Esoterische, gnostische, kabbalistische und magische Elemente in der regulären Freimaurerei
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Der Hermetische Orden der Goldenen Morgenröte, Freimaurerei und Freimaurer (Teil 5)

Von P. Pao­lo M. Sia­no* 3.6 Die Unter­su­chung von Mar­tin Short über die Frei­mau­re­rei (1989). Ver­tie­fun­gen Mar­tin Short (1943–2020), frei­er Jour­na­list bei der BBC und spä­ter Fern­seh­au­tor und ‑pro­du­zent, wur­de durch eini­ge Repor­ta­gen über Kor­rup­ti­on bei Scot­land Yard (1977), über die ame­ri­ka­ni­sche Mafia (1984) und über die bri­ti­sche Frei­mau­re­rei (1989) bekannt. Im Jahr 1989 ver­öf­fent­lich­te er
Erzbischof und künftiger Kardinal Víctor Manuel Fernández und Antonio Spadaro SJ, zwei Papolatoren des derzeitigen Pontifikats
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Delirium eines Kardinals

Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ver­öf­fent­lich­te einen Auf­satz über die Wider­sprü­che im Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus zwi­schen „Alle Macht dem Volk“ und einer abso­lu­ten Mon­ar­chie. Das ver­an­laß­te den argen­ti­ni­schen Phi­lo­so­phen José Arturo Quar­ra­ci­no, Nef­fe von Kar­di­nal Anto­nio Quar­ra­ci­no, der in den 90er Jah­ren Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Auf­stieg vom ver­bann­ten Jesui­ten zum Weih­bi­schof, dann Erz­bi­schof­ko­ad­ju­tor und schließ­lich
Papst Franziskus war genau warum am Sarg von Giorgio Napolitano, dem ehemaligen italienischen Staatspräsidenten?
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Papst Franziskus, Giorgio Napolitano und Matteo Messina Denaro

Von Rober­to de Mat­tei* Der gro­ße Juan Dono­so Cor­tés (1809–1853) sag­te, daß hin­ter jedem poli­ti­schen Pro­blem ein theo­lo­gi­sches und meta­phy­si­sches Pro­blem steht. Manch­mal jedoch steht hin­ter einem theo­lo­gi­schen Pro­blem ein poli­ti­sches Pro­blem, das es erklärt. Dar­an müs­sen wir den­ken, wenn wir vor­her­sa­gen wol­len, was auf der näch­sten Syn­ode gesche­hen wird: eine reli­giö­se Ver­samm­lung, die von
Mit einem großen Tabu wird vertuscht und abgelenkt: der homosexuelle Mißbrauchsskandal
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Parteiisch-einseitige Medien zulasten der Kirche: Totschweigen und Skandalisieren

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Die Miss­brauchs­be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung, Ker­stin Claus, hat im Gespräch mit der Rhei­ni­schen Post am 1. August 2023 den Umgang der evan­ge­li­schen Kir­che mit sexua­li­sier­ter Gewalt als unzu­rei­chend kri­ti­siert. Frau Claus ist eine betrof­fe­ne evan­ge­li­sche Chri­stin. Sie wur­de in ihrer Kon­fir­man­den­zeit von einem evan­ge­li­schen Pfar­rer miss­braucht, den die Kir­chen­lei­tung anschlie­ßend in
Beeindruckende Glaubenszeugnisse christlicher Arzte
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Beeindruckende Glaubenszeugnisse christlicher Ärzte

Bespre­chung von Wolf­ram Schrems* Der Wie­ner Diö­ze­san­prie­ster Mag. phil. Dr. theol. Man­fred M. Mül­ler ist Rek­tor der Kapel­le der Psych­ia­tri­schen Abtei­lung im All­ge­mei­nen Kran­ken­haus der Stadt Wien und Mit­grün­der von Prie­ster für das Leben. Er ist Chef­re­dak­teur von Medi­zin und Ideo­lo­gie, dem Mit­tei­lungs­blatt der Euro­päi­schen Ärz­te­ak­ti­on in den deutsch­spra­chi­gen Län­dern e. V. (Tamsweg/​​Österreich). Er ist
Papst Franziskus, Kontraste und Widersprüche: das weiße Gewand und die schwarzen Schuhe
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Treue zu Papst Franziskus

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Katho­li­ken müs­sen dem Papst gegen­über loy­al sein, aber nicht bedin­gungs­los. Bedin­gungs­lo­se Loya­li­tät gehört nur dem Ober­haupt der Kir­che, Jesus Christus.
Die katholische Welt braucht starke Führungspersönlichkeiten, keine spirtuellen "Gurus", sondern Anführer im konkreten Handeln. Die traditionalistischen Katholiken sind gefordert.
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Katholische Führungspersönlichkeit mit „Siegermoral“ gesucht

Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te eine Zuschrift, in der fest­ge­stellt wird, daß sich in der katho­li­schen Welt die Mei­nung durch­setzt, wahr­schein­lich sogar schon die Mehr­heits­mei­nung ist, daß es „so nicht wei­ter­geht“. Dies gilt beson­ders mit Blick auf die Syn­oda­li­täts­yn­ode, nach der die Kir­che über Nacht eine „ande­re Kir­che“ sein könn­te. Was ist zu tun? Was
"Wo bleibt der Nachwuchs", titelte Die Welt 2013. Die Probleme im Westen nehmen an Zahl und Ausmaß zu, doch über die Hauptursache wird nicht gesprochen.
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Warum die Fieberkurve des Westens immer häufiger ansteigt

Der Finanz­wis­sen­schaft­ler und ehe­ma­li­ge Prä­si­dent der Vatik­an­bank IOR Prof. Etto­re Got­ti Tede­schi gehör­te am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de zu den Refe­ren­ten der Tagung „Le Tavo­le di Assi­si“, über die bereits berich­tet wur­de. Mit einer poin­tier­ten Rede leg­te er den Fin­ger in die Wun­de des Westens und pro­vo­zier­te mit einer Cau­sa pri­ma aller Zivi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten, die in immer kür­ze­ren