Seit März 2016 steht in den Vatikanischen Grotten ein leerer Sarkophag (rechts). Papst Franziskus hatte ihn in Auftrag gegeben nach dem Vorbild des Sarkophags von Johannes Paul I. – aber für Benedikt XVI.
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„Bergoglio träumte von Benedikts Grab“

(Rom) Kle­ri­ka­ler Humor gilt als spe­zi­el­le Form des Humors. Für Außen­ste­hen­de fällt er durch eine fei­ne Klin­ge auf, ist aber nicht immer ganz nach­voll­zieh­bar. Dazu gehört viel­leicht auch die Tat­sa­che, daß bei­de Päp­ste, sowohl Bene­dikt XVI. als auch Fran­zis­kus, das ehe­ma­li­ge Grab von Johan­nes Paul II. als letz­te Ruhe­stät­te für sich aus­er­ko­ren hat­ten. Im Vati­kan …
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„Der beste Kaffee der Welt ist der aus Costa Rica“

(Rom) Für Papst Fran­zis­kus stammt der „beste Kaf­fee der Welt“ aus Costa Rica. Dies sag­te das Kir­chen­ober­haupt wäh­rend des tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­emp­fangs für das beim Hei­li­gen Stuhl akkre­di­tier­te Diplo­ma­ti­sche Corps. Und er tat es nicht zum ersten Mal.
Christenverfolgung: Die traurige Bilanz des Jahres 2022.
Christenverfolgung

Die traurige Bilanz der Christenverfolgung

Das Jahr 2022 ende­te schlecht, aber 2023 könn­te noch schlim­mer wer­den. Dies geht aus den von der Pres­se­agen­tur Fides zusam­men­ge­stell­ten Daten über die Ver­fol­gung von Chri­sten in der Welt hervor.
Kardinal George Pell mit Papst Franziskus, an dessen Pontifikat er vernichtende Kritik übte; vor allem aber schaute er auf das nächste Konklave.
Liturgie & Tradition

Das Vermächtnis von Kardinal Pell: Eine vernichtende Kritik am Pontifikat von Papst Franziskus und der Blick auf das nächste Konklave

(Rom) Der am Diens­tag­abend, dem 10. Janu­ar, über­ra­schend ver­stor­be­ne austra­li­sche Kar­di­nal Geor­ge Pell, der durch Ver­leum­dung in sei­nen letz­ten Lebens­jah­ren durch die Höl­le gehen muß­te, hat­te noch zu Leb­zei­ten vor­ge­sorgt: Er hin­ter­läßt der Kir­che, ins­be­son­de­re dem Kar­di­nals­kol­le­gi­um, ein Ver­mächt­nis, das nun noch mehr Gewicht bekommt. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ent­hüll­te, daß Kar­di­nal Pell der Autor …
Msgr. Álvarez ist der erste Bischof, der sich in Nicaragua wegen "Verschwörung" vor Gericht verantworten muß.
Christenverfolgung

Bischof Álvarez wegen „Verschwörung“ angeklagt

(Mana­gua) Der nica­ra­gua­ni­sche Bischof Rolan­do José Álva­rez Lagos wur­de gestern vor Gericht gestellt, wo er sich wegen des Vor­wurfs der Ver­schwö­rung und der Ver­brei­tung von Falsch­mel­dun­gen zu ver­ant­wor­ten hat.
Mit Kardinal George Pell verliert die Kirche die mahnende Stimme eines Konservativen, die man schon zu Lebzeiten abzuwürgen versuchte.
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Kardinal George Pell ist verstorben – sein beispielloser Leidensweg

(Rom) Fünf Tage nach dem Begräb­nis von Bene­dikt XVI. ist gestern der austra­li­sche Kar­di­nal Geor­ge Pell im 82. Lebens­jahr ver­stor­ben. Der Kar­di­nal war tat­kräf­tig und eine kraft­vol­le Stim­me der Kir­che. Das gefiel nicht allen. An kaum einem Kir­chen­mann der jüng­sten Zeit wur­de ein grau­sa­me­res Exem­pel sta­tu­iert, um sein Wir­ken ein­zu­schrän­ken und sei­nen Ein­fluß zu bre­chen. …
Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga ist weiterhin Erzbischof von Tegucigalpa, verlor aber zum Jahreswechsel sein Stimmrecht in einem Konklave, da er 80 wurde. 2023 werden weitere elf Kardinäle als Papstwähler ausscheiden.
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Das Jahr 2023 und die Papstwähler

2023 ist das erste Kalen­der­jahr im Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus, in dem er der ein­zi­ge Papst ist. Kurz vor Weih­nach­ten beging er sei­nen 86. Geburts­tag. Die Kar­di­nä­le ver­lie­ren bereits mit Voll­endung ihres 80. Lebens­jah­res das Recht zur Teil­nah­me an einem Kon­kla­ve und der Wahl des näch­sten Pap­stes. Der­zeit sind 125 bzw. 126 Pur­pur­trä­ger, wenn Kar­di­nal Ange­lo …
Apostolischer Nuntius zwang bei Requiem für Benedikt XVI. die Gläubigen zur Handkommunion.
Liturgie & Tradition

Ein Nuntius, der Klerikalismus und die Mundkommunion

(Rom) Papst Fran­zis­kus tadel­te wie­der­holt den Kle­ri­ka­lis­mus, den er als „Krank­heit“ bezeich­ne­te. Dabei wur­de aber nicht wirk­lich klar, was genau der Papst dar­un­ter ver­steht. Ein trau­ri­ges Bei­spiel für Kle­ri­ka­lis­mus lie­fer­te nun der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in Costa Rica.
Zwischen Befürwortern und Gegnern des derzeitigen Pontifikats werden Unfreundlichkeiten ausgetauscht.
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„Eine Klärung unter vier Augen“

(Rom) Beim Ange­lus am gest­ri­gen Sonn­tag mahn­te Papst Fran­zis­kus „zur Ein­heit“ in der Kir­che. Der Vati­ka­nist der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Giorn­a­le, Fabio Mar­che­se Rago­na, sieht dar­in, offen­bar zurecht, eine Ant­wort des Pap­stes auf die hef­ti­gen Kon­tro­ver­sen, die durch Äuße­run­gen von Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, dem per­sön­li­chen Sekre­tär des ver­stor­be­nen Pap­stes Bene­dikt XVI., aus­ge­löst wur­den. Zugleich gießt …