Weltverfolgungsindex von Open Doors zur Lage der verfolgten Christen.
Christenverfolgung

Open Doors, evangelikales Hilfswerk für verfolgte Christen – eine katholische Information

Von Wolf­ram Schrems* Im Jahr 2008 kon­sti­tu­ier­te sich in Wien die Platt­form Soli­da­ri­tät mit ver­folg­ten Chri­sten als Initia­ti­ve eini­ger Freun­de. Durch öku­me­ni­schen Wort­got­tes­dienst, Fackel­zug und Pres­se­kon­fe­renz in der Wie­ner Innen­stadt soll­te jeweils zum 10. Dezem­ber, dem von der UNO 1948 pro­kla­mier­ten Tag der Men­schen­rech­te, die Öffent­lich­keit auf den Hor­ror der welt­weit zuneh­men­den Chri­sten­ver­fol­gung hin­ge­wie­sen werden.
1980 fand in Rom ein Kongreß statt, der zu einem wichtigen Impuls für die internationale Lebensrechtsbewegung wurde. Teilnehmer bei der Generalaudienz mit Papst Johannes Paul II.
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An den Wurzeln der internationalen Lebensrechtsbewegung

Von Rober­to de Mat­tei* Im Kampf um die Ver­tei­di­gung des Lebens, der Fami­lie und der tra­di­tio­nel­len Wer­te sind wir nur zer­brech­li­che Instru­men­te in den Hän­den der gött­li­chen Vor­se­hung und haben die mora­li­sche Pflicht, denen zu dan­ken, die uns vor­aus­ge­gan­gen sind und den Weg geeb­net haben. Aus die­sem Grund ist die erste inter­na­tio­na­le Kon­fe­renz für das
Wie sieht die Zukunft Europas mit dem Islam aus?
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Der islamische Totalitarismus – Perspektiven auf den realen Islam

Von Wolf­ram Schrems* Nicht sel­ten sind die Umstän­de für die Her­aus­ga­be einer wich­ti­gen Publi­ka­ti­on, die dem Haupt­strom wider­spricht, ungün­stig. Auch der Isla­mi­sche Tota­li­ta­ris­mus lag lan­ge in der sprich­wört­li­chen Schub­la­de. Im Herbst 2015 war er als Publi­ka­ti­on der Par­tei­aka­de­mie des Teams Stro­nach (Wien) geplant. Zunächst ver­hin­der­te Angst die Ver­öf­fent­li­chung. Spä­ter lösten sich Par­tei und Aka­de­mie auf.
Erzbischof Carlo Maria Viganò spricht vom Kampf der Söhne der Finsternis gegen die Söhne des Lichts. Welche Rolle kommt ihm in der Kirchen- und Weltkrise zu?
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Die Rolle von Erzbischof Viganò in der Krise der Kirche (und der Welt)

Die Kon­tro­ver­se zwi­schen Prof. Rober­to de Mat­tei und Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò schwelt wei­ter. De Mat­tei leg­te in sei­ner jüng­sten Stel­lung­nah­me die Grün­de dar, die ihn zu sei­ner Kri­tik am Vor­ge­hen von Erz­bi­schof Viganò bewo­gen haben. Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us erklär­te bereits zuvor, auf die Kri­tik nicht mehr ein­zu­ge­hen. Um die Hin­ter­grün­de der Kon­tro­ver­se ver­ständ­li­cher
Der heilige Gregor von Nazianz: "Jene beurteilen Sensibilität und Verhalten anderer in der Regel aufgrund ihrer eigenen Art, zu handeln und zu fühlen.“
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Wahrheit ist die einzige Wohltat, die der Geschichte erlaubt ist

Von Rober­to de Mat­tei* In den geschicht­li­chen Epo­chen, in denen Ver­wir­rung herrscht, ent­spricht der Auto­ri­täts­kri­se eine Ver­dun­ke­lung der Wahr­heit. Ohne feste Bezugs­punk­te ersetzt der Nor­mal­bür­ger die Wahr­heit durch sei­ne eige­ne Mei­nung und lädt sie mit der gan­zen Lei­den­schaft auf, zu der jede See­le, die das Abso­lu­te sucht, fähig ist. Die Wahr­heit wird per­so­na­li­siert. Einst, wie
Synodaler Weg: Wortwolke des Arbeitspapiers des Vorbereitungsforums zum Thema Sexualität.
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Führt der Synodale Weg nach Rom oder von Rom weg?

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Der Lim­bur­ger Bischof Georg Bät­zing, zugleich Vor­sit­zen­der der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, berich­te­te kürz­lich von sei­ner Pri­vat­au­di­enz bei Papst Fran­zis­kus: Er habe den Papst „über den Stand des Syn­oda­len Wegs infor­miert“. Dar­auf­hin habe Fran­zis­kus „uns ermu­tigt, den ein­ge­schla­ge­nen Syn­oda­len Weg wei­ter­zu­ge­hen, die anste­hen­den Fra­gen offen und ehr­lich zu dis­ku­tie­ren und zu Emp­feh­lun­gen
Bischof Athanasius Schneider zelebrierte ein Pontifikalamt in der Pariser Kirche Saint-Eugène-Sainte-Cécile.
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Weihbischof Athanasius Schneider: Pontifikalamt in Saint-Eugène-Sainte-Cécile und Priesterweihen in Illiers-Combray

Von einer Katho­li­kin Am Sonn­tag, dem 27. Juni, zele­brier­te Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der in Paris ein Pon­ti­fi­kal­amt in der außer­or­dent­li­chen Form des Römi­schen Ritus. Man könn­te es zei­chen­haft nen­nen, daß der Bischof, der die katho­li­sche Tra­di­ti­on hoch­hebt und ver­tei­digt und nicht müde wird, die Irr­tü­mer der heu­ti­gen Zeit klar und deut­lich anzu­pran­gern, aus­ge­rech­net in der Gemein­de
Antonio de Oliveira Salazar (1889–1970), war von 1932 bis 1968 Ministerpräsident von Portugal.
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Antonio de Oliveira Salazar – vielverleumdeter katholischer Staatsmann in neuem Licht

Von Wolf­ram Schrems* Mit größ­tem Inter­es­se nimmt man als poli­tisch und histo­risch inter­es­sier­ter Katho­lik eine klei­ne, fei­ne Neu­erschei­nung über einen der bedeu­tend­sten Por­tu­gie­sen aller Zei­ten zur Kennt­nis. Unter dem unspek­ta­ku­lä­ren Titel Natio­na­le Revo­lu­ti­on und auto­ri­tä­rer Staat, Drei Reden brach­te der Antai­os-Ver­­lag im ver­gan­ge­nen Jahr anläß­lich des 50. Todes­ta­ges von Anto­nio de Oli­vei­ra Sala­zar ein dün­nes
Das große Welttheater in neuem Kleid nennt sich Coronavirus.
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Die Geiẞel unserer Zeit (Teil 3)

Von Yvonne Edwards, Dr. sc. nat. ETH, Bio­lo­gin Der erste Teil der Rei­he „Die Gei­ßel unse­rer Zeit“ wur­de am 8. Mai 2021 ver­öf­fent­licht (sie­he hier).Der zwei­te Teil der Rei­he „Die Gei­ßel unse­rer Zeit“ wur­de am 27. Mai 2021 ver­öf­fent­licht (sie­he hier). Ein­lei­tung Wäh­rend in der Welt unauf­halt­sam wei­ter geimpft wird, trotz den Tau­sen­den impf­be­ding­ten Todes­fäl­len und über eine Mil­li­on Fäl­len mit