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Kommunismus und Antikommunismus in einer entscheidenden Stunde der Geschichte

Von Rober­to de Mat­tei* Die ent­schei­den­den Stun­den der Geschich­te – jene, in denen Zivi­li­sa­tio­nen zer­fal­len und neu ent­ste­hen – sind stets durch reli­giö­se, kul­tu­rel­le und gesell­schaft­li­che Spal­tun­gen und Pola­ri­sie­run­gen geprägt. Wer jedoch sei­nen Bezugs­punkt in De civi­ta­te Dei des hei­li­gen Augu­sti­nus hat, erkennt, daß die Wur­zel und der Schlüs­sel zum Ver­ständ­nis jedes Pro­blems in der
Wenn das Christentum verschwindet, wird nicht das alte Heidentum zurückkehren, sondern ein radikal neues Heidentum. Wie aber sollen Katholiken darauf antworten?
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Die Katholiken zwischen Option Benedikt, Parallelgesellschaft und dem zu bewahrenden Samen

Von Ste­fa­no Fon­ta­na* Die in die­ser Aus­ga­be des Rund­briefs unter­such­te Situa­ti­on betrifft Per­so­nen, auch katho­li­schen Glau­bens, die einem poli­ti­schen Macht­ap­pa­rat gegen­über­ste­hen, der auf Lügen basiert, mora­lisch und reli­gi­ös unan­nehm­bar ist und kei­nen Hand­lungs­spiel­raum zuläßt, ohne sich mit ihm zu kom­pro­mit­tie­ren. Es han­delt sich um ein geschlos­se­nes, in allen Tei­len kohä­ren­tes, fein orga­ni­sier­tes System ohne Ris­se.
Adeste fideles
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Adeste Fideles und die Bekehrung Paul Claudels

Von Rober­to de Mat­tei* Es gibt Melo­dien, die einen Augen­blick beglei­ten und dann ver­hal­len wie ein fer­nes Echo. Und es gibt ande­re, die schein­bar die Jahr­hun­der­te durch­zie­hen wie ein unter­ir­di­scher Strom, um in den ent­schei­den­den Momen­ten des mensch­li­chen Lebens wie­der an die Ober­flä­che zu tre­ten. Ade­ste fide­les gehört unzwei­fel­haft zu die­ser zwei­ten Kate­go­rie: ein Weih­nachts­ge­sang
Morgendämmerung oder Abenddämmerung?
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Die fahle Morgendämmerung des Jahres 2026

Von Rober­to de Mat­tei* Die fah­le Mor­gen­däm­me­rung des Jah­res 2026 erhebt sich über einem Euro­pa, das sich im Krieg befin­det, ohne es zu wis­sen. Selbst jene, die es wis­sen – jene, die die­sen Krieg begon­nen haben –, ver­mei­den es sorg­fäl­tig, dies aus­zu­spre­chen, und reden wei­ter von Frie­den. Schließ­lich, so lehrt der hei­li­ge Augu­sti­nus, wün­schen auch
Javier Aizpún Bobadilla, Domherr von Pamplona: Die Moderne geht ihrem Ende zu, wie aber hat sich die Tradition aufzustellen?
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Die westliche Christenheit und der römische Ritus

Fol­gen­der Bei­trag, Ergeb­nis eines Schrift­wech­sels mit einem Dom­herrn des Erz­bis­tums Pam­plo­na, wur­de vom argen­ti­ni­schen Phi­lo­so­phen und Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer ver­öf­fent­licht, der unab­hän­gig von sei­ner per­sön­li­chen Mei­nung dazu, einen Gedan­ken­aus­tausch ansto­ßen möch­te. Dazu schreibt Cami­nan­te Wanderer:
Papst Pius XII. auf der Peterskuppel
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Die letzte antimoderne Enzyklika, die Pius XII. plante

Von Abbé Clau­de Bar­the* Vier Jah­re vor dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil, im Jah­re 1958, befand sich in den Apo­sto­li­schen Palä­sten ein letz­tes anti­mo­der­nes päpst­li­ches Doku­ment in Vor­be­rei­tung – eine Enzy­kli­ka. Der Tod des Pap­stes unter­brach die Schluß­re­dak­ti­on und die Ver­öf­fent­li­chung. Dies wur­de durch die Öff­nung der Archi­ve des Pon­ti­fi­kats von Pius XII. im Jah­re 2020
Msgr. Ronald Aldon Hicks wurde von Papst Leo XIV. zum neuen Erzbischof von New York ernannt. Eine gute Nachricht, findet Caminante Wanderer
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Der neue Erzbischof von New York

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor ein paar Tagen brach­te ein spa­ni­sches pro­gres­si­sti­sches Medi­um den Scoop über den Namen des­sen, der zum neu­en Erz­bi­schof von New York ernannt wer­den soll: Msgr. Ronald Hicks, bis­lang Bischof von Joliet. Und obwohl man zunächst an eine Falsch­mel­dung dach­te, han­del­te es sich nicht um eine solche.
Wie tiefgreifend und nachhaltig ist die Grundsatzarbeit der politischen Rechten? Im Bild das Atreju-Festival von Giorgia Melonis Fratelli d'Italia in Rom
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Die leere Grammatik der Moderne – die Rechte und Linke eint

Die Jugend­or­ga­ni­sa­ti­on der Par­tei Fra­tel­li d’Italia (Brü­der Ita­li­ens) unter Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni ver­an­stal­tet seit 2014 das poli­ti­sche Festi­val Atre­ju. Die Tra­di­ti­on die­ser Ver­an­stal­tung reicht bis ins Jahr 1998 zurück, als sie von der Vor­gän­ger­par­tei Alle­an­za Nazio­na­le (Natio­na­le Alli­anz) ins Leben geru­fen wur­de. Melo­ni, seit Herbst 2022 im Amt, führt mit Sal­vi­nis Lega und Taja­nis bür­ger­li­cher
Papst Leo XIV. mit Maestro Riccardo Muti bei der Aufführung von Cherubinis Krönungsmesse im Vatikan
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Leo XIV., Cherubinis Krönungsmesse und Karl X.

Von Rober­to de Mat­tei*  Am 12. Dezem­ber diri­gier­te im Vati­kan, in Anwe­sen­heit von Leo XIV., Mae­stro Ric­car­do Muti die Mes­se zur Krö­nung Karls X. von Lui­gi Che­ru­bi­ni. Zur Auf­füh­rung gelang­te das Werk durch das Orche­ster Gio­va­ni­le Lui­gi Che­ru­bi­ni sowie den Chor der Kathe­dra­le von Sie­na „Gui­do Chi­gi Saracini“.
Auf der großen Menora der Knesset (rechts) ist auf einem Arm auch der "Messias" Bar Kochba dargestellt (links)
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Der christliche Messias (und andere Messiasse)

Von Fran­ces­co Agno­li* Vie­le sind erstaunt über den tief ver­wur­zel­ten Haß der Mini­ster Gvir und Smo­t­rich gegen­über den Chri­sten in Isra­el (ande­re erah­nen einen sol­chen nicht ein­mal). Doch die Geschich­te kann uns weiterhelfen.