist sein Stell­ver­tre­ter. „Die Kir­che Chri­sti muß von Jesus durch sei­nen Stell­ver­tre­ter oder haupt­säch­li­chen Vikar regiert wer­den“ (Sum­ma de Eccle­sia II, 38, S. 152).

*Don Cur­zio Nito­glia, Jahr­gang 1957, Stu­di­um der Phi­lo­so­phie bei Augu­sto Del Noce an der Sapi­en­za, Ein­tritt in das Prie­ster­se­mi­nar von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re in Écô­ne, 1984 von die­sem zum Prie­ster geweiht. Kaplan eines Frau­en­klo­sters bei Rom, das von einem geist­li­chen Sohn des hei­li­gen Pater Pio von Piet­rel­ci­na gegrün­det wur­de, geist­li­cher Assi­stent der Rit­ter­schaft Mari­ens. Autor zahl­rei­cher Bücher (Aus­wahl): „Roma Anti­ca, Giu­da­is­mo e Cri­stia­ne­si­mo“ („Anti­kes Rom, rab­bi­ni­sches Juden­tum und Chri­sten­tum“, 2020), „Non abbia­mo fra­tel­li mag­gio­ri“ („Wir haben kei­ne älte­ren Brü­der, 2019); „Per Pad­re il dia­vo­lo“ („Den Vater zum Teu­fel“, 2016), „Le for­ze occul­te del­la sov­ver­sio­ne“ („Die gehei­men Kräf­te der Sub­ver­si­on“, 2014), „Gno­si e Gno­sti­cis­mo, Paga­ne­si­mo e Giu­da­is­mo“ („Gno­sis und Gno­sti­zis­mus, Hei­den­tum und Juden­tum“, 2006).

Über­set­zung: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Cur­zio Nitoglia

Anmer­kung

  1. Vgl. Tor­que­ma­da, Apo­lo­gia Euge­nii IV sive de Sum­mi Pon­ti­fi­cis et gene­ra­lis Con­ci­lii pote­sta­te ad Basi­leen­si­um ora­torem in Flo­ren­tia respon­sio, Florenz–Venedig, ab 1759, in: Man­si, Bd. 31B, 1979.

3 Kommentare

  1. Wie ist dann das Bei­spiel des Apo­stels Pau­lus zu interpretieren?

    Gal 2,11 Als aber Kephas nach Antio­chia gekom­men war, wider­stand ich ihm ins Ange­sicht, weil er Tadel verdiente.

    Geht es hier nur um eine Lau­nen­haf­tig­keit des Petrus und wie ver­hält es sich, wenn zwei päpst­li­che Stand­punk­te nicht kom­pa­ti­bel sind. Offen­sicht­lich ist Fran­zis­kus in vie­len Punk­ten mit den Päp­sten vor ihm getrennt gewe­sen. Was soll­te das für eine Unfehl­bar­keit sein? Die neue Unfehl­bar­keit, zu der auch Leo gehört, indem er die Neue­run­gen sei­nes Vor­gän­gers übernimmt?

    Ihr irrt Euch!

  2. Sehr geehr­ter Don Cur­zio Nitoglia,

    Was Sie schrei­ben ist schön und es wäre schön, wenn alles so klar wäre.
    Ich möch­te eini­ge Din­ge schrei­ben, kor­ri­gie­ren Sie mich bit­te, wenn ich falsch bin.

    Mir stellt sich hier die Fra­ge nach der Situa­ti­on – ange­sichts der tat­säch­lich vor­lie­gen­den Umstän­de. Neh­men wir zum Bei­spiel das Konzil.
    Nach mei­nem Erken­nen: Es war fak­tisch ein vati­ka­ni­scher Staats­streich der ‚Moder­ni­sten‘. Die ange­kün­dig­ten und über Jah­re vor­be­rei­te­ten The­men (auch die von Lefeb­v­re) wur­den schon am ersten Tag des Kon­zils gekippt. Vom Tisch gefegt, wie lästi­ge Flie­gen. Von einer Grup­pe, die das von lan­ger Hand unter­schwel­lig vor­be­rei­tet hatte. ( …)

    Sogar Papst Bene­dikt XVI. (der selbst die ent­schei­den­de, ja zer­stö­ren­de Ein­gangs­re­de hielt), war über­rascht, wel­che Ent­wick­lun­gen nach sei­ner Rede statt­fan­den. Er ver­such­te, zu ver­hin­dern. Doch kei­ner hör­te mehr auf ihn. … „Gei­ster, die ich rief…“.
    Ratz­in­ger, er spricht Jahr­zehn­te spä­ter dar­über in sei­nen Erin­ne­run­gen, in meh­re­ren Büchern. Er sagt sinn­ge­mäß „Sie haben die Kir­che zer­stört bis auf die Fun­da­men­te“. Und er gab zu:
    „Ich wun­de­re mich über die Drei­stig­keit, mit der ich das getan habe.“ Er mein­te, die­se sei­ne ent­schei­den­de Rede.

    Drei­stig­keit.
    Drei­stig­keit ist die Eigen­schaft der Dämo­nen. Genau­so wie die Anwen­dung gei­sti­ger und geist­li­cher Gewalt, mit der z.B. auch das Kon­zil durch­ge­setzt wur­de. Vor den tau­sen­den von Prie­stern, die sich wei­ger­ten, das Kon­zil anzu­neh­men. Sie wur­den ent­las­sen oder muß­ten dem Kon­zil zustim­men. Wis­sen Sie, wie vie­le tau­send Prie­ster das betrof­fen hat?

    Wir haben es mit dämo­ni­schen Ein­flüs­sen in der Hei­li­gen Kir­che zu tun. Dämo­nen haben DANN ein Anrecht auf See­len, wenn die­se See­len unbe­reut schwe­re Sün­den bege­hen. Das gilt auch für Kle­ri­ker. Sün­den gegen den Glau­ben. Und so vie­le Ande­re. Und wir alle wis­sen, was seit 150 Jah­ren, bis heu­te im Kle­rus mit einer Selbst­ver­ständ­lich­keit ver­brei­tet ist, daß man still und schwei­gend ein­fach gehen möch­te und nichts mehr damit zu tun haben möchte. 

    La Salet­te: ‚Der Anti­christ wird am Thron des Pap­stes sitzen.‘
    Gut, auch das kann der Wil­le Got­tes sein. Stra­fe Got­tes für Sünden.
    Aber Gott läßt die Sei­nen auch hier nicht im Stich.

    Es gibt den kop­ti­schen Papst. Es gibt den rus­si­schen Patri­ar­chen. Es gibt wun­der­ba­re star­ke Ere­mi­ten. Sie alle ste­hen unmit­tel­bar in Chri­stus. Sie alle sind Gna­den­ka­nä­le. Nicht nur der römi­sche Papst.
    Es liegt an Gott, wie er die Gna­de flie­ßen läßt. Und er wird sich immer geeig­ne­te Werk­zeu­ge suchen bzw. berei­ten und benut­zen. Er kennt die Men­schen gut genug. Gott wird sich IMMER Hei­li­ge suchen.
    Beden­ken Sie: Auch Judas hat­te noch Gna­den, bis zuletzt. Aber sei­ne Wer­ke hat­te nicht das Wohl­ge­fal­len Got­tes. „Judas hat­te schon immer mehr Nach­fol­ger, als Chri­stus.“ (Agre­da.)

    Auch der Papst-Engel muß im Fall, daß Die­ner der Fin­ster­nis am Thron sit­zen, ande­re Werk­zeu­ge benutzen.
    Die Amts­gna­de bleibt in Rom, aber die agie­ren­den Werk­zeu­ge u.U. sind ande­re. Gott weiß sich zu hel­fen, wenn sei­ne Die­ner, die er bestellt hat, in Rich­tun­gen gehen, die nicht sein hei­li­ger Wil­le sind.

    „Sie ken­nen den Wil­len Got­tes, tun ihn aber nicht. Wider­spen­sti­ge Söh­ne.“ (Agreda/​Leben Mariens)

    Ja, ich sehe, daß der amtie­ren­de Papst ein lie­be­vol­ler Mensch ist.
    Doch auch das kann täuschen.
    Er steht in der Ver­ant­wor­tung vor Gott. Und vor mehr als einer Mil­li­ar­de Men­schen, die Gott ihm anver­traut hat. Er soll­te sie auf dem Weg der Wahr­heit füh­ren. Auf den Weg der Heiligung.
    Aber wie geht das, wenn man zwar wah­re Wor­te spricht, aber mit Taten Gott ins Gesicht schlägt.
    Dann, wenn die Taten die Wahr­hei­ten der Hei­li­gen Schrift für nich­tig erklären.

    Der Papst darf nicht zulas­sen, daß Per­so­nen Ämter inne­ha­ben, die Chri­stus und dem himm­li­schen Vater ins Gesicht schla­gen. Daß Päpst­li­che Erlas­se bestehen, die nicht in den Ord­nun­gen Got­tes stehen.
    Tut er es den­noch, so muß der Papst wis­sen, daß er sich gegen Gott vergeht.

    Gemes­sen wer­det ihr an euren Taten. Wor­te sind Taten. Taten sind Worte.
    Hei­lig soll­te alles sein bei einem Papst. Das wäre sei­ne erste Auf­ga­be: selbst hei­lig zu sein.
    Das aber for­dert von ihm, das Hei­li­ge auch in der Welt zu schüt­zen und hei­lig zu halten.
    „Wer das Hei­li­ge hei­lig hält, der wird gehei­ligt. Wer sich dar­in unter­wei­sen läßt, der fin­det Schutz.“

    „… aber ich habe wider dich, daß du dei­ne erste Lie­be nicht mehr hast. Bekeh­re dich. …“

    Die erste Lie­be, das ist die Lie­be zu Gott – und nur aus der Lie­be zu Gott erst bekommt die Men­schen­lie­be die RICHTIGE Ordnung.
    Ohne Got­tes­lie­be ist jede Men­schen­lie­be Trug und Irr­tum und führt auf Irrwege.

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