Papst Franziskus sprach beim Empfang für die Mitarbeiter und Mitglieder des Kommunikationsdikasteriums eine Empfehlung für den homophilen US-Jesuiten James Martin aus (Pfeil).
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Papst Franziskus: „Lest P. James Martin SJ“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Frei­tag wur­de der homo­phi­le US-Jesu­it P. James Mar­tin von Papst Fran­zis­kus in Audi­enz emp­fan­gen (Katho​li​sches​.info berich­te­te). Kurz dar­auf kam P. Mar­tin zu noch grö­ße­ren päpst­li­chen Ehren.
Msgr. Robert Mutsaerts, Weihbischof von Herzogenbusch, meldet sich vom synodalen Prozeß ab, denn der Heilige Geist hätte damit rein "gar nichts zu tun".
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Bischof Mutsaerts: „Gott ist beim synodalen Prozeß nicht im Spiel“

(Amster­dam) In sei­nem Blog pran­gert Bischof Rob Muts­aerts, Weih­bi­schof von Her­zo­gen­busch in den Nie­der­lan­den, den syn­oda­len Pro­zeß an, der von Papst Fran­zis­kus nach dem Vor­bild des deut­schen syn­oda­len Wegs der Welt­kir­che auf­er­legt wur­de. Der dabei gern häu­fig im Mun­de geführ­te Hei­li­ge Geist habe, so Msgr. Muts­aerts, damit aller­dings nichts zu tun. Er scheint viel­mehr der …
Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk bei Benedikt XVI., rechts im Bild Kurienerzbischof Georg Gänswein
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Großerzbischof Schewtschuk berichtete Benedikt XVI. über die Ukraine

(Rom) Swja­to­slaw Schewtschuk, das Ober­haupt der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che, befin­det sich der­zeit in Rom auf sei­ner ersten Aus­lands­rei­se seit dem Beginn des rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krie­ges. Neben der Audi­enz bei Papst Fran­zis­kus und ande­ren Ter­mi­nen besuch­te Schewtschuk am Mitt­woch­abend auch Bene­dikt XVI. im Klo­ster Mater Eccle­siae im Vatikan.
Erzbischof Gänswein: "Der Brief ist erstunken und erlogen".
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Wer fälschte den Gänswein-Brief?

(Rom) Das Schrei­ben an den exkom­mu­ni­zier­ten und lai­sier­ten Prie­ster Ales­san­dro Minu­tel­la ist „erstun­ken und erlo­gen“. Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein ließ gegen­über Kath​.net kei­ne Zwei­fel, daß Minu­tel­la Opfer einer Fäl­schung wur­de. Aus dem Vatikan?
Bilder wie dieses, von Kardinal Müller bei Benedikt XVI., versetzen den päpstlichen Hofstaat noch immer in Aufregung.
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Bilder von Benedikt XVI., die noch immer in Aufregung versetzen

(Rom) Der päpst­li­che Hof­staat von San­ta Mar­ta mag sol­che Bil­der gar nicht. Er befin­det sich nach wie vor in Sor­ge, wenn auch weni­ger inten­siv als in den ersten Jah­ren des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats, daß Bene­dikt XVI. sich erhe­ben könn­te. Wenn bestimm­te Besu­che erfol­gen, wird auto­ma­tisch unter­stellt, es könn­te im Klo­ster Mater Eccle­siae irgend­et­was aus­ge­heckt werden.
Kurienerzbischof Georg Gänswein stellte in einem Antwortschreiben klar, daß Benedikt XVI. Papst Franziskus ergeben ist und ihm bedingungslosen Gehorsam versprochen habe.
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„Benedikt XVI. hat die heilige Messe immer in Einheit mit unserem Papst Franziskus zelebriert“

(Rom) Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein stell­te klar, daß sich Bene­dikt XVI. nicht als Gegen­papst ver­ein­nah­men las­sen will, son­dern in der Ein­heit mit Papst Fran­zis­kus steht. So geht es aus einem jetzt bekannt­ge­wor­de­nen Schrei­ben Gäns­weins an den exkom­mu­ni­zier­ten sizi­lia­ni­schen Prie­ster Don Ales­san­dro Minu­tel­la hervor.