Xi Jinping , Chinas Staats- und Parteichef, präsentierte China als führend in Sachen Kima- und Umweltschutz und bediente sich einer Sprache, die von Papst Franziskus bekannt ist.
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„Die Erde ist unser gemeinsames Haus“ … sagte beim G20-Gipfel nicht Papst Franziskus

(Riad) Gestern ende­te in der sau­di­schen Haupt­stadt Riad der drei­tä­gi­ge G20-Gip­­fel (Grup­pe der Zwan­zig). Von Frei­tag bis gestern hat­ten sich die Staats- und Regie­rungs­chefs der 20 „wich­tig­sten Indu­­strie- und Schwel­len­län­der“ ver­sam­melt, um über Kli­ma­wan­del und Coro­­na-Pan­­de­­mie zu spre­chen. Dabei wur­de eine Rede gehal­ten, deren Inhalt Auf­merk­sam­keit verdient:
Kardinal Becciu verlangt Schadenersatz dafür, daß er um die Chance gebracht wurde, ein "Papabile" zu sein.
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Wieviel Geld ist es wert, ein „Papabile“ zu sein?

(Rom) Kar­di­nal Ange­lo Becciu, der Ende Sep­tem­ber über einen Finanz­skan­dal gestürzt ist, ver­klag­te das ita­lie­ni­schen Wochen­ma­ga­zin L’Espresso auf zehn Mil­lio­nen Euro Scha­den­er­satz. Die Kla­ge scheint jedoch wenig geeig­net, das ange­schla­ge­ne Anse­hen des Kar­di­nals wiederherzustellen.
Papst Franziskus Generalaudienz 181120202
Generalaudienz/ Katechese

„Im Gebet empfängt sie die Botschaft des Engels Gabriel und spricht ihr ‚Fiat‘ zum Willen Gottes“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  in unse­ren Kate­che­sen über das Gebet schau­en wir heu­te auf die Jung­frau Maria als beten­de Frau. Wir dür­fen uns vor­stel­len, wie das jun­ge Mäd­chen von Naza­ret in der Samm­lung der Stil­le in bestän­di­gem Dia­log mit Gott steht. Durch ihre demü­ti­ge Ver­füg­bar­keit gegen­über dem Herrn berei­tet Maria die Heils­er­eig­nis­se mit vor. 
Michael Hesemann am 27. Januar bei einer Gedenkveranstaltung in New York.
Liturgie & Tradition

Michael Hesemann: „Haben wir Katholiken so wenig Vertrauen in Gott?“

Eine Fund­sa­che zur Coro­na-Kri­se: „Vor­hin um 18 Uhr Hei­li­ge Mes­se im triden­ti­ni­schen Ritus, natür­lich mit Mund­kom­mu­ni­on. Wann begreift der Letz­te, dass der Leib Chri­sti nur hei­len, nie aber krank machen kann? Und wo bleibt das Sturm­ge­bet gegen die Pan­de­mie? La Coro­na del Rosa­rio gegen das Coro­na­vi­rus? Haben wir Katho­li­ken so wenig Ver­trau­en in Gott? Ver­trau­en …
Geopolitik im Kaukasus: Armenier in Gefahr.
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„Die Armenier fühlen sich von der internationalen Gemeinschaft betrogen und vergessen“

(Jere­wan) Am 9. Novem­ber haben Arme­ni­en, Aser­bai­dschan und Ruß­land ein Waf­fen­still­stands­ab­kom­men zur Been­di­gung des Krie­ges in der Regi­on Berg­ka­ra­bach unter­zeich­net. Vie­le Arme­ni­er sind ent­täuscht und ver­är­gert über die Bedin­gun­gen des Abkom­mens. Es sieht die dau­er­haf­te Über­tra­gung eines Groß­teils der Gebie­te der 1991 aus­ge­ru­fe­nen Repu­blik Arz­ach an Aser­bai­dschan vor. Vor allem füh­len sich die Arme­ni­er von …
Pater Livio Fanzaga, der Programmdirektor von Radio Maria, ließ zu seinem 80. Geburtstag mit einer apokalyptischen Botschaft aufhorchen.
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„Wir sind im Krieg“ – P. Livio Fanzaga (Radio Maria) zur Corona-Pandemie

(Rom) Pater Livio Fanz­a­ga, Pro­gramm­di­rek­tor und geist­li­cher Kopf von Radio Maria Ita­li­en, bezeich­ne­te die Coro­­na-Pan­­de­­mie als „sata­ni­sches Kom­plott zur Erobe­rung der Welt­herr­schaft“. Am 11. Novem­ber wur­de Pater Fanz­a­ga 80. Bei Radio Maria unter­liegt er damit kei­ner kano­ni­schen Alters­be­gren­zung, die auch die Kir­che erst seit der Nach­kon­zils­zeit kennt. So kann er, bei guter Gesund­heit, sei­ne Tätig­keit …
30 Jahre nach dem Ende des kommunistischen Ostblocks, findet eine pauperistische Renaissance statt.
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„Alle arm“ – die Parole der Neuen Weltordnung

Das pau­pe­ri­sti­sche Ziel der Neu­en Welt­ord­nung lau­tet: „Alle sol­len arm sein“ – natür­lich mit den übli­chen Aus­nah­men, wie sie für tota­li­tä­re Regime üblich sind. Mit die­sen und ande­ren The­sen wird sich in zwei Tagen, am 18. Novem­ber, die hoch­ka­rä­tig besetz­te Video­kon­fe­renz „Alle arm – Der Wirt­schaft tut Bekeh­rung gut, nicht Uto­pie“ befassen.
Der von Franziskus eingeführte Welttag der Armen veranlaßt das Kirchenoberhaupt nach mehr als acht Monaten erstmals wieder eine öffentliche Messe zu zelebrieren.
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Nach acht Monaten wird Papst Franziskus erste öffentliche Messe zelebrieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus schenkt Schü­lern der Stadt Rom 350.000 Coro­­na-Gesichts­­mas­ken und den Obdach­lo­sen der Ewi­gen Stadt einen Grip­pe­impf­stoff und den Coro­­na-PCR-Test. Zudem wird Fran­zis­kus erst­mals seit Ende Febru­ar am Sonn­tag wie­der eine öffent­li­che Mes­se zele­brie­ren, an der Gläu­bi­ge teil­neh­men dür­fen – wenn auch nur in „sym­bo­li­scher Präsenz“.
Papst Franziskus mit der Delegation der Vinzentinischen Familie vor der Marienstatue nach der Wundertätigen Medaille.
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Die Wundertätige Medaille – Übernatürliches Hilfsmittel in der Not

(Rom) 1830 erschien der jun­gen Ordens­frau Cathe­ri­ne Labou­ré die Got­tes­mut­ter Maria. Papst Fran­zis­kus seg­ne­te zum 190. Jah­res­tag die­ser Erschei­nung im Vati­kan eine Dar­stel­lung Mari­ens, wie sie auf der Wun­der­tä­ti­gen Medail­le zu sehen ist, die ein ganz bemer­kens­wer­tes Kapi­tel der jün­ge­ren Kir­chen­ge­schich­te darstellt.