Papst Leo XIV. bereitet seine erste Enzyklika vor über Transhumanismus, Gender-Ideologie und Künstliche Intelligenz
Genderideologie

Erste Enzyklika von Papst Leo XIV. mit Fokus auf Künstliche Intelligenz, Transhumanismus und Gender-Ideologie

Die erste Enzy­kli­ka von Papst Leo XIV. wird sich nach über­ein­stim­men­den Medi­en­be­rich­ten zen­tra­len Her­aus­for­de­run­gen moder­ner Tech­­no­­lo­­gie- und Gesell­schafts­ent­wick­lun­gen wid­men. Im Mit­tel­punkt ste­hen dabei die Künst­li­che Intel­li­genz, trans­hu­ma­ni­sti­sche und post­hu­ma­ni­sti­sche Kon­zep­te sowie Fra­gen der Gender-Ideologie.
1988 weihte Erzbischof Marcel Lefebvre vier Priester gültig, aber ohne päpstliche Erlaubnis zu Bischöfen, um den Fortbestand der Tradition zu sichern. Kommt es nun zu einem Déjà-vu?
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischofsweihen der Piusbruderschaft: Ist die Entscheidung gefallen?

Am 1. Juli will diePrie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) neue Bischö­fe wei­hen. Die Ankün­di­gung mar­kiert einen kir­chen­po­li­tisch hoch­sen­si­blen Schritt, der Erin­ne­run­gen an das Jahr 1988 wach­ruft, als Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re ohne päpst­li­che Zustim­mung vier Bischö­fe weih­te, die sei­ne eige­ne Exkom­mu­ni­ka­ti­on und die der vier neu­ge­weih­ten Bischö­fe zur Fol­ge hat­te. Wäh­rend der Sta­tus für den 1991
Als "unkonventioneller" Priester sorgte er für Aufsehen, doch im Alter von 32 Jahren gab er nun sein Priestertum schon wieder auf
Nachrichten

Priester-„Influencer“ gibt sein Priestertum auf

Es ist nicht der erste Fall – ähn­li­che Fäl­le gab es in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten welt­weit – doch die Auf­ga­be des Prie­ster­tums durch Don Alber­to Rava­gna­ni bie­tet nicht nur ein deut­li­ches Bei­spiel für die Span­nun­gen zwi­schen digi­ta­ler Prä­senz und kirch­li­chem Wei­he­amt, son­dern auch für das Ein­drin­gen welt­li­cher Strö­mun­gen in die Kir­che, kon­kret die der soge­nann­ten
Grünliberale Zürcher Stadträtin schoß auf Bilder des Jesuskindes und der Gottesmutter. Nun wurde sie verurteilt.
Christenverfolgung

Schweizer Politikerin wegen Schüssen auf Christus- und Marienbilder verurteilt

Sie kam glimpf­lich davon. Die Rede ist von Sani­ja Ame­ti, einer Schwei­zer Poli­ti­ke­rin, die im Jahr 2024 angeb­lich aus blo­ßem Zeit­ver­treib auf Abbil­dun­gen von Jesus Chri­stus und der Jung­frau Maria schoß. Schwei­zer Medi­en berich­ten über den Aus­gang des Straf­ver­fah­rens: Die grü­ne Poli­ti­ke­rin wur­de zu einer beding­ten Haft­stra­fe sowie einer Geld­bu­ße verurteilt.
Dem venezolanische Kardinal Baltazar Porras wurde vom Regime sein Reisepaß zurückgegeben. Ob er nun reisen kann, ist allerdings noch nicht sicher.
Christenverfolgung

Kardinal Porras erhält seinen Paß zurück

Der vene­zo­la­ni­sche Kar­di­nal Bal­ta­zar Por­ras hat sei­nen Rei­se­paß zurück­er­hal­ten, nach­dem die­ser ihm im ver­gan­ge­nen Dezem­ber von den Behör­den ent­zo­gen wor­den war. Die Rück­ga­be wur­de vom Kar­di­nal selbst über sein offi­zi­el­les Insta­­gram-Kon­to öffent­lich gemacht. Der Vor­fall hat­te inter­na­tio­nal Auf­merk­sam­keit erregt und ver­deut­lich­te den anhal­ten­den Druck des vene­zo­la­ni­schen Regimes auf die katho­li­sche Kirche.
Zelebration der ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde in Madrid anläßlich des Besuchs durch einen Bischof (Archivbild)
Liturgie & Tradition

Die öffentliche Demütigung einer Kirche

Seit dem Aus­bruch des rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krie­ges ist die Zahl der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Gläu­bi­gen auch in der spa­ni­schen Haupt­stadt Madrid erheb­lich ange­stie­gen. Den­noch stellt die Erz­diö­ze­se ihnen bis heu­te kei­ne eige­ne Kir­che zur Ver­fü­gung. Statt­des­sen sind sie auf das Gast­recht in einer Madri­der Pfar­rei ange­wie­sen, wo ihnen ledig­lich ungün­sti­ge Meß­zei­ten ein­ge­räumt wer­den und sie ins­ge­samt nur
Papst Leo XIV. besuchte überraschend Perus Bischöfe beim Mittagessen in Rom
Leo XIV.

Papst Leo XIV. besucht überraschend die peruanischen Bischöfe

Die offi­zi­el­le Audi­enz beim Papst war für heu­te ange­setzt, doch Leo XIV. über­rasch­te heu­te die perua­ni­schen Bischö­fe, die sich in Rom anläss­lich der Ad-Limi­­na-Visi­te auf­hal­ten, wäh­rend sie gera­de zu Mit­tag aßen. Dies berich­tet die Perua­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz selbst über ihre Kanä­le in den Sozia­len Medien.
Auf der Dachterrasse des Petersdoms könnte demnächst ein Bistró eröffnen. Was ungewöhnlich klingt, ist es allerdings gar nicht.
Leo XIV.

Ein Imbiß auf dem Dach des Petersdoms?

Im Vati­kan wird der­zeit an einem neu­en Gastro­no­mie­pro­jekt gear­bei­tet: Ein Bistró soll auf der gro­ßen Ter­ras­se des Peters­doms ent­ste­hen, direkt auf dem Dach des Sakral­baus, mit Blick auf die berühm­te Peters­kup­pel, die in ihren voll­ende­ten Pro­por­tio­nen die größ­te der Welt ist, und auf die Stadt Rom. Nach den bis­her durch­ge­sicker­ten Infor­ma­tio­nen sol­len dafür ehe­ma­li­ge Lager­flä­chen
Die Abgeordnetenkammer des chilenischen Parlaments stimmte in der zuständigen Gesetzgebungskommission für ein Verbot und die Bestrafung der Leihmutterschaft
Lebensrecht

Chile: Einstimmige und überparteiliche Entscheidung für das Verbot der Leihmutterschaft

Die Casa­­­blan­­ca-Exper­ten­­grup­­pe begrüßt die ein­stim­mi­ge und über­par­tei­li­che Abstim­mung der Fami­li­en­kom­mis­si­on des chi­le­ni­schen Abge­ord­ne­ten­hau­ses, mit der ein Gesetz zum Ver­bot und zur Bestra­fung der Leih­mut­ter­schaft ver­ab­schie­det wur­de. Die Abstim­mung ver­ein­te Abge­ord­ne­te von links und rechts und mar­kiert einen ent­schei­den­den Schritt, um Frau­en und Kin­der vor den gra­vie­ren­den Risi­ken die­ser Pra­xis zu schützen.
Kardinal Cupich fordert Einheit und verlangt dafür das Abwürgen der Tradition
Liturgie & Tradition

Kardinal Cupich und die ideologische Deutung der liturgischen Tradition

Mit einem Bei­trag für Chi­ca­go Catho­lic, das offi­zi­el­le Medi­um der Erz­diö­ze­se Chi­ca­go, schal­te­te sich Kar­di­nal Bla­se Cupich, Erz­bi­schof von Chi­ca­go, erneut in die inner­kirch­li­che Aus­ein­an­der­set­zung um Lit­ur­gie und Tra­di­ti­on ein. Anlaß war sei­ne Teil­nah­me am jüng­sten Kon­si­sto­ri­um, das Papst Leo XIV. in Rom ein­be­ru­fen hat­te. Was Cupich als pasto­ra­le Refle­xi­on prä­sen­tiert, erweist sich bei nähe­rem