Die Kathedrale von Monreale auf Sizilien.
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Katholische bildende Kunst. Grundlagen – Theorie – Praxis

Von Wolf­ram Schrems* Seit dem II. Vati­ca­num erle­ben wir einen radi­ka­len Nie­der­gang der kirch­li­chen Kunst. Ange­sichts der gro­tes­ken Bau­ten, der abar­ti­gen Pla­stik und der lächer­li­chen Male­rei im inner­kirch­li­chen Bereich wird man gera­de­zu eine Inver­si­on der kirch­li­chen Kunst kon­sta­tie­ren müs­sen: Sie kün­det in vie­len Fäl­len nicht mehr von Gott, son­dern vom Teu­fel. Da die Kunst evi­den­ter­wei­se
Synodale Synode für die Synodalität
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Weltsynode: Vaduzer Erzbischof Haas verzichtet auf Diözesanphase

Von einer Katho­li­kin Die auf zwei Jah­re ange­leg­te Welt­syn­ode zur syn­oda­len Kir­che hat begon­nen. Eine Zeit der „Begeg­nung, des Zuhö­rens und der Refle­xi­on“ sol­le es sein, so der Papst bei der Eröff­nung. Die Leit­ge­dan­ken Gemein­schaft, Teil­ha­be und Sen­dung ste­hen im Raum bzw. wort­reich auf viel Papier, dem römi­schen Vor­be­rei­tungs­do­ku­ment und dem Vade­me­cum, dem Leit­fa­den für
Synodaler Irrweg in der zweiten Runde.
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Weitermarsch auf dem Synodalen Irrweg

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Auf der drei­tä­gi­gen Ple­nums­ver­samm­lung des Syn­oda­len Wegs in Frankfurt/​​Main Ende Sep­tem­ber 2021 haben die Syn­oda­len über eine Flut von Anträ­gen ein stram­mes Abstim­mungs­pro­gramm absol­viert. ZdK-Prä­­si­­dent Tho­mas Stern­berg äußer­te sich begei­stert über das „erstaun­lich gute“ Funk­tio­nie­ren der Abstim­mungs­ma­schi­ne­rie. Schließ­lich soll­te die Syn­odal­ver­samm­lung ein Pro­be­lauf sein für demo­kra­ti­sche Ver­fah­ren, die zukünf­tig in
Tota pulchra es Maria
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Die „Corredemptrix“ im 17. und 18. Jahrhundert

Von Pater Pao­lo M. Sia­no* Von 1995 bis 2013 haben die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta durch Vor­trä­ge, Sym­po­si­en in Ita­li­en und im Aus­land, Bücher, Stu­di­en und Arti­kel einen gro­ßen Bei­trag gelei­stet zur För­de­rung: 1) der Leh­re von der unter­ge­ord­ne­ten, unmit­tel­ba­ren und akti­ven Mit­wir­kung der aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria an der von Chri­stus gewirk­ten Erlö­sung; Maria, die
Johannes Paul II. mit Großerzbischof Josyf Slipyj
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Geheime Weihen gegen das Kirchenrecht

Von Peter Kwas­niew­ski* Vor­be­mer­kung des Über­set­zers: Die­ser Text erschien zuerst am 13. Okto­ber 2021 auf One­Pe­ter­Fi­ve. Er wird hier mit Erlaub­nis des Autors in deut­scher Über­set­zung ver­öf­fent­licht. Prof. Peter Kwas­niew­ski ist einer der bedeu­tend­sten tra­di­ti­ons­ori­en­tier­ten katho­li­schen Theo­lo­gen im eng­li­schen Sprach­raum. Er ist nach Ansicht des Über­set­zers beson­ders für sei­ne Stel­lung­nah­men zu lit­ur­gi­schen Fra­gen, u. a.
Marcantonio Bragadin, der venezianische Gouverneur von Zypern, der 1571 ein grausames Martyrium erlitt.
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Das Martyrium von Marcantonio Bragadin

Von Rober­to de Mat­tei* Es gibt vie­le histo­ri­sche Per­sön­lich­kei­ten, die dar­auf war­ten, auf die Altä­re erho­ben zu wer­den, weil sie aus Haß gegen den Glau­ben und die christ­li­che Zivi­li­sa­ti­on getö­tet wur­den: Simon de Mont­fort (1170–1218), Opfer der albi­gen­si­schen Häre­ti­ker; Maria Stuart, Köni­gin von Schott­land, die Eli­sa­beth I. Tudor 1587 töten ließ; das Königs­paar von Frank­reich
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Erzbischof Viganò: „Verlassen wir das Corona-Labyrinth!“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, 9. Okto­ber, fand in Rom auf der Piaz­za del Popo­lo eine Kund­ge­bung gegen die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­rung statt. Mehr als 250.000 Men­schen pro­te­stier­ten ita­li­en­weit gegen den Zwang zum Green Pass der EU (3G-Rege­­lung) in vie­len Lebens­be­rei­chen, auch am Arbeits­platz. Seit acht Wochen fin­den zeit­gleich in zahl­rei­chen ita­lie­ni­schen Städ­ten Pro­test­kund­ge­bun­gen die­ser Art
Die Schlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571 brach den islamischen Vormarsch zur See.
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Der Tag des Triumphs von Lepanto

Rom, Kir­che des hei­li­gen Ignatius7. Okto­ber 2021 Am 7. Okto­ber 2021, anläß­lich des 450. Jah­res­ta­ges der Schlacht von Lepanto,gab der Römi­sche Phil­har­mo­ni­sche Chor unter der Lei­tung von Mae­stro Pablo Coli­no­in der Kir­che Sant’Ignazio in Rom ein Fest­kon­zert zu Ehren der aller­se­lig­sten Got­tes­mut­ter Maria, des hei­li­gen Pius V. und des hei­li­gen Rosen­kran­zes Prof. Rober­to de Mat­tei,
Während Papst Benedikt XVI. in Summorum Pontificum darum gerungen hat, die Einheit zu bewahren, zerschneidet Papst Franziskus diese Einheit und bezeichnet den traditionellen Römischen Ritus und den Ritus von 1970 als zwei Riten.
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Auf krummen Zeilen gerade

Papst Fran­zis­kus merkt dabei nicht, dass er in sei­nem Furor die Axt an die Wur­zel des nach­kon­zi­lia­ren Ritus von 1970 legt. Anmer­kun­gen von Chri­stoph Hart­mann* Vie­le klu­ge Din­ge sind über das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des1 bereits geschrie­ben wor­den2. In all die­sen Stel­lung­nah­men ist aber ein Aspekt zu kurz gekom­men: Papst Fran­zis­kus löst mit Tra­di­tio­nis cus­to­des den