"Liebe sie beide." Die Mutter und das ungeborene Kind haben dieselben unveräußerlichen Rechte eines jeden Menschen. Die Lebensrechtsinitiative Marsch fürs Leben ruft am kommenden 21. Juni zu einem außerordentlichen Marsch für das Leben, um "Nein zum Matić-Bericht" des EU-Parlaments zu sagen.
Genderideologie

„Nein zum Matić-Bericht!“ – Außerordentlicher Marsch fürs Leben

(Wien) Am 23. Juni wird das EU-Par­la­­ment vor­aus­sicht­lich über den soge­nann­ten Matić-Bericht abstim­men. Es han­delt sich nach dem Est­­re­­la-Bericht und dem Lun­­acek-Bericht um den näch­sten Ver­such, die soge­nann­ten „Sexu­al and Repro­duc­ti­ve Health and Rights“, kurz SRHR, zu einem Men­schen­recht zu erklä­ren. In Wien wird am 21. Juni ein außer­or­dent­li­cher Marsch für das Leben statt­fin­den, um …
Die kirchlichen Bewegungen, auf die Johannes Paul II. setzte, erleben gerade einen radikalen Eingriff in ihr Innenleben.
Nachrichten

Papst Franziskus schwächt die geistlichen Bewegungen der Kirche

„Per Dekret dringt der Vati­kan in die Orga­ni­sa­ti­on der inter­na­tio­na­len Ver­ei­ni­gun­gen von Gläu­bi­gen ein“, so die katho­li­sche Inter­net­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ). Papst Fran­zis­kus ver­ord­net den 122 Päpst­li­chen Lai­en­ver­ei­ni­gun­gen, die im kirch­li­chen Sprach­ge­brauch auch als Neue geist­li­che Gemein­schaf­ten oder Bewe­gun­gen bekannt sind, eine Man­dats­be­schrän­kung ihrer Amts­trä­ger. Die­se Ein­schrän­kung, die in drei Mona­ten in Kraft …
Jürgen Liminski ist nach schwerer Krankheit verstorben.
Lebensrecht

Ein integrer Journalist – Zum Tod von Jürgen Liminski

Der katho­li­sche Jour­na­list und Strei­ter für die Fami­lie und das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der hat sei­nen irdi­schen Lebens­weg been­det. Er ver­starb heu­te mor­gen in Bonn. Sein Gesund­heits­zu­stand hat­te sich zuletzt ver­schlech­tert. Uner­schöpf­lich schien sei­ne Ener­gie. Uner­müd­lich mahn­te er „glaub­wür­di­ge Medi­en“ an und for­der­te „inte­gre Jour­na­li­sten“. Sein Tod fällt in einen Moment, der in bei­den Anlie­gen …
Papst Franziskus mit Bischöfen der Marken. Gestern empfing er die Gemeinschaft des Priesterseminars dieser Kirchenregion.
Nachrichten

„Strenge ist heute ein bißchen in Mode, aber Ausdruck des Klerikalismus“

(Rom) Der 10. Juni war von der Nach­richt geprägt, daß Papst Fran­zis­kus das Rück­tritts­an­ge­bot von Kar­di­nal Rein­hard Marx als Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing abge­lehnt hat. Nichts ande­res war aller­dings erwar­tet wor­den. „Viel Lärm um nichts“ war es den­noch nicht, denn der Adres­sat der Akti­on war von vor­ne­her­ein ein ande­rer: Münch­ner „Rück­tritt“ ist kei­ne Bot­schaft …
Eine Ordensfrau finanzierte mit unterschlagenem Geld ihre Besuche in Las Vegas.
Nachrichten

„Lustige Ordensfrau“ verspielte 835.000 US-Dollar im Spielcasino

(New York) Im Dezem­ber 2018 flog auf, daß die Direk­to­rin und eine Leh­re­rin der katho­li­schen St.-James-Schule im Süden von Kali­for­ni­en, bei­de Ordens­frau­en, die Schul­kas­sen um viel Geld „erleich­tert“ hat­ten. Die bei­den „lusti­gen Ordens­frau­en“, wie sie in den Medi­en bezeich­net wur­den, Sr. Mary Kreu­per und Sr. Lana Chang, sol­len das Geld beim Glücks­spiel in Las Vegas …
Luis Antonio Tagle und die vielen päpstlichen Zeichen des Wohlwollens.
Nachrichten

Manila kann warten

(Rom) Das Papst­tum ist kei­ne Erb­mon­ar­chie, gewünsch­te „Erben“ kön­nen aber und müs­sen daher durch beson­de­re Berück­sich­ti­gung in Stel­lung gebracht wer­den. Unter die­sem Blick­win­kel läßt sich eine Maß­nah­me sehen, die gestern im Tages­bul­le­tin des Vati­kans bekannt­ge­ge­ben wur­de. Es ist eine einer gan­zen Reihe.
Seit dem 5. Mai hat der Vatikan wieder einen Generalrevisor. Die Position war seit dem Rauswurf von Libero Milone vor vier Jahren nicht mehr besetzt worden.
Nachrichten

Der Heilige Stuhl unterzieht die Diözese Rom einer Rechnungsprüfung

(Rom) Die vom Hei­li­gen Stuhl ange­ord­ne­te Rech­nungs­prü­fung der Diö­ze­se Rom ist histo­risch bei­spiel­los. Dar­über berich­te­ten als erste nicht etwa die ita­lie­ni­schen Medi­en, son­dern CNA, der Pres­se­dienst von EWTN. Weder das Vika­ri­at Rom, gelei­tet von einem Kar­di­nal­vi­kar, der im Auf­trag des Pap­stes des­sen Bis­tum lei­tet, noch der Vati­kan haben bis­her die Rech­nungs­prü­fung bekannt­ge­ge­ben, die laut CNA-Infor­­ma­tio­­nen …
Die Kirche über dem Geburtshaus des heilige Benhard von Clairvaux in Fontaines-les-Dijon wird von der Petrusbruderschaft betreut. Nun entschied der Erzbischofs, daß sie seine Diözese verlassen müssen.
Liturgie & Tradition

Petrusbruderschaft muß das Erzbistum Dijon verlassen

(Paris) Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) muß das Erz­bis­tum Dijon in Frank­reich zum 1. Sep­tem­ber ver­las­sen. Eine ent­spre­chen­de Ent­schei­dung des Diö­ze­san­bi­schofs sorgt für Ent­set­zen bei den betrof­fe­nen Gläu­bi­gen. Sind das bereits erste vor­aus­ei­len­de Aus­wir­kun­gen der ange­kün­dig­ten Ein­schrän­kun­gen des Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum durch Rom?
Der neue Kardinal-Großmeister Filoni "modernisiert" den Ritterorden vom Heiligen Grab.
Nachrichten

Der Orden der Grabesritter „öffnet“ sich den Geschiedenen

„Über die pro­ble­ma­ti­sche Situa­ti­on eini­ger Mit­glie­der des Ordens “ heißt das Doku­ment, mit dem Kar­di­nal Fer­nan­do Filoni, Groß­mei­ster des Rit­ter­or­dens vom Hei­li­gen Grab zu Jeru­sa­lem, die Ordens­zu­ge­hö­rig­keit von Geschie­de­nen „nor­ma­li­siert. Medi­en wie die staat­li­che ita­lie­ni­sche Pres­se­agen­tur ANSA spre­chen von einer „Errun­gen­schaft“ des nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris laetitia.
Meint das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx, daß Kardinal Woelki zurücktreten soll?
Nachrichten

Münchner „Rücktritt“ ist keine Botschaft an Rom, sondern Köln

(Mün­chen) Das Rück­tritts­an­ge­bot von Rein­hard Kar­di­nal Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing, „wäre ja mal eine gute Nach­richt“, wie es in einem auf sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­te­ten Kom­men­tar heißt. Bereits am 5. Mai brach­ten die Augs­bur­ger Nach­rich­ten die Rück­tritts­for­de­rung an Kar­di­nal Marx ins Spiel, nach­dem die­ser „Feh­ler“ im Umgang mit einem des Miß­brauchs beschul­dig­ten Prie­ster ein­ge­räumt …