Das demonstrative Ausspucken vor Ordensleuten, heiligen Stätten und dem Kreuz durch ultra-orthodoxe Juden in Jerusalem nimmt kein Ende
Christenverfolgung

In Jerusalem wird weiter auf Christen gespuckt

(Jeru­sa­lem) Die Chri­sten Jeru­sa­lems, vor allem Ordens­leu­te und Prie­ster, bekla­gen seit län­ge­rem, daß ihnen soge­nann­te ultra-ortho­­do­­xe Juden mit demon­stra­ti­ver Respekt­lo­sig­keit begeg­nen. Wenn sie an Chri­sten oder Kir­chen vor­bei­ge­hen, spucken sie aus. Die Geste ist ein­deu­tig: Sie spucken auf Chri­stus und die Chri­sten. Obwohl der Skan­dal im ver­gan­ge­nen Früh­jahr zum inter­na­tio­na­len The­ma wur­de und selbst von …
Papst Franziskus mit Victor Manuel Fernández: Beide tragen seit 2013 das gleiche Brustkreuz
Genderideologie

Der Synodenbeginn und die persönliche Note der Homo-Agenda von Papst Franziskus

(Rom) Die Homo-Agen­­da gehört zu den Haupt­the­men der heu­te begin­nen­den Syn­oda­li­täts­yn­ode. Nicht offi­zi­ell, aber fak­tisch. Das hat nicht nur der Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz so depo­niert. Die argen­ti­ni­sche Ordens­frau und lupen­rei­ne Berg­o­glia­ne­rin Sr. Lucia Caram, die in Kata­lo­ni­en über­all anzu­tref­fen ist, wo ein Rauch auf­steigt, ent­hüll­te, um die homo­phi­le Hal­tung des amtie­ren­den Pap­stes zu unter­strei­chen, …
Papst Franziskus reagiert mit einer Ablenkung auf die Dubia der fünf Kardinäle, um die Eröffnung der Synodalitätssynode ruhig über die Bühne zu bringen
Nachrichten

Vatikan reagiert auf Dubia mit einem Täuschungsmanöver

(Rom) Der Vor­stoß der fünf Dubia-Kar­­di­­nä­­le Brand­mül­ler, Bur­ke, San­d­oval, Sarah und Zen so kurz vor Beginn der Syn­oda­li­täts­syn­ode macht San­ta Mar­ta ner­vös. Der Vati­kan reagiert berg­o­glia­nisch mit einem Ablen­kungs­ma­nö­ver, das einer geziel­ten Irre­füh­rung entspricht.
Bischof Athanasius Schneider formulierte ein Gebet für Papst Franziskus und die bevorstehende Synodalitätssynode
Nachrichten

Gebet von Bischof Athanasius Schneider für die Synode und den Papst

Am Fest des hei­li­gen Erz­engels Micha­el ver­faß­te Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof von Ast­a­na, ein Gebet für Papst Fran­zis­kus und die am 4. Okto­ber begin­nen­de Syn­oda­li­täts­syn­ode. Es ist ein dra­ma­ti­scher Moment im Leben der Kir­che, auf den Bischof Schnei­der mit einem dra­ma­ti­schen Ruf zum Herrn reagiert. Er zeigt dar­in den Ernst der Lage auf und regt …
Während Papst Franziskus neue Kardinäle kreierte, liegen auf seinem Schreibtisch seit mehr als 40 Tagen die Dubia von fünf namhaften Kardinälen zur bevorstehenden Synodalitätssynode.
Nachrichten

Neue Dubia und ein altes Spiel?

(Rom) Fünf Kar­di­nä­le haben im ver­gan­ge­nen Som­mer fünf Dubia (Zwei­fel) an Papst Fran­zis­kus gerich­tet, die zen­tra­le Aspek­te der bevor­ste­hen­den Syn­oda­li­täts­syn­ode betref­fen. Dubia sind die inner­kirch­lich legi­ti­me Form, um vom Kir­chen­ober­haupt die Klä­rung offe­ner Fra­gen, zu denen Zwei­fel bestehen, zu erwir­ken. Doch Fran­zis­kus reagiert, wie er es bereits 2016 getan hat, als ihm vier Kar­di­nä­le Dubia …
Kardinal Ricard für fünf Jahre von seinem Priestertum suspendiert.
Nachrichten

Der Fall von Kardinal Ricard – Hintergründe und Zusammenhänge

(Rom) Anläß­lich des jüng­sten Besuchs von Papst Fran­zis­kus in Mar­seil­le war im Vor­feld, am Ende eines Arti­kels der Zei­tung Libé­ra­ti­on vom 22.09.2023, eine Infor­ma­ti­on zu lesen, die von Rom bis­her nicht öffent­lich ver­laut­bart wurde.
Santa Marta drängt Bischof Strickland zum Rücktritt. Dieser hält aber stand.
Genderideologie

„Gott kann die Sünde nicht segnen“ – Der ungleiche Kampf von Santa Marta gegen Bischof Strickland

„Gott kann die Sün­de nicht seg­nen“, schreibt Msgr. Joseph Edward Strick­land, Bischof von Tyler im Staat Texas (USA), in sei­nem fünf­ten Hir­ten­brief seit dem 22. August 2023, bzw. vier Hir­ten­brie­fen im Sep­tem­ber, die der Ver­tie­fung des Hir­ten­briefs vom August die­nen. Kon­kret bezieht er sich auf den Wider­spruch einer von der Homo-Lob­­by und man­chen Kir­chen­krei­sen gefor­der­ten …
Armenischer Exodus aus Bergkarabach
Christenverfolgung

Das Ende des armenischen Bergkarabach

Der tra­gi­sche Exodus der von Aser­bai­dschan aus Berg­ka­ra­bach ver­trie­be­nen Arme­ni­er inter­es­siert den Westen nicht. Mehr als 70.000 Men­schen sind bereits aus Arz­ach geflo­hen. In der ase­ri­schen Haupt­stadt Baku wer­den Fotos von ver­stüm­mel­ten arme­ni­schen Sol­da­ten ver­öf­fent­licht und mehr oder weni­ger unver­hoh­len zur Ver­ge­wal­ti­gung von Frau­en und Kin­dern auf­ge­ru­fen. Und was macht die inter­na­tio­na­le Staa­ten­ge­mein­schaft, was der …