Papst Paul VI. mit Patriarch Albino Luciani, dem späteren Johannes Paul I., in Venedig.
Hintergrund

Johannes Paul I. anders betrachtet

(Vene­dig) Die Selig­spre­chung von Johan­nes Paul I. (1912–1978) steht bevor. Vor sei­ner Wahl zum Papst war Albi­no Lucia­ni, so sein bür­ger­li­cher Name, Bischof von Vitto­rio Vene­to, dann Patri­arch von Vene­dig. Die Aner­ken­nung eines Wun­ders durch Papst Fran­zis­kus, das den Weg zur Kano­ni­sie­rung frei macht, ist Anlaß, eine Epi­so­de in Erin­ne­rung zu rufen.
Kardinal Müller weihte einen Mönche von Le Barroux im überlieferten Ritus zum Priester.
Hintergrund

Kardinäle weihen Priester im überlieferten Ritus – ein Signal nach Traditionis custodes

Zwei nam­haf­te Kar­di­nä­le spen­de­ten in die­sen Mona­ten die Prie­ster­wei­he im über­lie­fer­ten Ritus. Kar­di­nal Geor­ge Pell weih­te zwei Bene­dik­ti­ner von Nur­sia und Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler einen Bene­dik­ti­ner von Le Bar­roux. Bei­de Wei­hen sind ein Signal, den über­lie­fer­ten Ritus und die mit ihm ver­bun­de­nen Gemein­schaf­ten gegen das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des ver­tei­di­gen zu wol­len. Eine neue Inter­net­sei­te …
Am Fest des Erzengels Michael wurde in diesem Jahr bereits der dritte anglikanische Bischof in die katholische Kirche aufgenommen.
Hintergrund

„Schritt von monumentaler Bedeutung“ – Anglikanischer Bischof Nazir-Ali in die katholische Kirche aufgenommen

(Lon­don) Ein wei­te­rer angli­ka­ni­scher Bischof ist zur katho­li­schen Kir­che kon­ver­tiert. Es han­delt sich um einen der bedeu­tend­sten Über­trit­te seit lan­gem. Gavin Ashen­den vom Per­so­nal­or­di­na­ri­at Unse­rer Lie­ben Frau von Wal­sing­ham, selbst Kon­ver­tit, spricht von einem Schritt „von monu­men­ta­ler Bedeu­tung“. Die Auf­nah­me von Micha­el Nazir-Ali, dem ehe­ma­li­gen angli­ka­ni­schen Bischof von Roche­ster, ist bereits der drit­te Über­tritt eines …
Auf der Catholic Identity Conference legte die Vatikanistin Diane Montagna erstmals die von ihr recherchierten Hintergründe zu Traditionis custodes offen.
Hintergrund

Die verborgene Geschichte von Traditionis custodes

Die Vati­ka­ni­stin Dia­ne Mon­tagna war bei den vati­ka­ni­schen Pres­se­kon­fe­ren­zen wäh­rend der Ama­zo­nas­syn­ode mit ihren hart­näcki­gen Fra­gen zur Pacha­ma­ma auf­ge­fal­len. Nun ent­hüll­te sie in einem Vor­trag Hin­ter­grün­de zur Ent­ste­hung des umstrit­te­nen Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des, mit dem Papst Fran­zis­kus einen Fron­tal­an­griff gegen den über­lie­fer­ten Ritus und die mit ihm ver­bun­de­nen Gemein­schaf­ten und Gläu­bi­gen unter­nimmt. Dia­ne Mon­tagna …
Es war einmal im Vatikan oder: Wieso Papst Franziskus kein Kommunist ist.
Hintergrund

Um sechs Uhr morgens allein im Petersdom – mit Papst Franziskus

(Rom) Papst Fran­zis­kus wer­den Sym­pa­thien für die radi­ka­le Lin­ke nach­ge­sagt. Der kom­mu­ni­sti­sche Phi­lo­soph Gian­ni Vat­ti­mo deli­rier­te im März 2015, dass die Kom­mu­ni­sti­sche Inter­na­tio­na­le zur Papi­sti­schen Inter­na­tio­na­le wer­den müs­se, um eine Zukunft zu haben, ange­führt von Papst Fran­zis­kus. Ähn­lich äußer­te sich das Wall Street Jour­nal, das Fran­zis­kus Ende 2016 zum neu­en „Anfüh­rer der glo­ba­len Lin­ken“ erklär­te. …
Generalaudienz/ Katechese

Vatikan erklärt Generalaudienz von Franziskus für „gleichwertig mit einer liturgischen Feier“ – um die eigene Corona-Apartheid zu umgehen

Ein Kom­men­tar von Giu­sep­pe Nar­di Das Coro­­na-Nar­ra­tiv, die aktu­ell hei­lig­ste Kuh aller hei­li­gen Kühe unter den Zivil­re­li­gio­nen, darf durch nichts in Fra­ge gestellt wer­den. Damit sie auf­recht bleibt, wer­den absur­de­ste Aus­nah­men geneh­migt – auch im Vati­kan. Für die Gene­ral­au­di­enz von Papst Fran­zis­kus gilt wei­ter­hin kei­ne Apart­heid, obwohl die­se seit dem 1. Okto­ber für den gan­zen Vati­kan­staat …
Die Guillotine war die Mordmaschine der französischen Revolution. Ihr fiel auch das Königspaar zum Opfer.
Christenverfolgung

Der Tod einer Königin

Am 21. Juni 1791 wur­de Marie Antoi­net­te zusam­men mit ihrer gan­zen Fami­lie ver­haf­tet und im Tui­­le­ri­en-Palast unter Haus­ar­rest gestellt. Im Som­mer 1792 wur­den sie in den Ker­ker gewor­fen und ihr Mann, König Lud­wig XVI. (1774–1791/92), im Janu­ar 1793 hin­ge­rich­tet. Den erst sie­ben Jah­re alten Sohn, Kron­prinz Lou­is Charles, hat­te man ihr ent­zo­gen. Das Kind wur­de …
Kampagne der Schweizer Freidenker für die "Ehe für alle" als Angriff auf die Kirche und das Priestertum: Die Volksabstimmung betraf den Staat, doch damit wurde zugleich der Druck auch auf die Kirche erhöht.
Genderideologie

„Gott würde Ja stimmen“ – Nachlese und Sittenbild eines Schweizer Urnengangs

Am 26. Sep­tem­ber 2021 stimm­ten die Schwei­zer über die Geset­zes­vor­la­ge „Ehe für alle“ ab. Bei einer Wahl­be­tei­li­gung von 52,6 Pro­zent stimm­ten 64,1 Pro­zent dafür. Damit wird die Ehe nicht nur auf gleich­ge­schlecht­li­che Paa­re aus­ge­dehnt, son­dern im glei­chen Atem­zug auch die Samen­spen­de für Les­ben­paa­re unter Inan­spruch­nah­me der Repro­duk­ti­ons­me­di­zin lega­li­siert. Von Niklaus Her­zog „Gott wür­de ein Ja …
Die WHO-Spitze beklagte vor zwei Tagen die Fälle von sexuellem Mißbrauch durch Mitarbeiter in Afrika. Tatsache ist, daß solche Gewalttaten durch UNO- und NGO-Mitarbeiter faktisch seit Jahrzehnten geduldet werden.
Hintergrund

Sexueller Mißbrauch durch WHO- und NGO-Mitarbeiter in Afrika

Mit­ar­bei­ter der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) und von Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen haben im Ein­satz in Afri­ka zur Bekämp­fung der Ebo­­la-Epi­­de­­mie mehr als fünf­zig ein­hei­mi­sche Frau­en sexu­ell miß­braucht und ver­ge­wal­tigt, oft durch Erpres­sung. Der Bericht, der nach der Recher­che durch Jour­na­li­sten erstellt wur­de, bestä­tigt alles. Der Bio­lo­ge und Kom­mu­nist Tedros Adha­nom Ghe­brey­esus, Gene­ral­di­rek­tor der WHO, ist empört. Es ist jedoch …
Drei Kardinäle werden bisher als Coronatote gezählt: Sind sie aber am Virus oder an der Impfung gestorben?
Hintergrund

Kardinäle sterben „an Corona“ erst seit sie geimpft sind

(Rom) Wie kom­men die Zah­len der Coro­na­to­ten zustan­de: Die­se Fra­ge beschäf­tigt seit Aus­ru­fung der „Pan­de­mie“. Nicht, um den Toten den nöti­gen Respekt zu ver­wei­gern, wie Coro­­na-Gläu­­bi­­ge fau­chen, son­dern um zu klä­ren, ob die Maß­nah­men der Regie­run­gen ver­hält­nis­mä­ßig sind. Der Blick auf das Kar­di­nals­kol­le­gi­um bil­det zwar nur eine sehr klei­ne Rea­li­tät ab, dafür ist sie über­schau­bar …