Benedikt XVI.: Es gibt eine „innere Kontinuität“ zwischen den beiden Pontifikaten.
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„Innere Kontinuität“ zwischen den Pontifikaten

(Rom) Heu­te vor fünf Jah­ren wur­de Papst Fran­zis­kus zum Kir­chen­ober­haupt gewählt. Zu die­sem Anlaß ver­öf­fent­lich­te Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò, der Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats, ein Doku­ment von Bene­dikt XVI., in dem die­ser eine „inne­re Kon­ti­nui­tät“ zwi­schen den bei­den Pon­ti­fi­ka­ten „wür­digt“, wie die vati­ka­ni­sche Nach­rich­ten­platt­form Vati­can News titelte.
Volksrepublik China - Vatikan
Christenverfolgung

„Schwierige Zeiten“ für Chinas Katholiken

(Peking) In der fast täg­lich statt­fin­den­den Pres­se­kon­fe­renz bezog sich heu­te eine Fra­ge an den Spre­cher des Außen­mi­ni­ste­ri­ums der Volks­re­pu­blik Chi­na auf eine Mel­dung der Glo­bal Times zum Vati­kan. Par­al­lel sieht die Washing­ton Post „schwie­ri­ge Zei­ten“ auf Chi­nas Katho­li­ken zukommen.
Papst Franziskus und die Kabbala
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„Papstgegnern bleibt nicht mehr viel Zeit“

(Rom) Mor­gen jährt sich zum fünf­ten Mal die Wahl von Papst Fran­zis­kus. Zahl­rei­che Medi­en erin­nern an die­sen Datum und ver­su­chen eine Bilanz sei­nes bis­he­ri­gen Pon­ti­fi­kats zu zie­hen. Dazu gehö­ren auch die Medi­en sei­ner Hei­mat Argen­ti­ni­en. Die Tages­zei­tung Cla­rín wid­me­te dem Jah­res­tag in ihrer gest­ri­gen Aus­ga­be eine Dop­pel­sei­te. Im Text fin­det sich eine abson­der­lich bizar­re Stelle:
Die Beichte - ein Kurzroman des Kirchenmusikers Aurelio Porfiri.
Buchbesprechungen

Die Beichte – das Geständnis: ein Kurzroman

(Rom) Ein Roman, ein Thril­ler, der nicht nur eini­ge span­nungs­ge­la­de­ne Lese­stun­den garan­tiert, son­dern exi­sten­ti­el­le Fra­ge anschnei­det und ein lite­ra­ri­sches Plä­doy­er für das Beicht­ge­heim­nis darstellt.
Fall Barros
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Kardinal Errazuriz: Fall Barros schuld am Mißerfolg des Papstbesuches in Chile

(Sant­ia­go de Chi­le) Der Chi­­le-Besuch von Papst Fran­zis­kus ist um ein wei­te­res Nach­spiel rei­cher. Kar­di­nal Fran­cis­co Javier Errá­zu­riz mach­te in einem Schrei­ben an die Vor­sit­zen­den ver­schie­de­ner latein­ame­ri­ka­ni­scher Bischofs­kon­fe­ren­zen den Fall Bar­ros für das gerin­ge Inter­es­se der Chi­le­nen am Papst­be­such ver­ant­wort­lich – und damit Papst Fran­zis­kus selbst.
Mario Palmaro
Lebensrecht

Fünf Jahre Papst Franziskus: „Dieser Papst gefällt uns nicht“

(Rom) Heu­te vor vier Jah­ren, am 9. März 2014, starb nach schwe­rer Krank­heit im Alter von 45 Jah­ren, viel zu jung, der Rechts­phi­lo­soph Mario Pal­ma­ro. Er hin­ter­ließ eine Frau und vier unmün­di­ge Kin­der. In der kur­zen Zeit zwi­schen der Wahl von Papst Fran­zis­kus am 13. März 2 2013 und sei­nem Tod wur­de er noch zum …