P. Antonio Spadaro mit Papst Franziskus; rechts die Straße von Messina
Nachrichten

Antonio Spadaro und die Straße von Messina

Der Jesui­ten­pa­ter Anto­nio Spa­da­ro macht wie­der von sich reden. Bis 2023 unter­stütz­te er als Schrift­lei­ter der römi­schen Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus. Seit Anfang 2024 ist er Unter­se­kre­tär des Dik­aste­ri­ums für Kul­tur und Bildung.
Petr Pavel, Tschechiens Staatspräsident, besuchte als "Privatperson" den Dalai Lama, was in Peking auf wenig Gegenliebe stieß
Leo XIV.

Chinesische Warnung an Papst Leo XIV.

Fran­zis­kus ver­mied es zwölf Jah­re lang, den Dalai Lama zu tref­fen, obwohl er bevor­zugt ein „inklu­si­ves“ Image von sich ver­mit­tel­te. Der argen­ti­ni­sche Jesu­it war ein poli­ti­scher Papst, der auch geo­po­li­tisch dach­te. Der Dalai Lama wur­de seit den 50er Jah­ren mit Hil­fe der USA zur Sym­bol­fi­gur des anti­chi­ne­si­schen, sprich anti­kom­mu­ni­sti­schen Wider­stands auf­ge­baut. Er war für Fran­zis­kus
Die Frage scheint durch den Tod der beiden Hauptakteure erledigt zu sein. Doch ganz scheint dem noch nicht so zu sein. Im Bild Benedikt XVI. und Franziskus.
Forum

Benedikt XVI. und Franziskus sind tot, einige Fragen bleiben aber

Über­le­gun­gen zu den Fol­gen des Rück­tritts von Papst Bene­dikt XVI. und dem weit­ver­brei­te­ten Emp­fin­den von Ver­wir­rung und Unsi­cher­heit rund um das Papst­tum Von Anto­nio Soc­ci Das Jugend­tref­fen im Hei­li­gen Jahr, gefei­ert von Papst Leo XIV., hat mit der Klar­heit sei­nes auf Chri­stus und die Ewig­keit aus­ge­rich­te­ten Lehr­amts die Kir­che schlag­ar­tig in die Zukunft kata­pul­tiert – und
Der Erzbischof von La Plata, Msgr. Gustavo Oscar Carrara, denkt wenige Monate nach dem Tod von Franziskus wegen des bergoglianischen Chaos darüber nach, sein Priesterseminar zu schließen
Nachrichten

Kurz nach Franziskus‘ Tod: La Plata denkt über Schließung des Priesterseminars nach

Das Erz­bis­tum La Pla­ta, die nach Bue­nos Aires bedeu­tend­ste Diö­ze­se Argen­ti­ni­ens, hat beweg­te, um nicht zu sagen chao­ti­sche Jah­re hin­ter sich. Ver­ant­wort­lich dafür war einer jener Rache­ak­te, die tra­gi­scher­wei­se ein Cha­rak­te­ri­sti­kum des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus dar­stell­ten und mit denen er sei­ne alten und neu­en Gegen­spie­ler nicht nur besie­gen, son­dern auch demü­ti­gen wollte.
Benedikt XV., geboren als Marchese Giacomo della Chiesa, regierte von 1914 bis 1922
Forum

Päpstliche Taxonomie der vergangenen eineinhalb Jahrhunderte

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir sind es gewohnt, Päp­ste als kon­ser­va­tiv oder pro­gres­siv, gut oder schlecht zu klas­si­fi­zie­ren – und auch nach ande­ren uns nütz­lich erschei­nen­den Kri­te­ri­en. Ich schla­ge eine Ein­tei­lung vor, die ihren Ursprung berück­sich­tigt – und damit mei­ne ich nicht die geo­gra­phi­sche Her­kunft, son­dern ihren funk­tio­na­len Ursprung inner­halb der Kir­che. Ich glau­be, das kann
Pedro Arrupe mit Papst Paul VI. Steht das Seligsprechungsverfahren für den Jesuitengeneral vor dem Aus?
Genderideologie

Steht die Seligsprechung von Jesuitengeneral Pedro Arrupe vor dem Aus?

Die jüng­sten Ent­hül­lun­gen um Pedro Arru­pe, von 1965 bis 1981 Gene­ral­obe­rer des Jesui­ten­or­dens, könn­ten das Ende sei­nes Kano­ni­sie­rungs­ver­fah­rens bedeu­ten. Sie wer­fen jeden­falls einen lan­gen Schat­ten auf das Ver­fah­ren sei­ner Selig­spre­chung – ein Schat­ten, der wenig Raum für Licht läßt. Der ein­sti­ge Jesui­ten­ge­ne­ral, von pro­gres­si­ven Ordens­an­ge­hö­ri­gen hoch­ver­ehrt, hat trotz kon­kre­ter und glaub­haf­ter Hin­wei­se auf homo­se­xu­el­len Miß­brauch
Briefmarken und Münzen des Vatikanstaates können nun direkt im Internet erworben werden
Leo XIV.

Online-Verkauf: Münzen und Briefmarken des Vatikanstaates

Die neue Web­site www​.cfn​.va der Gou­ver­na­torats­ver­wal­tung des Staa­tes der Vati­kan­stadt, die für die phil­ate­li­sti­schen und numis­ma­ti­schen Mar­ke­ting­ak­ti­vi­tä­ten ver­ant­wort­lich ist, ist seit gestern, dem 24. Juli, online ver­füg­bar. Samm­ler und Lieb­ha­ber aus aller Welt von Brief­mar­ken und Mün­zen kön­nen nun offi­zi­el­le Pro­duk­te des Staa­tes der Vati­kan­stadt direkt im Inter­net erwer­ben – dank „eines voll­stän­dig über­ar­bei­te­ten vir­tu­el­len
Metropolit Antonij von Wolokolamsk, der Außenminister des Moskauer Patriarchats, wird am Samstag erstmals mit Papst Leo XIV. zusammentreffen. Im Bild Antonijs erste Begegnung mit Franziskus im August 2022.
Leo XIV.

Leo XIV. und die Beziehungen zu Moskau

Die rus­si­sche Nach­rich­ten­agen­tur Ria Nowo­sti mel­det, daß der Lei­ter der Abtei­lung für Außen­be­zie­hun­gen des Mos­kau­er Patri­ar­chats, Metro­po­lit Anto­nij Sewr­juk von Wolo­ko­lamsk, am kom­men­den Sams­tag im Vati­kan mit Papst Leo XIV. zusam­men­tref­fen wird. Die Agen­tur beruft sich auf eine „infor­mier­te Quel­le beim Hei­li­gen Stuhl“.
Die Gesamtbewertung der Umfrage unter den Diözesanbischöfen der Welt zum Motu proprio Summorum Pontificum im Wortlaut
Liturgie & Tradition

Die Unterlagen zum alten Ritus, die Franziskus verschwinden ließ

Auch der lang­jäh­ri­ge, inof­fi­zi­el­le Doy­en der Vati­ka­ni­sten, San­dro Magi­ster, befaß­te sich inzwi­schen mit dem Skan­dal um das Zustan­de­kom­men des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des und den damit ver­bun­de­nen Lügen von Papst Fran­zis­kus und sei­nem Hof­staat. Magi­ster ver­öf­fent­lich­te sei­ne Ana­ly­se und auch die voll­stän­di­ge ori­gi­na­le Gesamt­be­wer­tung, die im Anhang in deut­scher Spra­che wie­der­ge­ge­ben wird. Ergänzt sei, daß
Der Kampf gegen den überlieferten Ritus und die Tradition wird schärfer. Die Tech-Giganten folgen dabei dem Kurs, den Papst Franziskus vorgegeben hat.
Forum

Zur Verteidigung von Messa in Latino: Ein Kampf für Wahrheit, Tradition und Freiheit

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die kürz­li­che Sper­rung des Blogs Mes­sa in Lati­no, einer der ein­fluß­reich­sten Web­sei­ten im Bereich des tra­di­tio­nel­len katho­li­schen Den­kens welt­weit, hat eine Wel­le der Empö­rung und Besorg­nis aus­ge­löst – beson­ders unter jenen, die die Mei­nungs­frei­heit und die Ver­tei­di­gung der Wahr­heit hoch­schät­zen. Mit über 1.200.000 monat­li­chen Besu­chern und einer jah­re­lan­gen Geschich­te als Leucht­turm des